Paul Potts - 20. Bühnenjubiläum - La Luna: Ein Traum. Eine Stimme.
Paul Potts  
Veranstalter:
MACC Management GmbH , Alter Zollweg 196, 22147 Hamburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Hamburg, 1. Oktober 2026. Im Juni 2007 stand ein schüchterner Handyverkäufer aus Wales auf der Bühne von „Britain’s Got Talent“ und sang „Nessun dorma“. Jury und Publikum hielten den Atem an, am Ende der Staffel hatte Paul Potts den Wettbewerb gewonnen. Zwanzig Jahre danach feiert der Tenor sein Bühnenjubiläum so, wie es zu ihm passt: live und nah an seinem Publikum. Ab 2027 geht er mit seiner Jubiläumstour „La Luna“ auf Reisen.
Was nach dem Sieg folgte, hätte sich kaum jemand ausmalen können. Sein Debütalbum „One Chance“ stieg 2007 direkt auf Platz 1 der britischen Charts, noch im selben Jahr trat er bei der Royal Variety Performance auf. Auch in Deutschland schloss ihn das Publikum schnell ins Herz: 2008 erreichte „Nessun dorma“ Platz 2 der deutschen Singlecharts, 2009 erhielt Paul Potts den ECHO als bester internationaler Künstler Rock/Pop.
Inzwischen hat er sieben Studioalben veröffentlicht, von „One Chance“ und „Passione“ über „Cinema Paradiso“, „Home“, „On Stage“ und „Winter Dreams“ bis zu „Musica non proibita“ aus dem Jahr 2022. 2013 kam seine Geschichte ins Kino. In „One Chance“ spielte James Corden die Hauptrolle, Taylor Swift schrieb für den Film den Song „Sweeter Than Fiction“, der für einen Golden Globe nominiert wurde.
Auch im Fernsehen ist Paul Potts immer wieder für Überraschungen gut. 2019 sang er sich bis ins Finale von „America’s Got Talent: The Champions“, 2022 stand er bei „The Masked Singer“ auf ProSieben im Kostüm eines Koalas auf der Bühne.
Was nach dem Sieg folgte, hätte sich kaum jemand ausmalen können. Sein Debütalbum „One Chance“ stieg 2007 direkt auf Platz 1 der britischen Charts, noch im selben Jahr trat er bei der Royal Variety Performance auf. Auch in Deutschland schloss ihn das Publikum schnell ins Herz: 2008 erreichte „Nessun dorma“ Platz 2 der deutschen Singlecharts, 2009 erhielt Paul Potts den ECHO als bester internationaler Künstler Rock/Pop.
Inzwischen hat er sieben Studioalben veröffentlicht, von „One Chance“ und „Passione“ über „Cinema Paradiso“, „Home“, „On Stage“ und „Winter Dreams“ bis zu „Musica non proibita“ aus dem Jahr 2022. 2013 kam seine Geschichte ins Kino. In „One Chance“ spielte James Corden die Hauptrolle, Taylor Swift schrieb für den Film den Song „Sweeter Than Fiction“, der für einen Golden Globe nominiert wurde.
Auch im Fernsehen ist Paul Potts immer wieder für Überraschungen gut. 2019 sang er sich bis ins Finale von „America’s Got Talent: The Champions“, 2022 stand er bei „The Masked Singer“ auf ProSieben im Kostüm eines Koalas auf der Bühne.
Ort der Veranstaltung
Die Evangelische Ringkirche ist eine protestantische Kirche und liegt zentral in Hessens Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Ringkirche bietet regelmäßige Gottesdienste sowie zahlreiche kulturelle Veranstaltungen an.
Ende des 19. Jahrhunderts lag Wiesbaden auf preußischem Hoheitsgebiet, wuchs in kurzer Zeit stark an und benötigte deshalb eine neue Kirche. Die Evangelische Ringkirche wurde als Folge dessen von 1892 bis 1894 als erste protestantische Kirche Deutschlands erbaut. Der Architekt und Baumeister Johannes Otzen gestaltete die Kirche nach den Bauplänen der „Reformationskirche“ im neoromanischen Stil. Eingeweiht wurde die Kirche am Reformationstag, dem 31. Oktober 1894. In „Ringkirche“ wurde sie 1906 umbenannt, da sich dieser Name in der Bevölkerung bereits während der Bauphase eingebürgert hatte. Die Kirche ist eine der wenigen ihrer Zeit, die weder durch Kriege zerstört noch durch Umbaumaßnahmen stark verändert wurde und ist seit 2003 Nationaldenkmal von Wiesbaden.
Die Ringkirche ist weit über die Grenzen von Wiesbaden hinaus für ihre lebendigen Gottesdienste und kirchenmusikalischen Aufführungen bekannt. Auch (Fest-) Konzerte für bis zu 800 Personen bietet die Ringkirche regelmäßig an.
Ende des 19. Jahrhunderts lag Wiesbaden auf preußischem Hoheitsgebiet, wuchs in kurzer Zeit stark an und benötigte deshalb eine neue Kirche. Die Evangelische Ringkirche wurde als Folge dessen von 1892 bis 1894 als erste protestantische Kirche Deutschlands erbaut. Der Architekt und Baumeister Johannes Otzen gestaltete die Kirche nach den Bauplänen der „Reformationskirche“ im neoromanischen Stil. Eingeweiht wurde die Kirche am Reformationstag, dem 31. Oktober 1894. In „Ringkirche“ wurde sie 1906 umbenannt, da sich dieser Name in der Bevölkerung bereits während der Bauphase eingebürgert hatte. Die Kirche ist eine der wenigen ihrer Zeit, die weder durch Kriege zerstört noch durch Umbaumaßnahmen stark verändert wurde und ist seit 2003 Nationaldenkmal von Wiesbaden.
Die Ringkirche ist weit über die Grenzen von Wiesbaden hinaus für ihre lebendigen Gottesdienste und kirchenmusikalischen Aufführungen bekannt. Auch (Fest-) Konzerte für bis zu 800 Personen bietet die Ringkirche regelmäßig an.