Veranstaltungsinfos
Die beiden sympathischen Irren, die sich Paul & Willi nennen, machen Geräuschpantomine. Also Pantomime mit Geräuschen. Sie stellen quasi mit Händen, Füßen, Fingern und ihren Gesichtern verschiedene Szenen dar und untermalen diese mit Lauten, die ihrem Rachenraum oder Sonstigem entfahren. Sie sind skurrilste Cartoonfiguren – gekritzelt auf die Bühne.
Sie sprechen kein Deutsch, sondern irgendein Kauderwelsch, das zwischen Finnisch-Niederländisch und Heißer-Kartoffel-im-Mund angesiedelt ist – aber sie haben eine Übersetzungsmaschine dabei. Ihr Programm nennen sie mittlerweile „Pantomime ist scheiße*! (*schwer)“, weil es stimmt.
Willi (gespielt von Jonas Schütte) ist in seinem kleinen Provinzörtchen, in dem er geboren wurde geblieben und alt geworden. Bis heute ist er hauptberuflich Dauerstudent der Sozialpädagogik und Zufallsgigolo. Paul (gespielt von Paul Schröder) ist ein toller Hecht, der Star am Theaterhimmel, festangestellter Schauspieler in Berlin u. a. am Deutschen Theater und Maxim Gorki Theater, dann am Staatstheater Stuttgart und zuletzt am Thalia Theater in Hamburg, aber etwas lebensunfähig.
Zusammen zelebriert dieses ungleiche Paar eine seltene Bühnengattung: Physical-Comedy. Ihre raren Auftritte sollte man sich entgehen lassen, wenn man nicht auf anarchischen Humor und Zwerchfellmuskelkater steht.
Die beiden Theatermacher Paul Schröder und Jonas Schütte präsentieren den Physical-Comedy-Abend „Pantomime ist scheiße*! (*schwer)“, aus der Feder des preisgekrönten Duos Paul Schröder und Steffen Wilhelm.
Paul Schröder lebt in Basel. Jonas Schütte in Halle (Saale).
Sie sprechen kein Deutsch, sondern irgendein Kauderwelsch, das zwischen Finnisch-Niederländisch und Heißer-Kartoffel-im-Mund angesiedelt ist – aber sie haben eine Übersetzungsmaschine dabei. Ihr Programm nennen sie mittlerweile „Pantomime ist scheiße*! (*schwer)“, weil es stimmt.
Willi (gespielt von Jonas Schütte) ist in seinem kleinen Provinzörtchen, in dem er geboren wurde geblieben und alt geworden. Bis heute ist er hauptberuflich Dauerstudent der Sozialpädagogik und Zufallsgigolo. Paul (gespielt von Paul Schröder) ist ein toller Hecht, der Star am Theaterhimmel, festangestellter Schauspieler in Berlin u. a. am Deutschen Theater und Maxim Gorki Theater, dann am Staatstheater Stuttgart und zuletzt am Thalia Theater in Hamburg, aber etwas lebensunfähig.
Zusammen zelebriert dieses ungleiche Paar eine seltene Bühnengattung: Physical-Comedy. Ihre raren Auftritte sollte man sich entgehen lassen, wenn man nicht auf anarchischen Humor und Zwerchfellmuskelkater steht.
Die beiden Theatermacher Paul Schröder und Jonas Schütte präsentieren den Physical-Comedy-Abend „Pantomime ist scheiße*! (*schwer)“, aus der Feder des preisgekrönten Duos Paul Schröder und Steffen Wilhelm.
Paul Schröder lebt in Basel. Jonas Schütte in Halle (Saale).
Ort der Veranstaltung
Das Schauspielhaus in Uelzen ist ein Garant für beste Kleinkunstunterhaltung. In dem historischen Gebäude an der Rosenmauer finden regelmäßig Konzerte, Theateraufführungen und Kabarett statt.
Die Gründung der Spielstätte hat Uelzen Reinhardt Schamuhn zu verdanken, der sich als Aktionskünstler und Galerist einen Namen machte. Er suchte sich in den 1970ern die niedersächsische Stadt als Lebensmittelpunkt aus und mietete das Fachwerkhaus an der Rosenmauer. Mit der Unterstützung von Freunden und Gönnern eröffnete er hier 1988 ein Museum, zehn Jahre und umfangreiche Renovierungen später dann das Theater mit kleinem Foyer. Als der Gründer 2013 starb, übernahm sein Verein die Leitung des Hauses und hat sie bis heute inne. Das gemütliche Theater bietet 99 Sitzplätze und wird von einem stetig wachsenden Stammpublikum eifrig besucht. Nicht zuletzt das ist es, was das besondere Ambiente des Neuen Schauspielhauses Uelzen ausmacht.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Schauspielhaus über den Bahnhof Uelzen, der nur zehn Gehminuten entfernt liegt und von Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient wird. Die nächstgelegene Haltestelle für Buslinien ist „Uelzen Stadtgarten“. Mit dem Auto gelangen Sie über die B71 und die Ringstraße zum Veranstaltungsort. Parkplätze finden sich in den Parkhäusern der Innenstadt oder an der Hoefftstraße.
Die Gründung der Spielstätte hat Uelzen Reinhardt Schamuhn zu verdanken, der sich als Aktionskünstler und Galerist einen Namen machte. Er suchte sich in den 1970ern die niedersächsische Stadt als Lebensmittelpunkt aus und mietete das Fachwerkhaus an der Rosenmauer. Mit der Unterstützung von Freunden und Gönnern eröffnete er hier 1988 ein Museum, zehn Jahre und umfangreiche Renovierungen später dann das Theater mit kleinem Foyer. Als der Gründer 2013 starb, übernahm sein Verein die Leitung des Hauses und hat sie bis heute inne. Das gemütliche Theater bietet 99 Sitzplätze und wird von einem stetig wachsenden Stammpublikum eifrig besucht. Nicht zuletzt das ist es, was das besondere Ambiente des Neuen Schauspielhauses Uelzen ausmacht.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Schauspielhaus über den Bahnhof Uelzen, der nur zehn Gehminuten entfernt liegt und von Zügen des Nah- und Fernverkehrs bedient wird. Die nächstgelegene Haltestelle für Buslinien ist „Uelzen Stadtgarten“. Mit dem Auto gelangen Sie über die B71 und die Ringstraße zum Veranstaltungsort. Parkplätze finden sich in den Parkhäusern der Innenstadt oder an der Hoefftstraße.