Veranstaltungsinfos
Wiener Blut – Glanzstunden der Operette
Marie Giroux, Mezzosopran
Joseph Schnurr, Tenor
Jenny Schäuffelen, Klavier
Stellen Sie sich vor, Sie wären im Wien der Jahrhundertwende zur Hochzeit der Operette… Es war die Zeit, in der die Soubretten nicht nur für ihre stimmlichen Qualitäten gepriesen wurden, sondern auch, weil sie sich auf der Bühne äußerst freizügig präsentierten. Und der besorgte Émile Zola meinte sogar, man sollte die Operette erwürgen wie ein schädliches Tier…
Doch vergisst man die Moral, dann lebt es sich ganz ungeniert!
Denn es wird in den nächsten Stunden politisch leider keinesfalls immer äußerst korrekt zugehen, in jedem Fall aber amüsant, wenn Ralph Benatzky sich vor lauter Eitelkeit vor einer verregneten Fensterscheibe verneigt oder wenn Emmerich Kálmán mit Franz Lehár an der Zollstelle verwechselt wird… Das und vieles mehr erwartet Sie an diesem Abend.
Wissenswertes erfahren Sie übrigens auch über die Mode dieser Zeit, die Geheimnisse der Sachertorte und den Wienerwalzer. Es wird musikalisch elegant und raffiniert, mit vielen Sahnehäubchen und Leckerbissen in Form von Arien, Melodien und Duetten – von Strauß über Stolz bis zu Lehár und Offenbach – in den schönsten stimmlichen Farben einer Mezzosopranistin und eines Tenors… Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Operette und werfen Sie mit uns einen Blick hinter die Kulissen dieser Zeit!
Tickets:
30 / 25 € + VVK-Gebühr, Abendkasse 35 / 30 €, Ermäßigung € 5.- für Schüler, Studenten, Mitglieder, Rollstuhlfahrer ohne Sitzplatzanspruch halber Preis der 1. Kategorie.
Marie Giroux, Mezzosopran
Joseph Schnurr, Tenor
Jenny Schäuffelen, Klavier
Stellen Sie sich vor, Sie wären im Wien der Jahrhundertwende zur Hochzeit der Operette… Es war die Zeit, in der die Soubretten nicht nur für ihre stimmlichen Qualitäten gepriesen wurden, sondern auch, weil sie sich auf der Bühne äußerst freizügig präsentierten. Und der besorgte Émile Zola meinte sogar, man sollte die Operette erwürgen wie ein schädliches Tier…
Doch vergisst man die Moral, dann lebt es sich ganz ungeniert!
Denn es wird in den nächsten Stunden politisch leider keinesfalls immer äußerst korrekt zugehen, in jedem Fall aber amüsant, wenn Ralph Benatzky sich vor lauter Eitelkeit vor einer verregneten Fensterscheibe verneigt oder wenn Emmerich Kálmán mit Franz Lehár an der Zollstelle verwechselt wird… Das und vieles mehr erwartet Sie an diesem Abend.
Wissenswertes erfahren Sie übrigens auch über die Mode dieser Zeit, die Geheimnisse der Sachertorte und den Wienerwalzer. Es wird musikalisch elegant und raffiniert, mit vielen Sahnehäubchen und Leckerbissen in Form von Arien, Melodien und Duetten – von Strauß über Stolz bis zu Lehár und Offenbach – in den schönsten stimmlichen Farben einer Mezzosopranistin und eines Tenors… Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Operette und werfen Sie mit uns einen Blick hinter die Kulissen dieser Zeit!
Tickets:
30 / 25 € + VVK-Gebühr, Abendkasse 35 / 30 €, Ermäßigung € 5.- für Schüler, Studenten, Mitglieder, Rollstuhlfahrer ohne Sitzplatzanspruch halber Preis der 1. Kategorie.
Ort der Veranstaltung
Das Königliche Kurtheater Bad Wildbad gehört wahrlich nicht zu den größten Theaterhäusern Deutschlands, besticht jedoch durch seine architektonische Pracht. Sowohl bei dem Publikum als auch bei den Künstlern ist dieser Veranstaltungsort sehr beliebt.
Das Gebäude wurde im Jahr 1864/65 von einem privaten Bauherrn errichtet und ging 1897 in den Staatsbesitz über. Der Baustil setzt sich sowohl aus Elementen der Renaissance als auch des Barocks zusammen und verleiht dem Gebäude von innen und außen ein sehr elegantes und prunkvolles Erscheinungsbild. Es wird häufig als Juwel der Theaterarchitektur betitelt. Seit 1997 ist das Königliche Kulturtheater Bad Wildbad ein Kulturdenkmal.
Größere Veranstaltungen im Königlichen Kulturtheater Bad Wildbad sind unter anderem das Rossinifestival sowie hochrangige und exquisite Kammer- und Solistenkonzerte, die in Kombination mit dem besonderen Flair des Theaters unvergesslich schöne Stunden in Bad Wildbad garantieren.
Das Gebäude wurde im Jahr 1864/65 von einem privaten Bauherrn errichtet und ging 1897 in den Staatsbesitz über. Der Baustil setzt sich sowohl aus Elementen der Renaissance als auch des Barocks zusammen und verleiht dem Gebäude von innen und außen ein sehr elegantes und prunkvolles Erscheinungsbild. Es wird häufig als Juwel der Theaterarchitektur betitelt. Seit 1997 ist das Königliche Kulturtheater Bad Wildbad ein Kulturdenkmal.
Größere Veranstaltungen im Königlichen Kulturtheater Bad Wildbad sind unter anderem das Rossinifestival sowie hochrangige und exquisite Kammer- und Solistenkonzerte, die in Kombination mit dem besonderen Flair des Theaters unvergesslich schöne Stunden in Bad Wildbad garantieren.