Paradies und Peri
MDR-Rundfunkchor | MDR-Sinfonieorchester | Dennis Russell Davies - Dirigent  
Veranstalter:
Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK , Augustusplatz 9a, 04109 Leipzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Robert Schumann (1810–1856)
»Das Paradies und die Peri« | Oratorium op. 50 für Soli, Chor und Orchester
(Nach dem romantischen Epos »Lalla Rookh« von Thomas Moore)
MDR-Rundfunkchor
MDR-Sinfonieorchester
Dennis Russell Davies - Dirigent
Lenneke Ruiten - Peri
Hanna Herfurtner - Sopran
Ulrike Schneider - Alt
Manuel Günther - Tenor
Tobias Berndt - Bariton
Robert Schumanns größtes Werk, das weltliche Oratorium Das Paradies und die Peri, entfaltet eine Geschichte von Reue, Erlösung und der Sehnsucht nach verlorenem Glück. Basierend auf Thomas Moores berühmter Märchensammlung entwickelt sich die berührende Erzählung der Peri, die als gefallener Engel aus der himmlischen Gemeinschaft verstoßen wurde. Ihre leidenschaftliche Suche durch ferne Länder beginnt, getragen vom Wunsch, den Weg zurück ins Paradies zu finden.
Der MDR‑Rundfunkchor und herausragende Gesangssolisten eröffnen eine exotische Klangwelt, in der sich die orientalische Geschichte in all ihrer Farbenpracht entfaltet.
Konzerteinführung Leipzig: 17:15 Uhr im Schumann-Eck
»Das Paradies und die Peri« | Oratorium op. 50 für Soli, Chor und Orchester
(Nach dem romantischen Epos »Lalla Rookh« von Thomas Moore)
MDR-Rundfunkchor
MDR-Sinfonieorchester
Dennis Russell Davies - Dirigent
Lenneke Ruiten - Peri
Hanna Herfurtner - Sopran
Ulrike Schneider - Alt
Manuel Günther - Tenor
Tobias Berndt - Bariton
Robert Schumanns größtes Werk, das weltliche Oratorium Das Paradies und die Peri, entfaltet eine Geschichte von Reue, Erlösung und der Sehnsucht nach verlorenem Glück. Basierend auf Thomas Moores berühmter Märchensammlung entwickelt sich die berührende Erzählung der Peri, die als gefallener Engel aus der himmlischen Gemeinschaft verstoßen wurde. Ihre leidenschaftliche Suche durch ferne Länder beginnt, getragen vom Wunsch, den Weg zurück ins Paradies zu finden.
Der MDR‑Rundfunkchor und herausragende Gesangssolisten eröffnen eine exotische Klangwelt, in der sich die orientalische Geschichte in all ihrer Farbenpracht entfaltet.
Konzerteinführung Leipzig: 17:15 Uhr im Schumann-Eck
Ort der Veranstaltung
Das Gewandhaus zu Leipzig ist eines der traditionsreichsten und berühmtesten Konzertgebäude Europas. Seit 1781 ist es die Heimstätte des renommierten Gewandhausorchesters. Eine halbe Million Gäste kommen hier jährlich zu exklusiven Events, die sich von Konzerten über Feierlichkeiten und Kongresse erstrecken.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.