"Orte – Ein Harbour-Front-Dialog"
Saša Stanišić & Kristine Bilkau  
Tickets ab 27,95 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ein Buch über das Heimkehren – und über die Orte, die mehr über uns wissen als wir selbst.
Zwei der interessantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur treffen erstmals aufeinander: Saša Stanišić und Kristine Bilkau gestalten beim Harbour Front Literaturfestival einen gemeinsamen Abend – exklusiv und eigens für Hamburg entwickelt.
Entstanden ist die Veranstaltung als Harbour-Front-Kreation und aus einer Carte blanche für Saša Stanišić: Wen würde er sich für einen gemeinsamen Abend wünschen? Seine Antwort kam schnell: Kristine Bilkau. Und Bilkau sagte sofort zu.
Persönlich gearbeitet haben beide bislang noch nie zusammen. Umso größer ist die Vorfreude auf eine Begegnung, die zwei unterschiedliche literarische Stimmen in einen besonderen Dialog bringt: hier ein Autor, der mit großer erzählerischer Spielfreude von Herkunft und Erinnerung schreibt und mit den Möglichkeiten des Erzählens spielt; dort eine Autorin, die mit leiser Genauigkeit familiäre, gesellschaftliche und emotionale Spannungen sichtbar macht.
Unter dem übergeordneten Thema „Orte“ begeben sich die beiden auf eine Reise zu ihren literarischen und biografischen Schauplätzen. Für Stanišić und Bilkau sind Orte mehr als nur atmosphärische Kulisse. Sie erzählen selbst Geschichten und nehmen tiefgreifenden Einfluss auf Geschichten von Menschen, auf soziale Herkunft, den Werdegang, die Zukunft.
Die Reise geht in Bilkaus Norden, dort treffen wir auf Gewässer und engmaschige Nachbarschaften, in die Großstadt und ins Freibad bei leichtem Nieselregen, sie geht in Stanišićs Jugoslawien, nach Heidelberg, in die Uckermark und sommerliche Ferienlager.
Dabei beleuchten die beiden nicht nur ihre literarische Anwesenheit, sondern diskutieren konkret politische und gesellschaftliche Dimensionen von Ort und Verortung. Welche sozialen Fragen sind untrennbar mit unserem Lebensumfeld verknüpft? Wie wird gewohnt, wie gelebt, und was ist, insbesondere für jüngere Generationen, die Aussicht auf die Ortwirklichkeiten von Morgen?
Freuen Sie sich auf einen vielschichtigen Abend voller literarischer und persönlicher Entdeckungen, den es in dieser Form nur ein einziges Mal geben wird!
Saša Stanišić, 1978 in Višegrad geboren, lebt seit 1992 in Deutschland. Sein Roman Herkunft wurde 2019 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
Kristine Bilkau lebt als Schriftstellerin in Hamburg. Für ihren Roman Halbinsel erhielt sie 2025 den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik.
Zwei der interessantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur treffen erstmals aufeinander: Saša Stanišić und Kristine Bilkau gestalten beim Harbour Front Literaturfestival einen gemeinsamen Abend – exklusiv und eigens für Hamburg entwickelt.
Entstanden ist die Veranstaltung als Harbour-Front-Kreation und aus einer Carte blanche für Saša Stanišić: Wen würde er sich für einen gemeinsamen Abend wünschen? Seine Antwort kam schnell: Kristine Bilkau. Und Bilkau sagte sofort zu.
Persönlich gearbeitet haben beide bislang noch nie zusammen. Umso größer ist die Vorfreude auf eine Begegnung, die zwei unterschiedliche literarische Stimmen in einen besonderen Dialog bringt: hier ein Autor, der mit großer erzählerischer Spielfreude von Herkunft und Erinnerung schreibt und mit den Möglichkeiten des Erzählens spielt; dort eine Autorin, die mit leiser Genauigkeit familiäre, gesellschaftliche und emotionale Spannungen sichtbar macht.
Unter dem übergeordneten Thema „Orte“ begeben sich die beiden auf eine Reise zu ihren literarischen und biografischen Schauplätzen. Für Stanišić und Bilkau sind Orte mehr als nur atmosphärische Kulisse. Sie erzählen selbst Geschichten und nehmen tiefgreifenden Einfluss auf Geschichten von Menschen, auf soziale Herkunft, den Werdegang, die Zukunft.
Die Reise geht in Bilkaus Norden, dort treffen wir auf Gewässer und engmaschige Nachbarschaften, in die Großstadt und ins Freibad bei leichtem Nieselregen, sie geht in Stanišićs Jugoslawien, nach Heidelberg, in die Uckermark und sommerliche Ferienlager.
Dabei beleuchten die beiden nicht nur ihre literarische Anwesenheit, sondern diskutieren konkret politische und gesellschaftliche Dimensionen von Ort und Verortung. Welche sozialen Fragen sind untrennbar mit unserem Lebensumfeld verknüpft? Wie wird gewohnt, wie gelebt, und was ist, insbesondere für jüngere Generationen, die Aussicht auf die Ortwirklichkeiten von Morgen?
Freuen Sie sich auf einen vielschichtigen Abend voller literarischer und persönlicher Entdeckungen, den es in dieser Form nur ein einziges Mal geben wird!
Saša Stanišić, 1978 in Višegrad geboren, lebt seit 1992 in Deutschland. Sein Roman Herkunft wurde 2019 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
Kristine Bilkau lebt als Schriftstellerin in Hamburg. Für ihren Roman Halbinsel erhielt sie 2025 den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik.
Ort der Veranstaltung
Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.
Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.