„Opa war ein Nazi“ – Vom Umgang mit der eigenen Familiengeschichte
Thementag  
Veranstalter:
Haus am Dom , Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland
Veranstaltungsinfos
„Opa war ein Nazi“ – Vom Umgang mit der eigenen Familiengeschichte
Thementag
Sa 21. November 2026, 10:00–16:00 Uhr
Die NSDAP-Mitgliedskartei ist erstmals sehr einfach öffentlich via Spiegel und Zeitonline recherchierbar.
Aber was bedeutet es, wenn der eigene Großvater darin auftaucht? Wie verändert dieses Wissen
den Blick auf die eigene Familie und ihre Tradierungen? An diesem Thementag nähern wir uns der NS-Vergangenheit in den eigenen Familien: mit ImNB8pulsvorträgen, Gesprächsrunden und praktischen Workshops. Historiker:innen und Psycholog:innen begleiten den sensiblen Umgang mit belastenden Funden. Gemeinsam fragen wir: Wie sprechen wir über Schuld, Schweigen und Verantwortung - generationenübergreifend und ehrlich?
Kooperation:
· Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
· KEB Frankfurt
29 € / 19 €
Thementag
Sa 21. November 2026, 10:00–16:00 Uhr
Die NSDAP-Mitgliedskartei ist erstmals sehr einfach öffentlich via Spiegel und Zeitonline recherchierbar.
Aber was bedeutet es, wenn der eigene Großvater darin auftaucht? Wie verändert dieses Wissen
den Blick auf die eigene Familie und ihre Tradierungen? An diesem Thementag nähern wir uns der NS-Vergangenheit in den eigenen Familien: mit ImNB8pulsvorträgen, Gesprächsrunden und praktischen Workshops. Historiker:innen und Psycholog:innen begleiten den sensiblen Umgang mit belastenden Funden. Gemeinsam fragen wir: Wie sprechen wir über Schuld, Schweigen und Verantwortung - generationenübergreifend und ehrlich?
Kooperation:
· Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.
· KEB Frankfurt
29 € / 19 €
Ort der Veranstaltung
Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.
Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.
Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.
Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.
Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.