ON THE RADIO - 1927 - Konzert Folkwang
Folkwang Kammerorchester Essen, Johannes Klumpp  
Tickets ab 42,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Folkwang Kammerorchester Essen e.V. , Huyssenallee 74, 45128 Essen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm
Leoš Janáˇcek Streichquartett Nr. 1 „The Kreutzer Sonata“
Erwin Schulhoff Fünf Stücke für Streicher
Béla Bartók „Kleine Klavierstücke Nr. 6, 7 & 8“ aus dem „Mikrokosmos“ (Fassung für Streicher)
George Gershwin „Three Preludes“ (Fassung für Streicher)
Fred Raymond „Ich hab das Fräulein Helen baden sehn“
Irving Cohn „Ausgerechnet Bananen“
Richard Fall „Was machst Du mit dem Knie, lieber Hans?“
Austin Egen „Ich hab mich am Rhein in ein Mädel verliebt“
Teodoro Cottrau „Santa Lucia“
Kurt Weill „Moon of Alabama“
Oscar Straus Walzerintermezzo aus „Ein Walzertraum“
James P. Johnson The Charleston
Vincent Youmans „Tea For Two“
Franz Lehár „Dein ist mein ganzes Herz“ aus „Das Land des
Lächelns“
Zeitreise auf Zollverein: Was hörten die Kumpel 1927, bevor sie
zur Schicht in die Zechen einfuhren? Welche Ohrwürmer begleiteten die Menschen durch den Tag – aus Cafés, Varietés, Theatern und den ersten Radioprogrammen? Schlager, Operette, Broadway-Melodien und die Klänge der musikalischen Moderne prägten das Lebensgefühl einer Zeit zwischen Aufbruch, Unterhaltung und Experiment. Chefdirigent Johannes Klumpp und das FKO reisen gemeinsam mit Bariton Sebastian Seitz 100
Jahre zurück in eine Zeit, als das Radio erst wenige Jahre alt war. Alles war neu und aufregend, aus den Lautsprechern klang ein scheppernder Mix aus Unterhaltungsmusik und Operetten, aus
neuen Hits aus Amerika und Klassik. In dieses musikalische Kaleidoskop taucht das Konzert vor der historischen Kulisse der Zeche ein und spiegelt das Lebensgefühl der Goldenen Zwanziger. Von Schlagern wie „Ausgerechnet Bananen“ und „Ich hab das Fräulein Helen baden sehn“ über Streichquartette von
Schulhoff und Janáˇcek bis zu Musical-Melodien und Arrangements von Klaviermusik: Ein Abend zwischen Revue und Konzertsaal, Tanzlokal und frühem Rundfunk – abgerundet durch die optional zubuchbare, köstliche „Brotdose für unter Tage“ aus Olaf Meiers Weinlokal und Bistro „Le Chat Noir“.
Leoš Janáˇcek Streichquartett Nr. 1 „The Kreutzer Sonata“
Erwin Schulhoff Fünf Stücke für Streicher
Béla Bartók „Kleine Klavierstücke Nr. 6, 7 & 8“ aus dem „Mikrokosmos“ (Fassung für Streicher)
George Gershwin „Three Preludes“ (Fassung für Streicher)
Fred Raymond „Ich hab das Fräulein Helen baden sehn“
Irving Cohn „Ausgerechnet Bananen“
Richard Fall „Was machst Du mit dem Knie, lieber Hans?“
Austin Egen „Ich hab mich am Rhein in ein Mädel verliebt“
Teodoro Cottrau „Santa Lucia“
Kurt Weill „Moon of Alabama“
Oscar Straus Walzerintermezzo aus „Ein Walzertraum“
James P. Johnson The Charleston
Vincent Youmans „Tea For Two“
Franz Lehár „Dein ist mein ganzes Herz“ aus „Das Land des
Lächelns“
Zeitreise auf Zollverein: Was hörten die Kumpel 1927, bevor sie
zur Schicht in die Zechen einfuhren? Welche Ohrwürmer begleiteten die Menschen durch den Tag – aus Cafés, Varietés, Theatern und den ersten Radioprogrammen? Schlager, Operette, Broadway-Melodien und die Klänge der musikalischen Moderne prägten das Lebensgefühl einer Zeit zwischen Aufbruch, Unterhaltung und Experiment. Chefdirigent Johannes Klumpp und das FKO reisen gemeinsam mit Bariton Sebastian Seitz 100
Jahre zurück in eine Zeit, als das Radio erst wenige Jahre alt war. Alles war neu und aufregend, aus den Lautsprechern klang ein scheppernder Mix aus Unterhaltungsmusik und Operetten, aus
neuen Hits aus Amerika und Klassik. In dieses musikalische Kaleidoskop taucht das Konzert vor der historischen Kulisse der Zeche ein und spiegelt das Lebensgefühl der Goldenen Zwanziger. Von Schlagern wie „Ausgerechnet Bananen“ und „Ich hab das Fräulein Helen baden sehn“ über Streichquartette von
Schulhoff und Janáˇcek bis zu Musical-Melodien und Arrangements von Klaviermusik: Ein Abend zwischen Revue und Konzertsaal, Tanzlokal und frühem Rundfunk – abgerundet durch die optional zubuchbare, köstliche „Brotdose für unter Tage“ aus Olaf Meiers Weinlokal und Bistro „Le Chat Noir“.
Ort der Veranstaltung
Hunderte Bergwerke förderten Kohle im Ruhrgebiet, doch nur eines gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe. Und das aus gutem Grund: Die Zeche Zollverein ist ein Meisterwerk der Bergwerkarchitektur und ein komplett erhaltenes Gesamtkunstwerk. Zollverein gilt als „schönste Zeche der Welt“.
Das berühmte Doppelbock-Fördergerüst repräsentiert eindrucksvoll den Wandel einer ganzen Region. Die einmalige Industriearchitektur und das riesige Gelände lassen sich bei Führungen erkunden, der Zollverein-Park lädt zum Entspannen ein, in den Hallen werden wechselnde Ausstellungen gezeigt und inmitten der beeindruckenden Anlagen Feste gefeiert.
Das Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein ist mit dem Auto, dem Reisebus und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Das berühmte Doppelbock-Fördergerüst repräsentiert eindrucksvoll den Wandel einer ganzen Region. Die einmalige Industriearchitektur und das riesige Gelände lassen sich bei Führungen erkunden, der Zollverein-Park lädt zum Entspannen ein, in den Hallen werden wechselnde Ausstellungen gezeigt und inmitten der beeindruckenden Anlagen Feste gefeiert.
Das Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein ist mit dem Auto, dem Reisebus und öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.