Veranstaltungsinfos
The Queen’s Six aus Windsor Castle singen im Auftrag Seiner Majestät täglich in der St. Georges Chapel und werden weltweit vom Publikum und der Fachpresse gleichermaßen mit frenetischem Applaus gefeiert. „On Her Majesty’s Secret Service“ führt musikalisch in die Welt der Geheimhaltung und des Verrats durch die Jahrhunderte. Mit Stücken aus ihrem kommenden Album und a-cappella-Musik von Spionen aus den königlichen Höfen Englands der Renaissance, bis hin zu brandneuen Arrangements von James-Bond-Songs ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Es erklingen Werke von Byrd, Tallis bis Bob Chilcott & Billie Eilish („no time to die“).
Gegründet wurde das Profi-Ensemble 2008 aus Anlass des 450. Krönungsjubiläums von Queen Elizabeth I. Sie musizieren regelmäßig für die Royal Family – sowohl bei privaten als auch staatlichen Empfängen. Erst zum Begräbnis von Prinz Philipp im April 2021 und zur Beisetzung von Queen Elisabeth II. im September 2022 waren Sie als Teil des St. Georges Chaple Choirs vor über 4 Mrd. Menschen im Fernsehen zu erleben.
Gegründet wurde das Profi-Ensemble 2008 aus Anlass des 450. Krönungsjubiläums von Queen Elizabeth I. Sie musizieren regelmäßig für die Royal Family – sowohl bei privaten als auch staatlichen Empfängen. Erst zum Begräbnis von Prinz Philipp im April 2021 und zur Beisetzung von Queen Elisabeth II. im September 2022 waren Sie als Teil des St. Georges Chaple Choirs vor über 4 Mrd. Menschen im Fernsehen zu erleben.
Ort der Veranstaltung
Im Herzen der Flensburger Altstadt steht die St. Marienkirche. Die evangelische Hauptkirche zählt zu den größten und bedeutendsten Gotteshäusern der Stadt und bestimmt mit ihrem markanten Turm die Silhouette Flensburgs. Neben den regelmäßigen Gottesdiensten finden in der Marienkirche auch immer wieder erstklassige Konzerte statt, vor allem des Flensburger Bachchores, der zu den traditionsreichsten Norddeutschlands gehört.
Erstmals erwähnt wurde St. Marien 1248, obwohl eine Vorgängerkirche an gleicher Stelle als sicher gilt. Im selben Jahr wurde das alte Gotteshaus zerstört und mit dem Bau der heutigen gotischen Hallenkirche begonnen. Durch zahlreiche Um- und Anbauten über die Jahrhunderte hinweg erhielt St. Marien ihr heutiges Aussehen: Schon von weitem erkennt man die Kirche an ihrem über den Dächern aufragenden Turm, der allerdings erst im 18. Jahrhundert angebaut wurde. Besonderes Augenmerk ist die Mondsichelmadonna, die in einer Fensterblende der Turmfront steht und ein Kind auf dem Arm hält. Sie stammt von 1589 und wurde eigens für den zu dieser Zeit erbauten Giebel geschaffen.
Doch nicht nur außen gibt es einige Kunstschätze zu entdecken, die Marienkirche hat es auch in sich. Besonders auffällig ist der Renaissance-Altar, der fast den gesamten Chorraum ausfüllt und im Jahr 1598 erschaffen wurde. Kunstvolle goldene Verzierungen umrahmen Bilder des letzten Abendmahls, die Anbetung der Hirten und Christus als Heiland. Auch die Kanzel, als Stiftung eines wohlhabenden Ehepaars des 16. Jahrhunderts, zieht bewundernde Blicke auf sich. Reich verziert mit Szenen aus der Bibel darstellenden Schnitzereien zeigt sich nicht nur die Kanzel selbst, sondern auch der Schalldeckel.
Erstmals erwähnt wurde St. Marien 1248, obwohl eine Vorgängerkirche an gleicher Stelle als sicher gilt. Im selben Jahr wurde das alte Gotteshaus zerstört und mit dem Bau der heutigen gotischen Hallenkirche begonnen. Durch zahlreiche Um- und Anbauten über die Jahrhunderte hinweg erhielt St. Marien ihr heutiges Aussehen: Schon von weitem erkennt man die Kirche an ihrem über den Dächern aufragenden Turm, der allerdings erst im 18. Jahrhundert angebaut wurde. Besonderes Augenmerk ist die Mondsichelmadonna, die in einer Fensterblende der Turmfront steht und ein Kind auf dem Arm hält. Sie stammt von 1589 und wurde eigens für den zu dieser Zeit erbauten Giebel geschaffen.
Doch nicht nur außen gibt es einige Kunstschätze zu entdecken, die Marienkirche hat es auch in sich. Besonders auffällig ist der Renaissance-Altar, der fast den gesamten Chorraum ausfüllt und im Jahr 1598 erschaffen wurde. Kunstvolle goldene Verzierungen umrahmen Bilder des letzten Abendmahls, die Anbetung der Hirten und Christus als Heiland. Auch die Kanzel, als Stiftung eines wohlhabenden Ehepaars des 16. Jahrhunderts, zieht bewundernde Blicke auf sich. Reich verziert mit Szenen aus der Bibel darstellenden Schnitzereien zeigt sich nicht nur die Kanzel selbst, sondern auch der Schalldeckel.