Olicia - »Out of the Blue« - Vertonte Kunstwerke
Olicia  
Veranstalter:
Theater am Wall e.V. , Kurze Kesselstraße 17, 48231 Warendorf, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Olicía ist das Bandprojekt der Sängerinnen und Multiinstrumentalistinnen Fama M’Boup und Anna-Lucia Rupp. Zwischen Stimme, akustischen Instrumenten, elektronischen Sounds und freier Improvisationerschaffen sie einen unverwechselbaren Klangkosmos. Ihre Musik verbindet fragmentierten Soul, vielsprachigen Global Pop, fragile Folk-Momente und jazzinspirierte Improvisation zu direkten, emotionalen Songs. Alles, was auf der Bühne zu hören ist, entsteht live im Moment - nichts ist vorproduziert.
Mit ihrem aktuellen Album »Out of the Blue« entwickeln Olicía ihr künstlerisches Konzept konsequent weiter. Entstanden ist ein Zyklus aus Songs und korrespondierenden Kunstwerken, die gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern aus Bereichen wie Malerei, Design, Tanz, Literatur oder Film entwickelt wurden. Die Arbeiten entstehen im spielerischen Austausch nach dem Ping-Pong-Prinzip: Ideen werden weitergegeben, verändert und neu interpretiert.
So entstehen Musik und Kunstwerke, die sich gegenseitig ergänzen, kommentieren oder bewusst eigene Wege einschlagen – offen, experimentierfreudig und voller kreativer Energie.
Mit ihrem aktuellen Album »Out of the Blue« entwickeln Olicía ihr künstlerisches Konzept konsequent weiter. Entstanden ist ein Zyklus aus Songs und korrespondierenden Kunstwerken, die gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern aus Bereichen wie Malerei, Design, Tanz, Literatur oder Film entwickelt wurden. Die Arbeiten entstehen im spielerischen Austausch nach dem Ping-Pong-Prinzip: Ideen werden weitergegeben, verändert und neu interpretiert.
So entstehen Musik und Kunstwerke, die sich gegenseitig ergänzen, kommentieren oder bewusst eigene Wege einschlagen – offen, experimentierfreudig und voller kreativer Energie.
Ort der Veranstaltung
Als zentraler Veranstaltungsort in Warendorf lockt das Theater am Wall zahlreiche Besucher zu einem umfangreichen Programm in seine Spielstätten. Den Alltag bei den zahlreichen Vorstellungen hinter sich lassen, dafür steht das Theater seit vielen Jahrzehnten.
Im Jahr 1950 wurde das Gebäude als Lichtspielhaus eröffnet und ist seither fester Bestandteil im kulturellen Leben Warendorfs. Bis heute ist das Theater in seiner ursprünglichen Form erhalten: Der Paul-Schück-Saal bietet über 400 Gästen beste Sicht von allen Plätzen, das Dachtheater fasst etwa 100 Gäste und ist für intimere Veranstaltungen geeignet.
Mit insgesamt zwei Spielstätten unterliegt das Theater am Wall einer Doppelfunktion: In alter Tradition zu den Anfängen wird es weiterhin als Programmkino betrieben, legt seinen zweiten Fokus aber auch auf Kleinkunst, Jazz, Tanz, Musik und Amateurtheater.
Im Jahr 1950 wurde das Gebäude als Lichtspielhaus eröffnet und ist seither fester Bestandteil im kulturellen Leben Warendorfs. Bis heute ist das Theater in seiner ursprünglichen Form erhalten: Der Paul-Schück-Saal bietet über 400 Gästen beste Sicht von allen Plätzen, das Dachtheater fasst etwa 100 Gäste und ist für intimere Veranstaltungen geeignet.
Mit insgesamt zwei Spielstätten unterliegt das Theater am Wall einer Doppelfunktion: In alter Tradition zu den Anfängen wird es weiterhin als Programmkino betrieben, legt seinen zweiten Fokus aber auch auf Kleinkunst, Jazz, Tanz, Musik und Amateurtheater.