Veranstaltungsinfos
Im Llano Estacado verbreitet eine Bande Angst und Schrecken: die Kojoten. Als Old Shatterhand und sein Gefährte Sam Hawkens auf eine Postkutsche stoßen, deren Insassen ermordet wurden, nehmen die beiden Westmänner die Spur der Banditen auf. Es beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch den Westen der USA, bei der die Jäger bald zu Gejagten werden. Und die Kojoten haben es nicht nur auf fette Beute abgesehen...
Hardy Krüger Jr. spielt die Hauptrolle des Old Shatterhand, Volker Zack ist als Luke O’Hara zu erleben und Luna Schweiger verkörpert Emily Milton. Gemeinsam mit weiteren Schauspielern übernehmen sie insgesamt zwölf Rollen. Der Star des Abends ist jedoch der Geräuschemacher. Gemeinsam schaffen sie ein spannendes Abenteuer voller Spannung, Tempo und Atmosphäre.
Hardy Krüger Jr. spielt die Hauptrolle des Old Shatterhand, Volker Zack ist als Luke O’Hara zu erleben und Luna Schweiger verkörpert Emily Milton. Gemeinsam mit weiteren Schauspielern übernehmen sie insgesamt zwölf Rollen. Der Star des Abends ist jedoch der Geräuschemacher. Gemeinsam schaffen sie ein spannendes Abenteuer voller Spannung, Tempo und Atmosphäre.
Ort der Veranstaltung
Das Anhaltische Theater in Dessau ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Nicht nur besitzt es eine der größten Drehbühnen Deutschlands, sondern bietet auch als Mehrspartentheater mit Schauspiel, Musiktheater, Ballett, Konzert sowie Puppentheater eine Veranstaltungsvielfalt, die ihresgleichen sucht.
Die Geschichte des Theaters geht bis ins Jahr 1794 zurück, als in Dessau ein erstes festes Schauspielensemble gegründet wurde. Seit dieser Zeit haben verschiedene Gebäude im Wechsel die Funktion der Spielstätte übernommen, bis 1938 das „Landestheater Dessau“ erbaut wurde, welches seit 1994 den Namen „Anhaltisches Theater“ trägt. Mittlerweile hat sich das Haus auch überregional einen herausragenden Ruf erarbeitet. So wurde es in der Spielzeit 2010/11 mit dem Kritikerpreis „Bestes Theater außerhalb der Theaterzentren“ ausgezeichnet. Außerdem wurde die Eigenproduktion „Lohengrin“, eine Inszenierung der Chefregisseurin Andrea Moses, für den deutschen Theaterpreis FAUST nominiert. Auch aus einer pädagogischen Perspektive ist das Anhaltische Theater ein wichtiger Ort: Es werden viele Projekte und Workshops angeboten, die sich speziell an Kinder und Jugendliche, Schulklassen, aber auch an Senioren richten, um diesen die faszinierende Welt des Theaters näher zu bringen.
Egal ob Jung oder Alt, Theaterneuling oder erfahrener Kenner – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Geschichte des Theaters geht bis ins Jahr 1794 zurück, als in Dessau ein erstes festes Schauspielensemble gegründet wurde. Seit dieser Zeit haben verschiedene Gebäude im Wechsel die Funktion der Spielstätte übernommen, bis 1938 das „Landestheater Dessau“ erbaut wurde, welches seit 1994 den Namen „Anhaltisches Theater“ trägt. Mittlerweile hat sich das Haus auch überregional einen herausragenden Ruf erarbeitet. So wurde es in der Spielzeit 2010/11 mit dem Kritikerpreis „Bestes Theater außerhalb der Theaterzentren“ ausgezeichnet. Außerdem wurde die Eigenproduktion „Lohengrin“, eine Inszenierung der Chefregisseurin Andrea Moses, für den deutschen Theaterpreis FAUST nominiert. Auch aus einer pädagogischen Perspektive ist das Anhaltische Theater ein wichtiger Ort: Es werden viele Projekte und Workshops angeboten, die sich speziell an Kinder und Jugendliche, Schulklassen, aber auch an Senioren richten, um diesen die faszinierende Welt des Theaters näher zu bringen.
Egal ob Jung oder Alt, Theaterneuling oder erfahrener Kenner – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.