Nüchtern betrachtet war´s betrunken besser! - Ein Abend für Olaf Böhme
Thomas Kaufmann  
Veranstalter:
Zentralgasthof Weinböhla GmbH , Kirchplatz 2, 01689 Weinböhla, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Thomas Kaufmann in DER BETRUNKENE SACHSE: NÜCHTERN BETRACHTET WAR’S BETRUNKEN BESSER!
Eigentlich wollte Paul seine Ehefrau schon längst als außergewöhnliche Belastung absetzen, doch sie ist immer noch da: „de Muddi" – große Gewohnheitsliebe und Endgegner zugleich. Nur einmal hat er ihr widersprochen. Seitdem hört er auf dem linken Auge nichts mehr. Kein Wunder also, dass Paul auch 30 Jahre nach der durchzechten Hochzeitsnacht immer noch ausnüchtert. Aber wer schwankt, hat schließlich mehr vom Weg. Mittlerweile schlafen beide getrennt, doch das Sakrament der Ehe liegt noch immer wie ein Fluch auf ihrem Segen.
So stolpert Paul immer öfter allein durchs Leben. Mit fundiertem Halbwissen baut er das IKEA-Bett auch ohne Anleitung zusammen, um am Ende festzustellen, dass er ein Regal gekauft hat. Da kann auch seine neue „Freundin" Alexa nicht helfen. Also doch lieber natürliche Dummheit, als künstliche Intelligenz. Schlussendlich aber muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss. Außer, de Muddi sieht das anders, dann nicht. Bald feiern beide „Blumenhochzeit". Dann ist sie verwelkt und er verduftet. Und auch wenn Alkohol nur chemisch gesehen eine Lösung ist, war es nüchtern betrachtet, betrunken wirklich besser.
Mit „Mein Freund, der betrunkene Sachse" schuf Thomas Kaufmann eine Hommage auf den verstorbenen Kabarettisten Olaf Böhme, die so manchen Gast vor Lachen, als auch vor Rührung weinen ließ. Nun nimmt er Paul, den betrunkenen Sachsen, erneut an die Hand und führt ihn in die heutige Zeit. Natürlich nicht ohne all die bisher unerwähnten Schätze mit in den Einkaufsbeutel zu packen. Denn es gibt noch so viel zu
berichten: von Strickkleidern und Kanarienvögeln, von Dessous und Tupperdosen, von Urlaub, Autos und anderen Katastrophen.
Eigentlich wollte Paul seine Ehefrau schon längst als außergewöhnliche Belastung absetzen, doch sie ist immer noch da: „de Muddi" – große Gewohnheitsliebe und Endgegner zugleich. Nur einmal hat er ihr widersprochen. Seitdem hört er auf dem linken Auge nichts mehr. Kein Wunder also, dass Paul auch 30 Jahre nach der durchzechten Hochzeitsnacht immer noch ausnüchtert. Aber wer schwankt, hat schließlich mehr vom Weg. Mittlerweile schlafen beide getrennt, doch das Sakrament der Ehe liegt noch immer wie ein Fluch auf ihrem Segen.
So stolpert Paul immer öfter allein durchs Leben. Mit fundiertem Halbwissen baut er das IKEA-Bett auch ohne Anleitung zusammen, um am Ende festzustellen, dass er ein Regal gekauft hat. Da kann auch seine neue „Freundin" Alexa nicht helfen. Also doch lieber natürliche Dummheit, als künstliche Intelligenz. Schlussendlich aber muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss. Außer, de Muddi sieht das anders, dann nicht. Bald feiern beide „Blumenhochzeit". Dann ist sie verwelkt und er verduftet. Und auch wenn Alkohol nur chemisch gesehen eine Lösung ist, war es nüchtern betrachtet, betrunken wirklich besser.
Mit „Mein Freund, der betrunkene Sachse" schuf Thomas Kaufmann eine Hommage auf den verstorbenen Kabarettisten Olaf Böhme, die so manchen Gast vor Lachen, als auch vor Rührung weinen ließ. Nun nimmt er Paul, den betrunkenen Sachsen, erneut an die Hand und führt ihn in die heutige Zeit. Natürlich nicht ohne all die bisher unerwähnten Schätze mit in den Einkaufsbeutel zu packen. Denn es gibt noch so viel zu
berichten: von Strickkleidern und Kanarienvögeln, von Dessous und Tupperdosen, von Urlaub, Autos und anderen Katastrophen.
Ort der Veranstaltung
Der Zentralgasthof Weinböhla ist die bekannte Konzert- und Kulturbühne im sächsischen Elbland. Mit einer langen Tradition, einem historischen Ballsaal und einem umfangreichen Programm hat sich die Spielstätte längst schon einen überregionalen Bekanntheitsgrad erarbeitet.
Bereits 1899 existierte in Weinböhla ein gut besuchter Gasthof, von den Anwohnern liebevoll „Zentraler“ genannt. Als gastronomische Einrichtung erlangte dieser bereits zur damaligen Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Nachdem das Haus mehrmals den Besitzer gewechselt hatte, geschlossen und saniert wurde, fand 100 Jahre nach der ersten Eröffnung die feierliche Wiedereröffnung statt. Seit 1999 präsentiert sich der Zentralgasthof als Spielstätte für unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen. So kann man hier in den Genuss von Konzerten, Comedy- Shows, Theateraufführungen und Vorträgen kommen. Herzstück des Hauses ist der beeindruckende Ballsaal, der zu den schönsten Jugendstilensembles in Sachsen zählt und, wie auch das Foyer, eine Bühne für die verschiedenen Events bietet.
Ein Besuch im Zentralgasthof Weinböhla wird immer zu einem besonderen Ereignis. Lassen Sie sich von der historischen Architektur und von dem erstklassigen Kulturprogramm verzaubern.
Bereits 1899 existierte in Weinböhla ein gut besuchter Gasthof, von den Anwohnern liebevoll „Zentraler“ genannt. Als gastronomische Einrichtung erlangte dieser bereits zur damaligen Zeit einen ausgezeichneten Ruf. Nachdem das Haus mehrmals den Besitzer gewechselt hatte, geschlossen und saniert wurde, fand 100 Jahre nach der ersten Eröffnung die feierliche Wiedereröffnung statt. Seit 1999 präsentiert sich der Zentralgasthof als Spielstätte für unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen. So kann man hier in den Genuss von Konzerten, Comedy- Shows, Theateraufführungen und Vorträgen kommen. Herzstück des Hauses ist der beeindruckende Ballsaal, der zu den schönsten Jugendstilensembles in Sachsen zählt und, wie auch das Foyer, eine Bühne für die verschiedenen Events bietet.
Ein Besuch im Zentralgasthof Weinböhla wird immer zu einem besonderen Ereignis. Lassen Sie sich von der historischen Architektur und von dem erstklassigen Kulturprogramm verzaubern.