Bild: nomen ist omen  Bunbury:  Das Leben ist Ernst Oscar Wilde Theaternachlese zur Inszenierung im Theater Willy Praml

nomen ist omen Bunbury: Das Leben ist Ernst Oscar Wilde Theaternachlese zur Inszenierung im Theater Willy Praml

Waldschmidtstraße 19
60316 Frankfurt am Main
Veranstalter: Haus am Dom , Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Eintritt frei. Anmeldung: hausamdom@bistumlimburg.de

Veranstaltungsinfos

nomen ist omen
Bunbury:
Das Leben ist Ernst Oscar Wilde
Theaternachlese zur Inszenierung im Theater Willy Praml
Mo 1. Juni 2026, 19:30–21:00 Uhr
Haus am Dom

Wer Ernest heißt, muss auch der Ernst sein. Wem es ernst ist, der ist auch earnest, aufrichtig. Wo Bunbury, der Hase begraben liegt, weiß man erst durch einen Blick hinter die Kulissen. Auf der Bühne waltet der Ernst des Lebens, hinter dem Vorhang überlässt man sich dem, was einen treibt. Der Ernst für den, der auf beiden Seiten spielt: die Welten müssen strikt getrennt bleiben. Fällt der Vorhang, der sie scheidet, lassen alle die Hosen runter. Die Zuschauer lachen nur so lange, solange sie Zuschauer bleiben dürfen und nicht auf Wildes Bühne gestellt werden, auf der man ganz schön nackt dasteht.

· Ensemble des Theaters Willy Praml
· Michael Weber, Regisseur
· Dr. Lisa Straßberger, Literaturwissenschaftlerin
· Dr. Stefan Scholz, Theologe

Eintritt frei

Aufführungen im Theater Willy Praml
Premiere: Fr 17.4.2026, 19:30 Uhr
Aufführungstermine: www.theaterwillypraml.de

Ort der Veranstaltung

Die Naxos-Halle ist Teil des ehemaligen Firmengeländes der Naxos-Union. Das Gebäude fällt durch einen ausgesprochen attraktiven industriellen Charme auf und beherbergt zurzeit das Theater Willy Praml, das Kabarett Die KäS und von März bis Dezember auch das naxos.KINO. Darüber hinaus dienen die Räumlichkeiten als Atelier des Jugendladens Bornheim.

Seit 1992 steht die Naxos-Halle unter Denkmalschutz. Sie ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main, einem Projekt, das die wichtigsten Denkmäler und Stationen der Industriegeschichte im Rhein-Main-Gebiet erschließt. Die ehemalige Fabrik diente als Standort zur Herstellung von Schleifmitteln, bevor die Produktion ausgelagert wurde. 1989 übernahm die Stadt Frankfurt die Halle. Seitdem werden die Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Kulturveranstaltungen genutzt. Spuren der Geschichte und der industrielle Charakter des Geländes sorgen hierbei für eine ganz besondere Atmosphäre.

Die Naxos-Halle liegt im Frankfurter Stadtteil Ostende und ist bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr über die Haltestelle Waldschmidtstraße zu erreichen.
Naxos Frankfurt
Waldschmidtstraße 19
60316 Frankfurt am Main
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