Noch ein Trick
Toby Rudolph  
Tickets ab 8,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stadt Prenzlau , Am Steintor 4, 17291 Prenzlau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Ein zauberhaftes Familienprogramm mit Toby Rudolph
Staunen! Lernen! Lachen!
Eine verblüffende Familienshow zwischen Physik und Zauberei
Warum fällt ein schwerer Gegenstand manchmal langsamer als ein leichter?
Kann man Gedanken lesen - oder ist das „nur“ clevere Physik?
Zauberkünstler Toby hat Physik studiert. Die häufigste Reaktion darauf? „Physik? Krass.
Hab ich sofort abgewählt.“ Warum eigentlich?
Genau darum geht es in Tobys ca. 60-minütigen Bühnenprogramm „Noch einen Trick“.
Toby wird euch zeigen wie überraschend Physik ist. Und manchmal fühlt sie sich verdächtig nach Magie an.
Mit einer Mischung aus verblüffenden Zaubertricks und erstaunlichen physikalischen Experimenten bringt Toby Naturgesetze ins Wanken – oder lässt sie zumindest so aussehen.
Was zunächst wie reine Physik erscheint, entpuppt sich plötzlich als Zauberei. Gemeinsam mit dem Publikum geht es spielerisch an die Grenzen der Physik. Dabei wird nicht viel erklärt, sondern erlebt. Es wird gelacht, gestaunt, mitgeraten und mit gezaubert. Am Ende bleibt nicht nur staunen, sondern echte Neugier. Und fast immer der Wunsch: „Noch einen Trick!“
Und für all die jetzt noch skeptisch sind, es ist eine Mischung aus ungefähr 70% Zauberei
und 30% Physik.
Geeignet für alle ab ca. 6 Jahren.
Foto: Ole Radach
Staunen! Lernen! Lachen!
Eine verblüffende Familienshow zwischen Physik und Zauberei
Warum fällt ein schwerer Gegenstand manchmal langsamer als ein leichter?
Kann man Gedanken lesen - oder ist das „nur“ clevere Physik?
Zauberkünstler Toby hat Physik studiert. Die häufigste Reaktion darauf? „Physik? Krass.
Hab ich sofort abgewählt.“ Warum eigentlich?
Genau darum geht es in Tobys ca. 60-minütigen Bühnenprogramm „Noch einen Trick“.
Toby wird euch zeigen wie überraschend Physik ist. Und manchmal fühlt sie sich verdächtig nach Magie an.
Mit einer Mischung aus verblüffenden Zaubertricks und erstaunlichen physikalischen Experimenten bringt Toby Naturgesetze ins Wanken – oder lässt sie zumindest so aussehen.
Was zunächst wie reine Physik erscheint, entpuppt sich plötzlich als Zauberei. Gemeinsam mit dem Publikum geht es spielerisch an die Grenzen der Physik. Dabei wird nicht viel erklärt, sondern erlebt. Es wird gelacht, gestaunt, mitgeraten und mit gezaubert. Am Ende bleibt nicht nur staunen, sondern echte Neugier. Und fast immer der Wunsch: „Noch einen Trick!“
Und für all die jetzt noch skeptisch sind, es ist eine Mischung aus ungefähr 70% Zauberei
und 30% Physik.
Geeignet für alle ab ca. 6 Jahren.
Foto: Ole Radach
Ort der Veranstaltung
Das Dominikanerkloster in Prenzlau gehört im nordostdeutschen Raum zu den besterhaltenden Klosteranlagen des 13. und 14. Jahrhunderts. Heute ist es ein wichtiges Kulturzentrum, in dem sich das Kulturhistorische Museum, die Stadtbibliothek, das Historische Stadtarchiv und Räume für diverse Kleinkunstveranstaltungen befinden.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.
Die Geschichte des Dominikanerklosters begann ab 1275. Es spielte als eines der geistlichen Zentren eine bedeutende Rolle im mittelalterlichen Prenzlau. Zu dieser Zeit gehörte es mit sieben weiteren Dominikanerklöstern zur Ordensnation Brandenburg. Die Säkularisierung erfolgte 1543/44 während der Reformation. Die Stadt nutzte das Gebäude im Laufe der Zeit als Armenhaus, Gefängnis, Hospital und zu weiteren Zwecken. Denkmalpflegerische Sicherungsmaßnahmen erfolgten ab 1990, um die klösterliche Bausubstanz zu erhalten.
Dank seinem gotischen Charakter ist das Dominikanerkloster ein beeindruckender Ort. Auch wenn die ununterbrochene Nutzung viele bauliche Veränderungen mit sich brachte, besitzt das mittelalterliche Gebäude einen ganz besonderen Charme.