Niñxs – Das Leben glitzert
Mexiko/Deutschland 2025 | Regie: Kani Lapuerta | 93 Min. | OmdU  
Veranstalter:
Stadt Braunschweig, Kulturinstitut , Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der Film begleitet die trans Jugendliche Karla in Tepoztlán in Mexiko über acht Jahre. Während Karla den Übergang ins Erwachsenenalter meistert, entsteht ein berührendes Porträt, das die Herausforderungen einer trans Identität im ländlichen Raum zeigt. Durch offene Gespräche mit dem Filmemacher Kani
Lapuerta entsteht eine erzählerische Welt, in der Freundschaft, Selbstbestimmung und Hoffnung im Mittelpunkt stehen und Realität mit Fantasie verschmilzt.
„Der Doku gelingt es, ein vielschichtiges Bild eines Lebens als trans Person zu zeigen. Trotzdem ist der Film voller Lebensfreude, gerade weil Karla eine so umwerfende und einnehmende Protagonistin ist (...). So ist ‚Niñxs‘ am Ende ein lebensbejahender Film, der sich von den vielen tragischen Darstellungen von trans Personen als leuchtendes Vorbild abhebt – genau so, wie Karla es
sich gewünscht hatte.“ (Quelle: Missy Magazin)
Lapuerta entsteht eine erzählerische Welt, in der Freundschaft, Selbstbestimmung und Hoffnung im Mittelpunkt stehen und Realität mit Fantasie verschmilzt.
„Der Doku gelingt es, ein vielschichtiges Bild eines Lebens als trans Person zu zeigen. Trotzdem ist der Film voller Lebensfreude, gerade weil Karla eine so umwerfende und einnehmende Protagonistin ist (...). So ist ‚Niñxs‘ am Ende ein lebensbejahender Film, der sich von den vielen tragischen Darstellungen von trans Personen als leuchtendes Vorbild abhebt – genau so, wie Karla es
sich gewünscht hatte.“ (Quelle: Missy Magazin)
Ort der Veranstaltung
Im Schloss Braunschweig wird Geschichte wieder lebendig. Die ehemaligen Residenzbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurden 2007 nach Originalplänen wieder errichtet. Heute ist das Braunschweiger Schloss zugleich lebendes Beispiel klassizistischer Architektur und Museum sowie Einkaufszentrum und beherbergt zahlreiche städtische Einrichtungen.
Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.
Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.
Bereits 1718 entstand hier ein Schloss, das allerdings einem bei den Volksaufständen 1830 gelegten Brand zum Opfer fiel. Nach Plänen Carl Theodor Ottmers wurde bis 1841 das imposante neue Braunschweiger Schloss errichtet, auf deren Mitteltrakt die Quadriga der Stadtgöttin Brunonia zum Stehen kam. Nach der Ausrufung der Republik 1918 wurde das Schloss dann nicht mehr als Residenz, sondern unter anderem on der Bücherei und dem Naturhistorischen Museum genutzt. Schließlich fiel es dem Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zum Opfer, musste 1959 abgerissen werden und das Gelände wurde zum Schlosspark.
Heute finden sich in der Shopping-Mall Schloss-Arkaden rund 150 Geschäfte, viele Gastronomien sowie die Stadtbibliothek und das das Stadtarchiv. Im Roten Saal ist das Veranstaltungszentrum des Kulturinstitutes untergebracht. Doch auch die Geschichte des Schlosses lebt hier weiter: Im Schlossmuseum sind Teile des einstigen Schlosses rekonstruiert worden. So sieht man hier beispielswiese den Thronsaal oder das Musikzimmer, die mit originalen Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet sind und so einen Eindruck früherer Pracht vermitteln. Auch die wiederhergestellte Quadriga, die größte Europas, hat ihren Platz auf dem Pontikus wieder bezogen.