Veranstaltungsinfos
Frei nach dem Kinderbuch von Ludvík Aškenazy
Richtig pfeifen können, das möchte der Hase so gern, aber das können nur Murmeltiere. Und somit begibt er sich auf die Suche nach diesem scheuen Tier. Über Stock und Stein – überall sucht der Hase und befragt alle, die ihm begegnen, sogar die Fische im Wasser. Als er das Murmeltier endlich findet, ist es zwar nicht begeistert, erklärt sich aber schließlich bereit, dem Hasen das Pfeifen beizubringen. Doch obwohl der Hase sich wirklich große Mühe gibt, will es mit dem Pfeifen einfach nicht klappen. Aber muss denn jeder pfeifen können? Eine Geschichte über Träume und Beharrlichkeit, und darüber, dass es manchmal sogar schöner kommen kann, als man es sich erträumt hat.
Nicole Gospodarek absolvierte ihre Ausbildung zur Schauspielerin am Europäischen Theaterinstitut in Berlin und kehrte nach einigen Gastengagements in ganz Deutschland 2008 zurück nach Berlin. In Zusammenarbeit mit Christiane Klatt (puppen.etc) begann sie sich mit Puppenspiel auseinanderzusetzen. 2013 gründete sie ihr eigenes Theater und arbeitet seitdem als selbstständige Schauspielerin und Figurenspielerin. Darüber hinaus entwickelt sie – gemeinsam mit einem wechselnden Team – Theaterstücke für Kinder und Erwachsene.
Foto Michael Henneberger
Richtig pfeifen können, das möchte der Hase so gern, aber das können nur Murmeltiere. Und somit begibt er sich auf die Suche nach diesem scheuen Tier. Über Stock und Stein – überall sucht der Hase und befragt alle, die ihm begegnen, sogar die Fische im Wasser. Als er das Murmeltier endlich findet, ist es zwar nicht begeistert, erklärt sich aber schließlich bereit, dem Hasen das Pfeifen beizubringen. Doch obwohl der Hase sich wirklich große Mühe gibt, will es mit dem Pfeifen einfach nicht klappen. Aber muss denn jeder pfeifen können? Eine Geschichte über Träume und Beharrlichkeit, und darüber, dass es manchmal sogar schöner kommen kann, als man es sich erträumt hat.
Nicole Gospodarek absolvierte ihre Ausbildung zur Schauspielerin am Europäischen Theaterinstitut in Berlin und kehrte nach einigen Gastengagements in ganz Deutschland 2008 zurück nach Berlin. In Zusammenarbeit mit Christiane Klatt (puppen.etc) begann sie sich mit Puppenspiel auseinanderzusetzen. 2013 gründete sie ihr eigenes Theater und arbeitet seitdem als selbstständige Schauspielerin und Figurenspielerin. Darüber hinaus entwickelt sie – gemeinsam mit einem wechselnden Team – Theaterstücke für Kinder und Erwachsene.
Foto Michael Henneberger
Ort der Veranstaltung
Das T-Werk in Potsdam steht seit seiner Gründung für innovatives und zeitgemäßes Kulturprogramm der Extraklasse. Anders lässt sich das reichhaltige Angebot aus Theateraufführungen, Tanzperformances, Konzerten und Kleinkunst nicht beschreiben.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.