Next Generation: Sounds of Home - Konzert der Akademie für Gesang NRW
Veranstalter:
Akademie für Gesang NRW e.V. , Hengsener Straße 8 b, 44309 Dortmund, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm:
Die Akademie für Gesang NRW lädt am 13. September zu einem besonderen Konzert ins Anneliese Brost Musikforum Ruhr ein. Unter dem Titel „Next Generation: Sounds of Home“ präsentiert die Akademie ein musikalisches Erlebnis, das die kulturelle Vielfalt des Ruhrgebiets eindrucksvoll hörbar macht.
Über 280 junge Sängerinnen und Sänger aus mehr als 50 Nationen gestalten gemeinsam einen Klang, der zeigt, wie facettenreich und lebendig Heimat klingen kann. Mit dabei sind die vielfach ausgezeichneten Konzertchöre der Akademie für Gesang NRW sowie herausragende junge Talente aus der Region. Das Projekt verbindet künstlerische Spitzenförderung mit einem klaren Fokus auf gelebte Vielfalt und musikalische Begegnung.
Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm von Klassik bis Pop, begleitet von renommierten Profimusikerinnen und -musikern. Zu hören sind unter anderem die aktuellen Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Chorwettbewerbs sowie von „Jugend musiziert 2025“. Die jungen Stimmen nehmen das Publikum zu einer abwechslungsreichen musikalischen Reise mit, geprägt von frischen Impulsen und beeindruckenden Nachwuchstalent.
Mitwirkende:
Soli und Chöre der Akademie für Gesang NRW
Moderation, Clarissa Corrêa da Silva
Dirigat, Narae Joung Davutović, Željo Davutović
Musikalische Begleitung:
Prof. Stephan Görg (Klavier & Band)
Benjamin Steil (Saxofon, Klarinette, Flöte)
Lukas Meile (Schlagwerk)
Foto Konzertchor: (c) Holger Jacoby
Die Akademie für Gesang NRW lädt am 13. September zu einem besonderen Konzert ins Anneliese Brost Musikforum Ruhr ein. Unter dem Titel „Next Generation: Sounds of Home“ präsentiert die Akademie ein musikalisches Erlebnis, das die kulturelle Vielfalt des Ruhrgebiets eindrucksvoll hörbar macht.
Über 280 junge Sängerinnen und Sänger aus mehr als 50 Nationen gestalten gemeinsam einen Klang, der zeigt, wie facettenreich und lebendig Heimat klingen kann. Mit dabei sind die vielfach ausgezeichneten Konzertchöre der Akademie für Gesang NRW sowie herausragende junge Talente aus der Region. Das Projekt verbindet künstlerische Spitzenförderung mit einem klaren Fokus auf gelebte Vielfalt und musikalische Begegnung.
Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm von Klassik bis Pop, begleitet von renommierten Profimusikerinnen und -musikern. Zu hören sind unter anderem die aktuellen Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Chorwettbewerbs sowie von „Jugend musiziert 2025“. Die jungen Stimmen nehmen das Publikum zu einer abwechslungsreichen musikalischen Reise mit, geprägt von frischen Impulsen und beeindruckenden Nachwuchstalent.
Mitwirkende:
Soli und Chöre der Akademie für Gesang NRW
Moderation, Clarissa Corrêa da Silva
Dirigat, Narae Joung Davutović, Željo Davutović
Musikalische Begleitung:
Prof. Stephan Görg (Klavier & Band)
Benjamin Steil (Saxofon, Klarinette, Flöte)
Lukas Meile (Schlagwerk)
Foto Konzertchor: (c) Holger Jacoby
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“