Veranstaltungsinfos
Drei herausragende Musiker, drei künstlerische Wege, drei musikalische Gefährten:
Warnfried Altmann (Tenor- & Sopransaxophon),
Marvin Dillmann (Didgeridoo & Perkussion) und
Daniel Bark (Piano)
erschaffen gemeinsam eine einzigartige Klangwelt – archaisch und mitreißend, meditativ und zeitlos zugleich – Musik, die durch ihre Emotionalität unmittelbar berührt.
Die Musiker öffnen einen Raum für eine respektvolle, künstlerische Begegnung von Melodie und Rhythmus, von Klang und Stille – eine Einladung an das Publikum, mit Herz und Ohr einzutauchen in den Moment.
Aus Jazz, Improvisation, Klassik und Weltmusik und inspiriert durch die mystischen Traditionen verschiedener Religionen, frei im Geist, in gemeinsamer Hingabe, entsteht eine Neue Sakrale Musik.
Warnfried Altmann (Schwerin) ist in der Jazz und freien Musik-Szene der ehemaligen DDR seit Jahrzehnten eine feste Instanz. Er studierte an der Musikhochschule Dresden im Hauptfach Saxophon und arbeitete viele Jahre als Big-Band-Musiker. Seit Anfang der achtziger Jahre spielt er in verschiedenen kammermusikalischen Formationen und komponiert. Zahlreiche Bühnen-und Filmmusiken, Kammermusik und Chorwerke sind seitdem entstanden. Sein Hauptschaffensfeld ist jedoch die Improvisation, die ihn auch immer wieder mit Künstler*innen anderer Bereiche wie Tanz, bildende Kunst, Literatur usw. zusammenführt. Von 1990 bis 2010 hatte er einen Lehrauftrag für Improvisation an der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität.
Marvin Dillmann (Wuppertal) gehört weltweit zu den vielseitigsten Didgeridoospielern.
Sein hochenergetisches, perkussives Spiel und sein einfühlsames Gespür für Improvisation eröffnen dem traditionellen Blasinstrument der australischen First Nations neue Perspektiven. Mit großer Offenheit und spiritueller Tiefe sucht Dillmann den Dialog jenseits von Stilgrenzen und ist regelmäßig auf internationalen Bühnen präsent.
Seit 2017 begleitet er den indischen Superstar Arijit Singh weltweit auf Tour.
Daniel Bark (Wuppertal) ist Pianist, Komponist und Improvisator. Seine Musik lebt von lyrischen Melodien, virtuosen Arpeggios und nuancierter Dynamik. Bark verbindet klassische und jazzmusikalische Einflüsse mit großer Experimentierfreude und schafft eindrucksvolle, improvisierte Klanglandschaften. Seit den 1990er Jahren prägt er die Wuppertaler Jazzszene maßgeblich: Als Leiter der Reihe Blue in Green initiierte er das erste Wuppertaler Jazzfestival und förderte zahlreiche Musikerinnen und Musiker der Region. Neben seinen Klavierwerken erkundet er die Verbindung von Musik, Sprache und Informatik.
Warnfried Altmann (Tenor- & Sopransaxophon),
Marvin Dillmann (Didgeridoo & Perkussion) und
Daniel Bark (Piano)
erschaffen gemeinsam eine einzigartige Klangwelt – archaisch und mitreißend, meditativ und zeitlos zugleich – Musik, die durch ihre Emotionalität unmittelbar berührt.
Die Musiker öffnen einen Raum für eine respektvolle, künstlerische Begegnung von Melodie und Rhythmus, von Klang und Stille – eine Einladung an das Publikum, mit Herz und Ohr einzutauchen in den Moment.
Aus Jazz, Improvisation, Klassik und Weltmusik und inspiriert durch die mystischen Traditionen verschiedener Religionen, frei im Geist, in gemeinsamer Hingabe, entsteht eine Neue Sakrale Musik.
Warnfried Altmann (Schwerin) ist in der Jazz und freien Musik-Szene der ehemaligen DDR seit Jahrzehnten eine feste Instanz. Er studierte an der Musikhochschule Dresden im Hauptfach Saxophon und arbeitete viele Jahre als Big-Band-Musiker. Seit Anfang der achtziger Jahre spielt er in verschiedenen kammermusikalischen Formationen und komponiert. Zahlreiche Bühnen-und Filmmusiken, Kammermusik und Chorwerke sind seitdem entstanden. Sein Hauptschaffensfeld ist jedoch die Improvisation, die ihn auch immer wieder mit Künstler*innen anderer Bereiche wie Tanz, bildende Kunst, Literatur usw. zusammenführt. Von 1990 bis 2010 hatte er einen Lehrauftrag für Improvisation an der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität.
Marvin Dillmann (Wuppertal) gehört weltweit zu den vielseitigsten Didgeridoospielern.
Sein hochenergetisches, perkussives Spiel und sein einfühlsames Gespür für Improvisation eröffnen dem traditionellen Blasinstrument der australischen First Nations neue Perspektiven. Mit großer Offenheit und spiritueller Tiefe sucht Dillmann den Dialog jenseits von Stilgrenzen und ist regelmäßig auf internationalen Bühnen präsent.
Seit 2017 begleitet er den indischen Superstar Arijit Singh weltweit auf Tour.
Daniel Bark (Wuppertal) ist Pianist, Komponist und Improvisator. Seine Musik lebt von lyrischen Melodien, virtuosen Arpeggios und nuancierter Dynamik. Bark verbindet klassische und jazzmusikalische Einflüsse mit großer Experimentierfreude und schafft eindrucksvolle, improvisierte Klanglandschaften. Seit den 1990er Jahren prägt er die Wuppertaler Jazzszene maßgeblich: Als Leiter der Reihe Blue in Green initiierte er das erste Wuppertaler Jazzfestival und förderte zahlreiche Musikerinnen und Musiker der Region. Neben seinen Klavierwerken erkundet er die Verbindung von Musik, Sprache und Informatik.
Ort der Veranstaltung
Im Herzen der historischen Altstadt von Wernigerode befindet sich das Konzerthaus Liebfrauen – ein besonderer Ort für unvergessliche Konzerterlebnisse. Ursprünglich im 14. Jahrhundert als gotische Kirche erbaut, verbindet das Gebäude heute auf eindrucksvolle Weise jahrhundertealte Architektur mit moderner Akustik und Technik. Seit dem Umbau im Jahr 2019 durch die Kulturstiftung Wernigerode hat sich das Konzerthaus Liebfrauen zu einem kulturellen Highlight der Region entwickelt.
Der majestätische Konzertsaal mit seinen imposanten Gewölben schafft eine perfekte Atmosphäre für klassische Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen und mehr. Als Heimstätte des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode und Bühne für renommierte Ensembles wie das MDR-Sinfonieorchester werden regelmäßig musikalische Höhepunkte in unvergleichlicher Kulisse geboten. Der Konzertsaal ist barrierefrei zugänglich und verfügt über vier ausgewiesene Rollstuhlplätze im Saalplan. Eine Begleitperson kann direkt daneben im Parkett Platz nehmen.
Das Konzerthaus Liebfrauen befindet sich zentral in der Altstadt von Wernigerode. Direkt am Konzerthaus stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Es gibt allerdings zahlreiche öffentliche Parkmöglichkeiten in der Stadt. Der Bahnhof Wernigerode ist etwa 1.000 Meter entfernt und zu Fuß in rund 12 Minuten durch die malerische Altstadt erreichbar und auch die nächstgelegene Bushaltestelle befindet sich nur etwa 3 Minuten Fußweg entfernt.
Der majestätische Konzertsaal mit seinen imposanten Gewölben schafft eine perfekte Atmosphäre für klassische Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen und mehr. Als Heimstätte des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode und Bühne für renommierte Ensembles wie das MDR-Sinfonieorchester werden regelmäßig musikalische Höhepunkte in unvergleichlicher Kulisse geboten. Der Konzertsaal ist barrierefrei zugänglich und verfügt über vier ausgewiesene Rollstuhlplätze im Saalplan. Eine Begleitperson kann direkt daneben im Parkett Platz nehmen.
Das Konzerthaus Liebfrauen befindet sich zentral in der Altstadt von Wernigerode. Direkt am Konzerthaus stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Es gibt allerdings zahlreiche öffentliche Parkmöglichkeiten in der Stadt. Der Bahnhof Wernigerode ist etwa 1.000 Meter entfernt und zu Fuß in rund 12 Minuten durch die malerische Altstadt erreichbar und auch die nächstgelegene Bushaltestelle befindet sich nur etwa 3 Minuten Fußweg entfernt.