Natürliche Intelligenz - Letzter Versuch - Robert Griess
Veranstalter:
Trägerverein Charlottenstraße 31 e.V. , Charlottenstraße 31, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Wahrscheinlich das letzte Kabarett-Programm der Menschheits-
geschichte, das komplett ohne KI entstanden ist. Allein deshalb
sollten Sie es sich ansehen. Robert Griess mobilisiert noch
einmal alle Reserven der Natürlichen Intelligenz kurz vor
ihrem Verglühen: Und er gibt lustige und überraschende
Antworten auf große Fragen wie: Hat Gott uns erschaffen
oder ist Gott die erste von Menschen erfundene KI ?
geschichte, das komplett ohne KI entstanden ist. Allein deshalb
sollten Sie es sich ansehen. Robert Griess mobilisiert noch
einmal alle Reserven der Natürlichen Intelligenz kurz vor
ihrem Verglühen: Und er gibt lustige und überraschende
Antworten auf große Fragen wie: Hat Gott uns erschaffen
oder ist Gott die erste von Menschen erfundene KI ?
Ort der Veranstaltung
Warum heißt das Kaberett Obelisk Potsdam überhaupt so, wenn in der Nähe des Gebäudes eigentlich weit und breit kein Obelisk zu sehen ist? Nun, die Geschichte des Theaterhauses geht schon einige längere Zeit zurück und beginnt bei den Toren Sanssoucis, vor denen besagter Obelisk steht, der einst namensgebend war.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.
1978 wurde dort das Potsdamer Kabarett in dessen Nähe (Schopenhauerstraße/Ecke Hegelallee) gegründet und in ein altes Kino, das dem Grundensemble provisorisch als Spielstätte dienen sollte, einquartiert. Dieses Provisorium hielt dann ganze 20 Jahre lang, bis schließlich 1997 der Umzug in die barocke Charlottenstraße bevorstand, wo das schon zu DDR-Zeiten immer etwas andere Satiretheater auch heute noch zu finden ist. Und wie sein festes Ensemble ist auch das Kabarett nicht mehr von dort wegzudenken, so sehr hat sein einmaliger Stil die Gegend geprägt.
Neben dem Saal und dem Nebengelass beherbergt das Gebäude außerdem die Kabarett-Kneipe „Koschuweit“ und den „Club Charlotte“ im Obergeschoss. Direkt an der Hinterfront des Hauses steht ein schöner Saal, in dem sich das Kabarett völlig nach seinem Motto „das einzig Witzige an Preußen“ ausleben darf.