Nachtwandler
MDR-Rundfunkchor | Lionel Sow Dirigent  
Veranstalter:
Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK , Augustusplatz 9a, 04109 Leipzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Caroline Marçot (*1974)
»Nachtwandler-Lied«
Philippe Hersant (*1948)
»Viderunt omnes« für Doppelchor
a cappella
Pierre Villette (1926–1998)
»Inviolata« op. 66 für Doppelchor
a cappella
Olivier Greif (1950–2000)
Requiem für Doppelchor a cappella
MDR-Rundfunkchor
Lionel Sow Dirigent
Dieser Nachtgesang präsentiert neues Repertoire aus Frankreich: Von Caroline Marçot mit ihrer Suche nach neuen Ausdrucksweisen in der zeitgenössischen Musik, Pierre Villette mit seiner musikalischen Inspiration in der Gregorianik und der Musik des Mittelalters, Philippe Hersant mit Rückbezügen zu neo barocken und neoklassizistischen Idiomen und Olivier Greif in seiner Auseinandersetzung mit der Shoa, die auch seine Familie durchleiden musste: ein entdeckenswerter Querschnitt durch ein Repertoire, das trotz Rückbezügen eine moderne Klangwelt entstehen lässt.
»Nachtwandler-Lied«
Philippe Hersant (*1948)
»Viderunt omnes« für Doppelchor
a cappella
Pierre Villette (1926–1998)
»Inviolata« op. 66 für Doppelchor
a cappella
Olivier Greif (1950–2000)
Requiem für Doppelchor a cappella
MDR-Rundfunkchor
Lionel Sow Dirigent
Dieser Nachtgesang präsentiert neues Repertoire aus Frankreich: Von Caroline Marçot mit ihrer Suche nach neuen Ausdrucksweisen in der zeitgenössischen Musik, Pierre Villette mit seiner musikalischen Inspiration in der Gregorianik und der Musik des Mittelalters, Philippe Hersant mit Rückbezügen zu neo barocken und neoklassizistischen Idiomen und Olivier Greif in seiner Auseinandersetzung mit der Shoa, die auch seine Familie durchleiden musste: ein entdeckenswerter Querschnitt durch ein Repertoire, das trotz Rückbezügen eine moderne Klangwelt entstehen lässt.
Ort der Veranstaltung
Weithin sichtbar ragt der Turm der Peterskirche über die Dächer von Leipzig. Kein Wunder, ist er doch mit 88 Metern der höchste Kirchturm der Stadt. Die Kirche wird vielseitig genutzt: Neben den Gottesdiensten ist sie auch Ort zahlreicher Theateraufführungen, Konzerte oder Ausstellungen.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.