MYKE - Hacking The Manosphere
Veranstalter:
Pavillon - Bürgerinitiative Raschplatz e.V. , Lister Meile 4, 30161 Hannover, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Gezielte Online-Radikalisierung von Jungen und jungen Männern ist real und hat fatale Konsequenzen. Alle in Deutschland als Terrorakte eingestuften und in der breiten Öffentlichkeit diskutierten Gewaltakte mit Todesfolge der letzten 18 Jahre wurden von Männern verübt. Dabei war Maskulinums (also radikalisiertes männliches Anspruchsdenken) nie ein Haupt-, aber immer ein Nebenmotiv. Seit Jahren steigt die Zahl der Gewalttaten an Flinta* und Queers.
Mit dem Projekt MYKE hat das Team vom onlinetheater.live erforscht, wie maskulinistische Radikalisierung online funktioniert, wo sie beginnt und wie man sie mit künstlerischen Mitteln möglichst früh unterbrechen kann. Im Sommer 2024 haben sie antifeministische Content-Bubbles auf TikTok mit einer eigens dafür entwickelten Videokampagne unterwandert. Zwischen Dating-Tipps, Selbstoptimierungsmarketing und Fantasien von männlicher Vorherrschaft flechteten sie Gegenerzählungen zum dort herrschenden Männerbild. Über die Ergebnisse ihrer Recherche berichteten sie in ihrer Lecture Performance bereits in Berlin, Düsseldorf und Luzern und auf der Projekt Homepage: www.myke.fyi/docs
Das Projekt wird koproduziert von HAU Hebbel am Ufer, FFT Düsseldorf und Kleintheater Luzern.
MYKE wurde ausgezeichnet mit dem FAUST theaterpreis 2025 in der Kategorie „Genrespringer“ und dem Berliner Präventionspreis 2025
Mit dem Projekt MYKE hat das Team vom onlinetheater.live erforscht, wie maskulinistische Radikalisierung online funktioniert, wo sie beginnt und wie man sie mit künstlerischen Mitteln möglichst früh unterbrechen kann. Im Sommer 2024 haben sie antifeministische Content-Bubbles auf TikTok mit einer eigens dafür entwickelten Videokampagne unterwandert. Zwischen Dating-Tipps, Selbstoptimierungsmarketing und Fantasien von männlicher Vorherrschaft flechteten sie Gegenerzählungen zum dort herrschenden Männerbild. Über die Ergebnisse ihrer Recherche berichteten sie in ihrer Lecture Performance bereits in Berlin, Düsseldorf und Luzern und auf der Projekt Homepage: www.myke.fyi/docs
Das Projekt wird koproduziert von HAU Hebbel am Ufer, FFT Düsseldorf und Kleintheater Luzern.
MYKE wurde ausgezeichnet mit dem FAUST theaterpreis 2025 in der Kategorie „Genrespringer“ und dem Berliner Präventionspreis 2025
Ort der Veranstaltung
Fast täglich bietet das Kulturzentrum Pavillon in Hannover eine Veranstaltung und begeistert mit diesem umfangreichen und facettenreichen Kulturprogramm seit Jahren die Hannoveraner.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.
Das offene Kulturzentrum bietet eine Vielzahl von Highlights für den Kalender: Theater, Kabarett, Konzerte, Lesungen oder Ausstellungen finden hier statt. Ergänzt wird das umfangreiche Angebot von Workshops, Projekten und politischen Debatten oder Diskussionsrunden. Deutschlandweit bekannt ist der Pavillon vor allem durch sein seit 1995 jährlich stattfindendes Weltmusikfestival MASALA. Im Kulturzentrum haben zudem das Café Mezzo, eine Zweigstelle der Stadtbibliothek Hannover sowie die theaterwerkstatt hannover e.v. und der workshop hannover e.v. Quartier bezogen.
Das ursprünglich nur als Provisorium errichtete Gebäude des Pavillons beherbergt das Kulturzentrum nun schon seit 1977. Besonders auffällig ist die 2000 zur EXPO installierte Solarstromanlage auf dem Dach des Gebäudes. Der Pavillon verfügt über einen Großen und Kleinen Saal sowie zwei Gruppenräume.