MY SON THE DOCTOR - (USA) - Indie Rock
Veranstalter:
361° Konzerte e.V. , Spitalstr. 1a, 77652 Offenburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Glamours, das Debütalbum des vierköpfigen Brooklyn-Trios My Son The Doctor, bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen dem Slacker-Rock der 90er und dem mitreißenden Pop-Punk der 2000er und verkörpert den oft ausgelassenen, manchmal respektlosen und durchweg eingängigen Sound einer Band, die an der Spitze der Indie-Rock-Szene der Five Boroughs steht.
Als Ergebnis einer fast zehnjährigen musikalischen Zusammenarbeit spiegeln die Songs auf „Glamours“ die zügige – und bisweilen fieberhafte – Herangehensweise von Brian Hemmert (Gesang), Joel Kalow (Gitarre), Matt Nitzberg (Bass) und John Mason (Schlagzeug) an das Songwriting und die Live-Performance wider. Geschmiedet im Schmelztiegel der New Yorker DIY-Szene (wo sie häufig gemeinsam mit anderen New Yorker Bands wie Bodega, Gustaf und Teenage Halloween auf der Bühne standen), kristallisieren die zehn Tracks des Albums die atemberaubende Energie der Band sowie ihre flinke, reaktionsschnelle Herangehensweise an das Songwriting heraus, wobei sie hymnische und raue Qualitäten gleichermaßen einsetzen – dissonante, gelegentlich zerklüftete Riffs verweben sich mit einprägsam schrägen, frei assoziierten Wortspielen und straff gespannten Percussions und schaffen so einen Raum, der während der gesamten 30 Minuten des Albums transgressiv, temperamentvoll und auf entzückende Weise schräg ist.
Entstanden in einem improvisierten Umfeld und auf Messers Schneide geschrieben, verkörpert „Glamours“ die lockere Philosophie des Projekts, die auf einem Fundament aus Spannung und Entschlossenheit ruht; Zärtliche Selbstbeobachtung weicht in „Drunk Kids“ einprägsamen, rührseligen Hooks, mäandernde U-Bahn-Eindrücke gehen in „Laurence Bigando“ in ausgelassenes Ruf-und-Antwort-Spiel über, und halsbrecherische Unruhe verwandelt sich in „Pink Banana“ in verstimmte Erleichterung. Das Album ist zwar stark von alternativen Größen wie Sonic Youth, Hop Along, Jeff Rosenstock und Weezer inspiriert, verkörpert jedoch jene unverfälschte Energie, die My Son The Doctor so einzigartig macht – ein Echo schweißtreibender, ausverkaufter Konzerte und jener Atmosphäre, die man nur live vor Ort erleben kann.
Aufgenommen im Fidelitorium von Mitch Easter in North Carolina, abgemischt von Jeremy Snyder (IDLES, Pure Adult, Gilla Band) und mit einem Cover von Lydia Gammill von Gustaf präsentiert, bietet „Glamours“ eine unverfälschte Interpretation des in New York entstandenen Indie-Rock der 2020er Jahre – eine, die niemals gekünstelt, nicht algorithmisch und ständig im Wandel begriffen ist.
Als Ergebnis einer fast zehnjährigen musikalischen Zusammenarbeit spiegeln die Songs auf „Glamours“ die zügige – und bisweilen fieberhafte – Herangehensweise von Brian Hemmert (Gesang), Joel Kalow (Gitarre), Matt Nitzberg (Bass) und John Mason (Schlagzeug) an das Songwriting und die Live-Performance wider. Geschmiedet im Schmelztiegel der New Yorker DIY-Szene (wo sie häufig gemeinsam mit anderen New Yorker Bands wie Bodega, Gustaf und Teenage Halloween auf der Bühne standen), kristallisieren die zehn Tracks des Albums die atemberaubende Energie der Band sowie ihre flinke, reaktionsschnelle Herangehensweise an das Songwriting heraus, wobei sie hymnische und raue Qualitäten gleichermaßen einsetzen – dissonante, gelegentlich zerklüftete Riffs verweben sich mit einprägsam schrägen, frei assoziierten Wortspielen und straff gespannten Percussions und schaffen so einen Raum, der während der gesamten 30 Minuten des Albums transgressiv, temperamentvoll und auf entzückende Weise schräg ist.
Entstanden in einem improvisierten Umfeld und auf Messers Schneide geschrieben, verkörpert „Glamours“ die lockere Philosophie des Projekts, die auf einem Fundament aus Spannung und Entschlossenheit ruht; Zärtliche Selbstbeobachtung weicht in „Drunk Kids“ einprägsamen, rührseligen Hooks, mäandernde U-Bahn-Eindrücke gehen in „Laurence Bigando“ in ausgelassenes Ruf-und-Antwort-Spiel über, und halsbrecherische Unruhe verwandelt sich in „Pink Banana“ in verstimmte Erleichterung. Das Album ist zwar stark von alternativen Größen wie Sonic Youth, Hop Along, Jeff Rosenstock und Weezer inspiriert, verkörpert jedoch jene unverfälschte Energie, die My Son The Doctor so einzigartig macht – ein Echo schweißtreibender, ausverkaufter Konzerte und jener Atmosphäre, die man nur live vor Ort erleben kann.
Aufgenommen im Fidelitorium von Mitch Easter in North Carolina, abgemischt von Jeremy Snyder (IDLES, Pure Adult, Gilla Band) und mit einem Cover von Lydia Gammill von Gustaf präsentiert, bietet „Glamours“ eine unverfälschte Interpretation des in New York entstandenen Indie-Rock der 2020er Jahre – eine, die niemals gekünstelt, nicht algorithmisch und ständig im Wandel begriffen ist.
Ort der Veranstaltung
Vielfältig zeigt sich das Programm des Spitalkellers in Offenburg. Konzerte von Ska bis Blues, Clubnächte oder Dinnershows finden hier den perfekten Rahmen und auch das Forum-Kino, welches regelmäßig Filme präsentiert, zieht die begeisterten Gäste in die Spitalstraße.
Organisiert von 361° e.V. finden in dieser lässigen Location tolle Live-Konzerte mit internationalen Bands statt, aber auch Partynächte wie die „Tanzbar“ dürfen im Programm natürlich nicht fehlen. Denn dann heißt es abtanzen bis der Arzt kommt. Bei idealer Größe und gutem Sound entsteht eine Wohnzimmeratmosphäre, in der sich wirklich jeder wohl fühlt. Gute Laune garantiert!
Noch keine Pläne für die nächsten Tage und Lust auf Tanzen, richtig gute Mucke, ein Live-Konzert und tolle Menschen? Dann macht euch auf den Weg in den Spitalkeller. Super zentral gelegen ist diese Location für jeden gut erreichbar. Parken könnt ihr am Marktplatz und am Gerberplatz und vom Bahnhof sind es nur zehn Minuten zu Fuß! Auf auf, der Spitalkeller und sein Team freuen sich schon!
Organisiert von 361° e.V. finden in dieser lässigen Location tolle Live-Konzerte mit internationalen Bands statt, aber auch Partynächte wie die „Tanzbar“ dürfen im Programm natürlich nicht fehlen. Denn dann heißt es abtanzen bis der Arzt kommt. Bei idealer Größe und gutem Sound entsteht eine Wohnzimmeratmosphäre, in der sich wirklich jeder wohl fühlt. Gute Laune garantiert!
Noch keine Pläne für die nächsten Tage und Lust auf Tanzen, richtig gute Mucke, ein Live-Konzert und tolle Menschen? Dann macht euch auf den Weg in den Spitalkeller. Super zentral gelegen ist diese Location für jeden gut erreichbar. Parken könnt ihr am Marktplatz und am Gerberplatz und vom Bahnhof sind es nur zehn Minuten zu Fuß! Auf auf, der Spitalkeller und sein Team freuen sich schon!