Veranstaltungsinfos
In ihrem zehnten Bühnenprogramm begeben sich Stefan Klucke und Dirk Pursche mit nagelneuen, bitterwitzigen Songs mal wieder auf ganz dünnes Eis. Das haben sie eigentlich schon immer gemacht, doch was früher lustig war, ist es heute nicht mehr: Ein Lied über das Sammeln von Giftpilzen – böse und geschmacklos! Ein Song über Wokeness im Kindergarten – unfair und gemein! Ein Lied über einen mit einer Rechts-Links-Schwäche – das geht gar nicht! Selbst in den genialen Wortspielen des Duos lauert der Teufel im Detail. Alle, die Satiresendungen im Fernsehen aufgrund der Triggerwarnungen meiden, sollten dem Konzert des Potsdamer Kult-Duos besser fernbleiben.
Für alle anderen wird es mit Sicherheit wieder ein Mordsspaß.
Musikkabarett Schwarze Grütze Kurzinfo
Dirk Pursche und Stefan Klucke stehen seit unglaublichen 30 Jahren als Musikkabarett „Schwarze Grütze“ gemeinsam auf der Bühne. Bereits als Jugendlicher trat Dirk Pursche mit kritischen und humorvollen Songs als Liedermacher in Erscheinung. In der Singewerkstatt förderte ihn unter anderem Gerhard Gundermann. Stefan Kluckes literarisches Talent wurde schon in der Schule erkannt, als „schreibender Schüler“ erhielt er mehrere Auszeichnungen. Mit seiner Familie stand er beim Karneval mit satirischen Liedern regelmäßig vor einem großen Auditorium. Ihre Zusammenarbeit begann während des Musikstudiums in Potsdam zunächst in Rockbands, später im Duo. Die beiden Künstler schreiben alle Texte und Lieder ihrer Programme selbst.
Neben Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sie auch regelmäßig
in Hörfunk und TV zu Gast und wurden für ihr Schaffen mit zahlreichen Kleinkunstpreisen geehrt.
Für alle anderen wird es mit Sicherheit wieder ein Mordsspaß.
Musikkabarett Schwarze Grütze Kurzinfo
Dirk Pursche und Stefan Klucke stehen seit unglaublichen 30 Jahren als Musikkabarett „Schwarze Grütze“ gemeinsam auf der Bühne. Bereits als Jugendlicher trat Dirk Pursche mit kritischen und humorvollen Songs als Liedermacher in Erscheinung. In der Singewerkstatt förderte ihn unter anderem Gerhard Gundermann. Stefan Kluckes literarisches Talent wurde schon in der Schule erkannt, als „schreibender Schüler“ erhielt er mehrere Auszeichnungen. Mit seiner Familie stand er beim Karneval mit satirischen Liedern regelmäßig vor einem großen Auditorium. Ihre Zusammenarbeit begann während des Musikstudiums in Potsdam zunächst in Rockbands, später im Duo. Die beiden Künstler schreiben alle Texte und Lieder ihrer Programme selbst.
Neben Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sie auch regelmäßig
in Hörfunk und TV zu Gast und wurden für ihr Schaffen mit zahlreichen Kleinkunstpreisen geehrt.
Ort der Veranstaltung
Die St. Jakobikirche ist trotz ihrer über 700jährigen Geschichte die jüngste der Stralsunder Pfarrkirchen. Kultur- und Sozialarbeit vereinen sich seit 1996 im Konzept der Kulturkirche: Konzerte, Theateraufführungen, Bankette, Tagungen sowie verschiedene Aspekte der Kulturarbeit machen die Jakobikirche zu einem überregionalen Anziehungspunkt.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.
Gemeinsam mit der St. Nikolai und der St. Marienkirche prägt die monumentale Backsteinkathedrale St. Jakobi das Bild der Stralsunder Altstadt. Vor allem die gewaltigen Turmbauten überragen die umliegenden Häuser und wurden zum prägenden Merkmal Stralsunds. Erstmals erwähnt wird St. Jakobi 1303, wo sie sich vermutlich im Bau befand. Der weitläufige Kirchenraum beherbergt heute nicht nur eine große Bühne für Aufführungen, sondern auch ein moderne Studiobühne im Turmbereich. Außerdem dient der in den 50er Jahren entstandene Gustav-Adolf-Saal dem Theater Vorpommern als kleine Spielstätte.
Die ältesten Zeugnisse in der Kirche in Gestalt zweier Grabsteine stammen von 1331. Mittlerweile ist der Chorraum zur modernen Bühne geworden: 500 Besucher können hier einmalige Vorstellungen genießen, die wegen der außergewöhnlichen Atmosphäre der gotischen Kirche eine ganz besondere Wirkung entfalten. Auch verschiedene Gruppen wie die das GeistigBehindertenTheater Die Eckigen haben hier eine Wirkungsstätte gefunden.