Veranstaltungsinfos
Das Shanghai Conservatory of Music – SHCM - ist die älteste Musikhochschule Chinas. Sie wurde 1927
gegründet, schaut also auf eine fast hundertjährige Tradition zurück. Heute spielt sie in der ersten Liga der
renommiertesten Musik-Konservatorien der Welt mit und ist international verbunden mit u.a. dem Royal
College of Music in London, der Manhattan Music School in New York, dem Conservatory of Music in San
Francisco, dem Sydney Conservatory of Music und der Musikhochschule Hamburg.
Das SHCM bringt zu dem Konzert zwei ganz besondere Künstler mit in das Konzerthaus: Zum einen tritt
der Bariton Liao Changyong u.a. mit dem Liederzyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Gustav
Mahler auf. Zum anderen ist Liao Changyong nicht nur ein berühmter Bariton, der auf allen Bühnen der
Welt zuhause ist, sondern auch der Präsident des SHMC.
Der junge Geiger Zhang Aozhe ist Absolvent des SHCM und erster Preisträger beim berühmten Paganini
Wettbewerb 2025 in Genua geworden und startet nun in eine große internationale Solisten-Karriere.
Neben Kompositionen von Brahms und Mahler werden insbesondere zahlreiche chinesische Kompositionen
aufgeführt, die das reiche musikalische Erbe Chinas dokumentieren. Ein Konzert der Vielfalt im Einklang!
Besetzung:
Liao Changyong, Bariton
Zhang Aozhe, Geige
Shanghai Conservatory of Music (SHCM) Orchester
gegründet, schaut also auf eine fast hundertjährige Tradition zurück. Heute spielt sie in der ersten Liga der
renommiertesten Musik-Konservatorien der Welt mit und ist international verbunden mit u.a. dem Royal
College of Music in London, der Manhattan Music School in New York, dem Conservatory of Music in San
Francisco, dem Sydney Conservatory of Music und der Musikhochschule Hamburg.
Das SHCM bringt zu dem Konzert zwei ganz besondere Künstler mit in das Konzerthaus: Zum einen tritt
der Bariton Liao Changyong u.a. mit dem Liederzyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Gustav
Mahler auf. Zum anderen ist Liao Changyong nicht nur ein berühmter Bariton, der auf allen Bühnen der
Welt zuhause ist, sondern auch der Präsident des SHMC.
Der junge Geiger Zhang Aozhe ist Absolvent des SHCM und erster Preisträger beim berühmten Paganini
Wettbewerb 2025 in Genua geworden und startet nun in eine große internationale Solisten-Karriere.
Neben Kompositionen von Brahms und Mahler werden insbesondere zahlreiche chinesische Kompositionen
aufgeführt, die das reiche musikalische Erbe Chinas dokumentieren. Ein Konzert der Vielfalt im Einklang!
Besetzung:
Liao Changyong, Bariton
Zhang Aozhe, Geige
Shanghai Conservatory of Music (SHCM) Orchester
Ort der Veranstaltung
Am Gendarmenmarkt, einem der schönsten Plätze Berlins, steht mit dem Konzerthaus eines der Meisterwerke klassizistischer Baukunst in Deutschland. Doch nicht nur von außen bietet das Gebäude viel Sehenswertes, noch mehr findet man in seinem Inneren. In den stilvoll eleganten Räumen bietet das Konzerthaus ein facettenreiches Programm, das von Alter bis zu Neuer Musik reicht und spezielle Angebote für jede Altersklasse bereithält.
Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.
Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.
Aus den Überresten des Königlichen Nationaltheaters wurde durch Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutendsten klassizistischen Architekten Europas, ab 1818 das Schauspielhaus errichtet. Über eine breite Freitreppe betritt man den beeindruckenden Theaterbau, der mit seinem vorgebauten und figurenbekrönten Giebelaufsatz einen wahrhaft repräsentativen Eindruck macht. Plastiken der neun Musen und Szenen antiker Mythologie verzieren das Konzerthaus, das nach seiner Zerstörung 1945 nach originalen Plänen wieder aufgebaut wurde. Das bis dahin als Preußisches Staatstheater geführte Haus unterstand sogar der Intendanz des fast legendären Gustaf Gründgens, der Klaus Mann zu „Mephisto – Roman einer Karriere“ inspirierte. Mit neuer Konzeption des Innenraums wurde das damalige Schauspielhaus dann zum Konzerthaus erkoren, wobei die prachtvolle Innenausstattung auch weiterhin am klassizistischen Stil ausgerichtet war.
Der Große Konzertsaal bietet bis zu 1.600 Besuchern Hörgenuss vom Feinsten. Auch visuell hat der Saal viel zu bieten: Reiche Stuckaturen und Marmorarbeiten, Kronleuchter und Wandmalereien sorgen für festliches Flair. Neben dem repräsentativen Konzertsaal bietet auch der Werner-Otto-Saal einen stilvollen Rahmen. Als sachlicher Raum mit dazu in Kontrast stehenden farbigen Stühlen dient er nicht nur als Konzertraum, sondern kann multifunktional genutzt werden. Kunst aller Art, nicht nur ausschließlich Musik, findet so in den Räumlichkeiten des Konzerthauses am Gendarmenmarkt einen Platz. Dabei liegen Schwerpunkte nicht nur auf der Pflege Alter Musik, sondern verstärkt auch auf Uraufführungen neuer Werke.