Multimediale Lesung "Rose + Robert. Liebe in Zeiten der Kriege"
Veranstalter:
Stadt Friedrichshafen , Olgastraße 21, 88045 Friedrichshafen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Edda Buchspieß und Jochen Voit: Lesung
Eine Graphic Novel: Comic Autorin Lilya mag den alten Mann von nebenan. Er heißt Robert und erzählt ihr die Geschichte seiner Jugendliebe Rose. Fasziniert beginnt Lilya zu zeichnen: Eine Romanze aus der DDR der 1970er Jahre im Schatten des Eisernen Vorhangs. Über die unangepasste Rose, die ebenfalls das Zeichnen liebte, und Robert, der sie beschützte, als ein westdeutscher Schleuser sie in Lebensgefahr brachte. Doch plötzlich kommen Lilya Zweifel am Wahrheitsgehalt der Geschichte. Sie macht einen Mann ausfindig, der eine ganz andere Version parat hat: Rose habe die DDR verlassen wollen und ihren Freiheitswillen teuer bezahlen müssen. Lilya versucht, die Wahrheit herauszufinden. Wer waren Rose und Robert wirklich? Die Lovestory wird zum Politthriller, Lilyas Recherche zur Parabel auf alte und neu entfachte Ost-West-Konflikte.
Zeichnerin Lilya Matveeva (*1988 in Krasnojarsk, Sowjetunion) studierte Illustration an der British High School of Art and Design in Moskau; seit 2012 freischaffende Künstlerin v.a. für NGOs und Menschenrechtsorganisationen wie Transparency International und Memorial; seit ihrer Flucht aus Moskau 2022 lebt sie in Berlin.
Szenarist Jochen Voit (*1972 in Nürnberg) lernte Buchhändler und studierte Geschichte und Kommunikationswissenschaft in München, arbeitete als Musikjournalist und Comic-Szenarist; seit 2012 leitet er die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt.
Beitrag zu den Friedrichshafener Tagen der Demokratie.
In Kooperation mit dem Schulmuseum Friedrichshafen und dem Medienhaus am See.
Dauer: ca. 1h 15 min.
Bild: Lilya Matveeva und Jochen Voit
Eine Graphic Novel: Comic Autorin Lilya mag den alten Mann von nebenan. Er heißt Robert und erzählt ihr die Geschichte seiner Jugendliebe Rose. Fasziniert beginnt Lilya zu zeichnen: Eine Romanze aus der DDR der 1970er Jahre im Schatten des Eisernen Vorhangs. Über die unangepasste Rose, die ebenfalls das Zeichnen liebte, und Robert, der sie beschützte, als ein westdeutscher Schleuser sie in Lebensgefahr brachte. Doch plötzlich kommen Lilya Zweifel am Wahrheitsgehalt der Geschichte. Sie macht einen Mann ausfindig, der eine ganz andere Version parat hat: Rose habe die DDR verlassen wollen und ihren Freiheitswillen teuer bezahlen müssen. Lilya versucht, die Wahrheit herauszufinden. Wer waren Rose und Robert wirklich? Die Lovestory wird zum Politthriller, Lilyas Recherche zur Parabel auf alte und neu entfachte Ost-West-Konflikte.
Zeichnerin Lilya Matveeva (*1988 in Krasnojarsk, Sowjetunion) studierte Illustration an der British High School of Art and Design in Moskau; seit 2012 freischaffende Künstlerin v.a. für NGOs und Menschenrechtsorganisationen wie Transparency International und Memorial; seit ihrer Flucht aus Moskau 2022 lebt sie in Berlin.
Szenarist Jochen Voit (*1972 in Nürnberg) lernte Buchhändler und studierte Geschichte und Kommunikationswissenschaft in München, arbeitete als Musikjournalist und Comic-Szenarist; seit 2012 leitet er die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt.
Beitrag zu den Friedrichshafener Tagen der Demokratie.
In Kooperation mit dem Schulmuseum Friedrichshafen und dem Medienhaus am See.
Dauer: ca. 1h 15 min.
Bild: Lilya Matveeva und Jochen Voit
Ort der Veranstaltung
Der „Kiesel im k42“ ist mit seiner Bauweise, die einem Bodenseekiesel nachempfunden ist, nicht nur von außen ein Blickfang: Innen wird ein buntes Programm aus Theater, Konzerten, Lesungen und vielem mehr geboten, das absolut sehenswert ist. Für alle, die das Besondere lieben, ist der „Kiesel im k42“ in Friedrichshafen genau die richtige Adresse. Die Veranstaltungsstätte beeindruckt in jeder Hinsicht – machen Sie sich selbst ein Bild davon!
Das Innenleben des Kiesels ist technisch bestens ausgestattet und verfügt darüber hinaus über eine Studiobühne und davor Platz für bis zu 100 Personen. Die verglaste Fassade des Gebäudes steht für Transparenz und Offenheit. Doch nicht nur die Fassade ist sehenswert, sondern vor allem das Programm, das hier geboten wird, kann sich sehen lassen. Insgesamt finden hier jährlich bis zu 100 Veranstaltungen aller Art statt.
Der „Kiesel im k42“ ist von allen Himmelsrichtungen aus gut zu erreichen – von Süden her sogar per Fähre! Für alle, die den Landweg bevorzugen, liegt die Bahnhaltestelle Friedrichshafen Hafen nur wenige Gehminuten entfernt. Autos können in den umliegenden Parkhäusern abgestellt werden.
Das Innenleben des Kiesels ist technisch bestens ausgestattet und verfügt darüber hinaus über eine Studiobühne und davor Platz für bis zu 100 Personen. Die verglaste Fassade des Gebäudes steht für Transparenz und Offenheit. Doch nicht nur die Fassade ist sehenswert, sondern vor allem das Programm, das hier geboten wird, kann sich sehen lassen. Insgesamt finden hier jährlich bis zu 100 Veranstaltungen aller Art statt.
Der „Kiesel im k42“ ist von allen Himmelsrichtungen aus gut zu erreichen – von Süden her sogar per Fähre! Für alle, die den Landweg bevorzugen, liegt die Bahnhaltestelle Friedrichshafen Hafen nur wenige Gehminuten entfernt. Autos können in den umliegenden Parkhäusern abgestellt werden.