Mostly Baroque in Berlin - Blood and the Moon @ Französischer Dom
Johan Hartman  
Veranstalter:
Mostly Baroque, Inc. , 450 Cedar Ridge Drive, 06033 Glastonbury, CT, Vereinigte Staaten
Veranstaltungsinfos
Mostly Baroque in Berlin:
blood and the moon @französicher Dom
Blood and the Moon – Mostly Baroque, Romantik, Humor und
Opernhighlights von & mit Johan Hartman
Donnerstag, 06. August 2026, 19.30 Uhr, Französischer Dom, Berlin
Johan Hartman:
W.B. Yeats: Blood and the moon
R. Browning: Soliloquy of the Spanish Cloister
W.B. Yeats: The Wild, Old Wicked Man
Franz Schubert: Die schöne Müllerin
Jacques Ibert: Chansons de Don Quichotte
Ailsa Aitkenhead, Klavier
Johan Hartman, Bassbariton
Tickets:
Am 6. August verwandelt sich der ikonischen Französische Dom am Berliner
Gendarmenmarkt in eine Bühne für ein außergewöhnliches Konzert:
Bassbariton Johan Hartman glänzt hier nicht nur als Sänger, sondern entführt
auch als Komponist in die Welt der Romantik, verführt mit Mondlicht und
Einsamkeit zum Träumen und Lachen.
Es ist an der Zeit, sich wieder des revolutionären, künstlerischen Aufbruchs
hierzulande und in den USA zu erinnern: Das geht auf die sinnlichste Art und
Weise mit Musik. Begleitet wird Johan Hartman am Klavier von Ailsa
Aitkenhead. Das Duo feierte bereits beim legendären Edinburgh Fringe Festival
triumphale Erfolge – nun sind sie endlich auch live in Berlin zu erleben. In den
atmosphärischen Liedern des Sängers zu Gedichten von W.B. Yeats und Robert
Browning geht es um Ruhe und Einsamkeit, um Blut im Mondlicht und um böse
alte Männer. Dazu kommen Lieder aus Schuberts schöner Müllerin und Iberts
Don Quichotte sowie Opernarien. Johann Hartman überzeugt in diesem
kurzweiligen und spannenden Konzertabend mit seiner Erzählkraft, seiner
Bühnenpräsenz und seinem Humor: „As the comedic master of the house, Johan
Hartman revealed a large, dark bass-baritone that immediately made one sit up
and take notice.“ (South Florida Classical Review)
Möglich wird dieses Konzert dank Mostly Baroque, Inc.
Bild: Mostly Baroque, Inc.
blood and the moon @französicher Dom
Blood and the Moon – Mostly Baroque, Romantik, Humor und
Opernhighlights von & mit Johan Hartman
Donnerstag, 06. August 2026, 19.30 Uhr, Französischer Dom, Berlin
Johan Hartman:
W.B. Yeats: Blood and the moon
R. Browning: Soliloquy of the Spanish Cloister
W.B. Yeats: The Wild, Old Wicked Man
Franz Schubert: Die schöne Müllerin
Jacques Ibert: Chansons de Don Quichotte
Ailsa Aitkenhead, Klavier
Johan Hartman, Bassbariton
Tickets:
Am 6. August verwandelt sich der ikonischen Französische Dom am Berliner
Gendarmenmarkt in eine Bühne für ein außergewöhnliches Konzert:
Bassbariton Johan Hartman glänzt hier nicht nur als Sänger, sondern entführt
auch als Komponist in die Welt der Romantik, verführt mit Mondlicht und
Einsamkeit zum Träumen und Lachen.
Es ist an der Zeit, sich wieder des revolutionären, künstlerischen Aufbruchs
hierzulande und in den USA zu erinnern: Das geht auf die sinnlichste Art und
Weise mit Musik. Begleitet wird Johan Hartman am Klavier von Ailsa
Aitkenhead. Das Duo feierte bereits beim legendären Edinburgh Fringe Festival
triumphale Erfolge – nun sind sie endlich auch live in Berlin zu erleben. In den
atmosphärischen Liedern des Sängers zu Gedichten von W.B. Yeats und Robert
Browning geht es um Ruhe und Einsamkeit, um Blut im Mondlicht und um böse
alte Männer. Dazu kommen Lieder aus Schuberts schöner Müllerin und Iberts
Don Quichotte sowie Opernarien. Johann Hartman überzeugt in diesem
kurzweiligen und spannenden Konzertabend mit seiner Erzählkraft, seiner
Bühnenpräsenz und seinem Humor: „As the comedic master of the house, Johan
Hartman revealed a large, dark bass-baritone that immediately made one sit up
and take notice.“ (South Florida Classical Review)
Möglich wird dieses Konzert dank Mostly Baroque, Inc.
Bild: Mostly Baroque, Inc.
Ort der Veranstaltung
An einem der schönsten Plätze Berlins, dem Gendarmenmarkt, steht die Französische Friedrichstadtkirche. Gemeinsam mit dem Französischen Dom stellt sie ein Bauensemble dar, das für den Gendarmenmarkt prägend ist. Hier finden nicht nur französische und deutsche Gottesdienste statt, sondern auch Konzerte, Ausstellungen, Tagungen und Andachten. Auch das Hugenottenmuseum ist hier untergebracht.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Französische Kirche errichtet, um den zahlreichen französischen Glaubensflüchtlingen ein Gotteshaus zu geben. 1785 wurde ein großer, kuppelförmiger Turm angebaut, der Französische Dom. Als reformierte Kirche ist sie betont schlicht gehalten und enthält weder Bilder noch ein Kreuz. Mit der barocken Orgel enthält die Kirche trotzdem einen Blickfang: Mit goldenem Schnitzwerk versehen, verleiht sie der Französischen Friedrichstadtkirche ein festliches Ambiente. Vor allem Konzerte auf der Eule-Orgel erfreuen sich größter Beliebtheit, die täglichen Orgelandachten locken zahlreiche Besucher in die wunderschöne Kirche am Gendarmenmarkt.
Insgesamt drei Gemeinden teilen sich das imposante Kirchenensemble, die Hugenottengemeinde, die evangelische und die frankophone Gemeinde. Die EKD benutzt die Kirche auch für festliche Anlässe wie Empfänge. Um die verschiedensten Veranstaltungen möglich zu machen, ist die Französische Friedrichstadtkirche mit einer flexiblen Bestuhlung ausgestattet. Der Dom, der beeindruckende Kuppelbau, beherbergt zudem das Hugenottenmuseum, das über die Geschichte des französischen Protestantismus und der Hugenotten in Brandenburg informiert. Von seiner Plattform aus hat man zudem einen traumhaften Blick über Berlin.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Französische Kirche errichtet, um den zahlreichen französischen Glaubensflüchtlingen ein Gotteshaus zu geben. 1785 wurde ein großer, kuppelförmiger Turm angebaut, der Französische Dom. Als reformierte Kirche ist sie betont schlicht gehalten und enthält weder Bilder noch ein Kreuz. Mit der barocken Orgel enthält die Kirche trotzdem einen Blickfang: Mit goldenem Schnitzwerk versehen, verleiht sie der Französischen Friedrichstadtkirche ein festliches Ambiente. Vor allem Konzerte auf der Eule-Orgel erfreuen sich größter Beliebtheit, die täglichen Orgelandachten locken zahlreiche Besucher in die wunderschöne Kirche am Gendarmenmarkt.
Insgesamt drei Gemeinden teilen sich das imposante Kirchenensemble, die Hugenottengemeinde, die evangelische und die frankophone Gemeinde. Die EKD benutzt die Kirche auch für festliche Anlässe wie Empfänge. Um die verschiedensten Veranstaltungen möglich zu machen, ist die Französische Friedrichstadtkirche mit einer flexiblen Bestuhlung ausgestattet. Der Dom, der beeindruckende Kuppelbau, beherbergt zudem das Hugenottenmuseum, das über die Geschichte des französischen Protestantismus und der Hugenotten in Brandenburg informiert. Von seiner Plattform aus hat man zudem einen traumhaften Blick über Berlin.