Monteverdi: Marienvesper SV 206
Christuskantorei, Christusbarock, Solist:innen, Lars Schwarze  
Veranstalter:
Christuskantorei Freiburg , Maienstraße 2, 79102 Freiburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Fanie Antonelou, Sopran
Natalie Beck, Sopran
Jordan Mouaïssia, Tenor
Steffen Kruse, Tenor
Francesc Ortega i Marti, Bass
Matija Bizjan, Bass
Christuskantorei
Christusbarock
Felicia Graf, Konzertmeisterin
Leitung: Bezirkskantor Lars Schwarze
Das berühmteste Sakralwerk von Claudio Monteverdi ist die "Marienvesper" von 1610. Er vereint darin traditionelle und für seine Zeit hochmoderne musikalische Elemente und beweist die ganze Bandbreite seines schöpferischen Könnens. Im Zentrum des Werkes steht die Verehrung der Gottesmutter Maria - die Gebete "Ave maris stella" oder "Sancta Maria, ora pro nobis" werden berückend schön in Musik gefasst, ehe die Komposition mit einer virtuos-innigen Vertonung des Magnifikats, dem Lobpreis der Maria aus dem Neuen Testament, endet. Die Christuskantorei hat Monteverdis Wirkungsstätten in Cremona und Mantua bereist, um sich für die Aufführung der "Vespro della beata vergine" inspirieren zu lassen. Mit Jordan Mouaïssia musiziert Christusbarock unter der Leitung von Bezirkskantor Lars Schwarze mit internationalen Größen der Alten-Musik-Szene.
Natalie Beck, Sopran
Jordan Mouaïssia, Tenor
Steffen Kruse, Tenor
Francesc Ortega i Marti, Bass
Matija Bizjan, Bass
Christuskantorei
Christusbarock
Felicia Graf, Konzertmeisterin
Leitung: Bezirkskantor Lars Schwarze
Das berühmteste Sakralwerk von Claudio Monteverdi ist die "Marienvesper" von 1610. Er vereint darin traditionelle und für seine Zeit hochmoderne musikalische Elemente und beweist die ganze Bandbreite seines schöpferischen Könnens. Im Zentrum des Werkes steht die Verehrung der Gottesmutter Maria - die Gebete "Ave maris stella" oder "Sancta Maria, ora pro nobis" werden berückend schön in Musik gefasst, ehe die Komposition mit einer virtuos-innigen Vertonung des Magnifikats, dem Lobpreis der Maria aus dem Neuen Testament, endet. Die Christuskantorei hat Monteverdis Wirkungsstätten in Cremona und Mantua bereist, um sich für die Aufführung der "Vespro della beata vergine" inspirieren zu lassen. Mit Jordan Mouaïssia musiziert Christusbarock unter der Leitung von Bezirkskantor Lars Schwarze mit internationalen Größen der Alten-Musik-Szene.
Ort der Veranstaltung
Als eine der ersten protestantischen Kirchen Freiburgs wurde die Christuskirche Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Ihr hoher Turm ist seitdem Zeugnis der größer werdenden Anzahl der Protestanten in der bis dahin katholisch geprägten Stadt.
Geweiht wurde die ausschließlich aus Spenden der Gemeinde finanzierte Christuskirche 1891. Als Emporenkirche ist sie, auch von außen durch die Wandgliederung, als typisch evangelischer Kirchenbau erkennbar. Erbaut aus grünem Sandstein und mit Elementen italienischer Renaissance passt sie sich auch architektonisch in das sie umgebende Gründerzeit-Viertel ein. Der hohe Turm war dabei Voraussetzung für den Kirchenbau, er sollte dazu beitragen, das Stadtbild Freiburgs durch Turmbauten zu prägen.
Seit vielen Jahrzehnten ist die Christuskirche eine beliebte Konzertkirche, nicht nur für die Christuskantorei und die Kinder- und Jugendchöre, die in der Gemeinde beheimatet sind, sondern auch für viele andere musikalische Veranstaltungen in großer und kleiner Besetzung. Im Zuge der aufwendigen und umfassenden Neugestaltung des Innenraums in den Jahren 2015/2016 wurde die legendäre Akustik der Kirche erhalten, und gleichzeitig wurde der Altarraum noch mehr ins Zentrum gerückt. Durch einen teilweise Rückbau der Empore und andere bauliche Maßnahmen sowie durch eine neue Bestuhlung wurde die Sicht von der Empore und von den Plätzen in den Seitenschiffen deutlich verbessert, so dass nunmehr alle Plätze eine intensive Teilhabe am Geschehen ermöglichen.
Geweiht wurde die ausschließlich aus Spenden der Gemeinde finanzierte Christuskirche 1891. Als Emporenkirche ist sie, auch von außen durch die Wandgliederung, als typisch evangelischer Kirchenbau erkennbar. Erbaut aus grünem Sandstein und mit Elementen italienischer Renaissance passt sie sich auch architektonisch in das sie umgebende Gründerzeit-Viertel ein. Der hohe Turm war dabei Voraussetzung für den Kirchenbau, er sollte dazu beitragen, das Stadtbild Freiburgs durch Turmbauten zu prägen.
Seit vielen Jahrzehnten ist die Christuskirche eine beliebte Konzertkirche, nicht nur für die Christuskantorei und die Kinder- und Jugendchöre, die in der Gemeinde beheimatet sind, sondern auch für viele andere musikalische Veranstaltungen in großer und kleiner Besetzung. Im Zuge der aufwendigen und umfassenden Neugestaltung des Innenraums in den Jahren 2015/2016 wurde die legendäre Akustik der Kirche erhalten, und gleichzeitig wurde der Altarraum noch mehr ins Zentrum gerückt. Durch einen teilweise Rückbau der Empore und andere bauliche Maßnahmen sowie durch eine neue Bestuhlung wurde die Sicht von der Empore und von den Plätzen in den Seitenschiffen deutlich verbessert, so dass nunmehr alle Plätze eine intensive Teilhabe am Geschehen ermöglichen.