Veranstaltungsinfos
Lieder von Hugo Wolf und Pauline Viardot
Bei Mörike-Vertonungen denkt man sofort an Hugo Wolf. Immerhin hat dieser mit seinen 53 Mörike-Liedern wahre Meisterwerke hinterlassen. Dass es aber auch von der französischen Komponistin Pauline Viardot ein ganzes Dutzend an fantastischen Mörike-Liedern gibt, ist kaum bekannt. Nun kommen diese 12 Mörike-Lieder erstmals als Zyklus zur Aufführung, den die Musikwisschenschaflerin und Viardot-Expertin Prof. Dr. Natasha Loges konzipiert hat. In einer Mörike-Zeitkapsel stellt das DLA Marbach zudem das frisch erweiterte »Familienarchiv der Musikerfamilien Schmid und Kauffmann« vor, in dem sich u. a. Handschriften des Tübinger Universitätsmusikdirektors Emil Kauffmann befinden, der sowohl zu Eduard Mörike als auch zu Hugo Wolf ein freundschafltiches Verhältnis pflegte.
Bei Mörike-Vertonungen denkt man sofort an Hugo Wolf. Immerhin hat dieser mit seinen 53 Mörike-Liedern wahre Meisterwerke hinterlassen. Dass es aber auch von der französischen Komponistin Pauline Viardot ein ganzes Dutzend an fantastischen Mörike-Liedern gibt, ist kaum bekannt. Nun kommen diese 12 Mörike-Lieder erstmals als Zyklus zur Aufführung, den die Musikwisschenschaflerin und Viardot-Expertin Prof. Dr. Natasha Loges konzipiert hat. In einer Mörike-Zeitkapsel stellt das DLA Marbach zudem das frisch erweiterte »Familienarchiv der Musikerfamilien Schmid und Kauffmann« vor, in dem sich u. a. Handschriften des Tübinger Universitätsmusikdirektors Emil Kauffmann befinden, der sowohl zu Eduard Mörike als auch zu Hugo Wolf ein freundschafltiches Verhältnis pflegte.
Ort der Veranstaltung
Das Deutsche Literaturarchiv (DLA) Marbach ist eine der bedeutendsten Literaturinstitutionen weltweit und das größte deutsche Literaturarchiv in freier Trägerschaft. Die Sammlungen der deutschen Literatur seit 1750 umfassen Handschriften, eine Spezialbibliothek, bildliche Quellen, zahlreiche Zeitschriften und Bild- und Tondokumente.
Mit seinem Sitz in der Geburtsstadt Friedrich Schillers bildet das Deutsche Literaturarchiv Marbach den Mittelpunkt des literarischen und kulturellen Lebens in der Region. Die Institution, zu der auch die beiden Museen Schiller-Nationalmuseum und Literaturmuseum der Moderne gehören, macht sich zur Aufgabe, Texte und Dokumente deutscher Literatur zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt der Sammlungen stehen die Nachlässe bedeutender Schriftsteller und Gelehrter. Die ältesten Werke sind von schwäbischen Dichtern wie Eduard Mörike und Friedrich Schiller, während zur Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur unter anderem Schriften von Günter Eich, Paul Celan und Marie Luise Kaschnitz zu finden sind.
Das deutsche Literaturarchiv Marbach ist von unschätzbarere Bedeutung für die Erschließung und Bewahrung unseres Kulturguts und zählt zu den angesehensten wissenschaftlichen Institutionen Deutschlands.
Mit seinem Sitz in der Geburtsstadt Friedrich Schillers bildet das Deutsche Literaturarchiv Marbach den Mittelpunkt des literarischen und kulturellen Lebens in der Region. Die Institution, zu der auch die beiden Museen Schiller-Nationalmuseum und Literaturmuseum der Moderne gehören, macht sich zur Aufgabe, Texte und Dokumente deutscher Literatur zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt der Sammlungen stehen die Nachlässe bedeutender Schriftsteller und Gelehrter. Die ältesten Werke sind von schwäbischen Dichtern wie Eduard Mörike und Friedrich Schiller, während zur Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur unter anderem Schriften von Günter Eich, Paul Celan und Marie Luise Kaschnitz zu finden sind.
Das deutsche Literaturarchiv Marbach ist von unschätzbarere Bedeutung für die Erschließung und Bewahrung unseres Kulturguts und zählt zu den angesehensten wissenschaftlichen Institutionen Deutschlands.