Miss Jobson
Amanda Sans Pantling, ESP 25, 80 min, OV, VP  
Veranstalter:
Internationales Filmfest Oldenburg , Lange Straße 53, 26122 Oldenburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Meterlange Dreadlocks, handgeschriebene Notizen, kein Computer und eine Klientel, die mit Polizeigewalt und Mordanklagen zu ihr kommt: Diane Jobson, Jamaikas legendäre "Rasta-Anwältin", lässt sich mit ihren über 80 Jahren nichts mehr vorschreiben, schon gar nicht die Regeln einer Dokumentarfilmproduktion. Amanda Sans Pantling begleitet sie entsprechend entspannt durch ihren Alltag mit Telefonaten mit Mandanten, einem Schwimmausflug mit dem Hund, einen Joint mit ihrer besten Freundin Sally.
In den 1970ern wurde Jobson als enge Freundin und Anwältin von Bob Marley bekannt und konvertierte unter seinem Einfluss zum Rastafari-Glauben. Nach seinem Tod widmete sie ihr Leben dem Kampf für Jamaikas Ärmste – eine Haltung, die sie bis heute nicht aufgegeben hat. Der Film verzichtet auf große dramatische Zuspitzungen und findet seine Kraft stattdessen im Alltäglichen: im trockenen Humor, mit dem Jobson über sich selbst spricht, und in der Beiläufigkeit, mit der sie ein Leben in radikaler Selbstbestimmung vorlebt. Das inspirierende Porträt einer Frau, die sich nie irgendjemandes Regeln unterworfen hat – und genau deshalb zur Symbolfigur wurde. Rules are for dogs!
In den 1970ern wurde Jobson als enge Freundin und Anwältin von Bob Marley bekannt und konvertierte unter seinem Einfluss zum Rastafari-Glauben. Nach seinem Tod widmete sie ihr Leben dem Kampf für Jamaikas Ärmste – eine Haltung, die sie bis heute nicht aufgegeben hat. Der Film verzichtet auf große dramatische Zuspitzungen und findet seine Kraft stattdessen im Alltäglichen: im trockenen Humor, mit dem Jobson über sich selbst spricht, und in der Beiläufigkeit, mit der sie ein Leben in radikaler Selbstbestimmung vorlebt. Das inspirierende Porträt einer Frau, die sich nie irgendjemandes Regeln unterworfen hat – und genau deshalb zur Symbolfigur wurde. Rules are for dogs!
Ort der Veranstaltung
In Oldenburg ist mit der Kulturetage ein wichtiges soziokulturelles Zentrum für die Region entstanden. Mit seinem vielfältigen Programm und abwechslungsreichen Veranstaltungen spricht es Menschen sämtlicher Altersgruppen, sozialen Milieus und Nationalitäten an.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.