Michael Rettig & Clovis Michon: Time – Silence oder Bilder der Unendlichkeit.
Veranstalter:
Stadt Bad Saulgau , Oberamteistr. 11, 88348 Bad Saulgau, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Die Zeit pulsiert, wird gedehnt oder steht still. Räume öffnen sich beim Hören dieser Musik in Richtung Unendlichkeit. Auf den Spuren der faszinierenden zeitgenössischen Romantik ab den 1960-er Jahren bis heute bewegen sich seit vielen Jahren der Pianist und Theatermacher Michael Rettig und der Cellist Clovis Michon aus Bremen. Erstmals stellen sie in Bad Saulgau gebündelt Werke der am häufigsten gespielten Gegenwartskomponisten vor: Arvo Pärt (*1935), Philipp Glass (*1937) und Max Richter (*1966), kombiniert mit Videosequenzen zwischen einzelnen Stücken. Deren prägendstes Merkmal: der Minimalismus aus den 1960-er Jahren, der sich durch zahlreiche Wiederholungen einfache Harmonien und zunehmend komplexer werdenden Strukturen auszeichnet.
Clovis Michon, Violoncello
Michael Rettig, Klavier
Jobst von Berg, Video
Clovis Michon, Violoncello
Michael Rettig, Klavier
Jobst von Berg, Video
Ort der Veranstaltung
Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.