Michael Hofmann: Pferd und Lerche - Mit Marcel Beyer und Jan Wagner
Tickets ab 12,00 €
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Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Mittwoch 25.11. 26 / 19.30 h
Michael Hofmann: Pferd und Lerche
Mit Marcel Beyer und Jan Wagner
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Ein very britischer Dichter aus Deutschland
Für seine Übersetzung von Jenny Erpenbecks „Kairos“ wurde er mit dem International Booker Prize gewürdigt. Auf dem Globus der Lyrik gilt er als einer der größten Dichter und Übersetzer. Michael Hofmann, geboren in Freiburg, entschied sich früh, in die englische Sprache zu emigrieren, ein Verlust für die deutsche Literatur. In seinen Versen verbinden sich Intimität und Weltläufigkeit. Sie sind scharfzüngig, kurzweilig, frappierend sensibel und von ergiebiger Nervosität. Jetzt erscheint, 25 Jahre nach seinem ersten Band auf Deutsch, eine zweite große Auswahl an Gedichten: „Pferd und Lerche“ (Hanser). Dass sie von zwei der herausragendsten deutschen Lyriker aus dem Englischen übertragen wurden, von Jan Wagner und Marcel Beyer, ist da beides, Glücksfall und Verpflichtung. Fast so, als wären die Drei Tenöre zu Gast. Im Literaturhaus lesen und diskutieren Michael Hofmann, Marcel Beyer und Jan Wagner.
Mittwoch 25.11. 26 / 19.30 h
Michael Hofmann: Pferd und Lerche
Mit Marcel Beyer und Jan Wagner
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Ein very britischer Dichter aus Deutschland
Für seine Übersetzung von Jenny Erpenbecks „Kairos“ wurde er mit dem International Booker Prize gewürdigt. Auf dem Globus der Lyrik gilt er als einer der größten Dichter und Übersetzer. Michael Hofmann, geboren in Freiburg, entschied sich früh, in die englische Sprache zu emigrieren, ein Verlust für die deutsche Literatur. In seinen Versen verbinden sich Intimität und Weltläufigkeit. Sie sind scharfzüngig, kurzweilig, frappierend sensibel und von ergiebiger Nervosität. Jetzt erscheint, 25 Jahre nach seinem ersten Band auf Deutsch, eine zweite große Auswahl an Gedichten: „Pferd und Lerche“ (Hanser). Dass sie von zwei der herausragendsten deutschen Lyriker aus dem Englischen übertragen wurden, von Jan Wagner und Marcel Beyer, ist da beides, Glücksfall und Verpflichtung. Fast so, als wären die Drei Tenöre zu Gast. Im Literaturhaus lesen und diskutieren Michael Hofmann, Marcel Beyer und Jan Wagner.
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.