Veranstaltungsinfos
Der in Bremen gebürtige jetzt im niedersächsischen Wurthfleth lebende Gitarrist, Sänger und Songschreiber Michael Dühnfort spielt mit seiner Band hoch energiegeladenen Bluesrock. In Dühnfort´s über 40jähriger Musikerkarriere entwickelte sich sein unverkennbar eigenständiger und unabhängiger kompositioneller und spieltechnischer Stil. Sein von charismatischer kräftiger Stimme geprägter anspruchsvoller ausdrucksstarker Blues- und Bluesrock ist zuweilen gewürzt mit Elementen aus leichtgewichtigem Countrystyle oder erdigem Southernrock. Das gefühlvolle Modulieren der Tone mit dem Slide gehört zu den bevorzugten Spieltechniken. Das 2006 mit dem programmatischen Namen "Michael Dühnfort & The Noise Boys" gegründete Trio ist Garant für mitreißende Live Shows, brillantes Gitarrenspiel und authentische Emotionen. Sein Trio leistete Supports und teilte dabei die Bühnenbretter u.a. mit Eric Sardinas, Rob Tognoni, Lord Bishop, Ohrenfeindt. Bei Sessions ist Michael Dühnfort ein immer äußerst gerne gesehener Gast. Die mit Leidenschaft und auf hoch energetischem Niveau von Dühnfort und seinen Noise Boys Maxi Suhr und Steffen Schmidt dargebotene Bühnenshow zieht das Publikum vom ersten Ton an in ihren Bann. Es erwartet den Zuhörer ein gitarrenlastiges Konzert mit ehrlichem druckvollem "slidin’ blues ´n´ rock".
CHERRYFIELD ... aus Torgau - Eine Band irgendwo zwischen irischem Blues und texanischem Langbart-Boogie. Eingebettet in eigenwilligen Coverversionen (Rory Gallagher, Zappa, ZZ-Top), sind vor allem ihre eigenen Songs, ein fester Bestandteil ihrer Konzerte.
CHERRYFIELD ... aus Torgau - Eine Band irgendwo zwischen irischem Blues und texanischem Langbart-Boogie. Eingebettet in eigenwilligen Coverversionen (Rory Gallagher, Zappa, ZZ-Top), sind vor allem ihre eigenen Songs, ein fester Bestandteil ihrer Konzerte.
Ort der Veranstaltung
Hinter drei Buchstaben K, A und P verbirgt sich ein Allrounder unter den Veranstaltungslocations. Bei dem bunten Programm in der „Kulturbastion“ kommen alle Altersgruppen auf ihre Kosten: Das Kulturelle Aktionsprojekt in Torgau bietet Kino, Theater oder Livemusik.
Bereits auf den ersten Blick erkennt man, dass die Kulturbastion über eine lange Geschichte verfügt. Der eindrucksvolle Backsteinbau war früher eine Flankenkasematte der Bastion Torgau, die Napoleon 1809 zur Sicherung der Elblinie erbaute. In den Jahrzehnten darauf wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt, bis es 2005 schließlich als „Kulturbastion“ neu eröffnet wurde. In den tonnenförmigen Räumen, die früher als Bunker dienten, finden heute vielfältige Veranstaltungen statt.
Mit dem Auto gelangen Sie über die B183 zur Straße der Jugend. Vor der Kulturbastion befinden sich Parkplätze in begrenzter Anzahl, weitere Parkflächen sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erreichen die Location über die Haltestelle „Straße der Jugend“, die von verschiedenen Buslinien angesteuert wird. Der Bahnhof Torgau ist eine Viertelstunde entfernt.
Bereits auf den ersten Blick erkennt man, dass die Kulturbastion über eine lange Geschichte verfügt. Der eindrucksvolle Backsteinbau war früher eine Flankenkasematte der Bastion Torgau, die Napoleon 1809 zur Sicherung der Elblinie erbaute. In den Jahrzehnten darauf wurde das Gebäude für verschiedene Zwecke genutzt, bis es 2005 schließlich als „Kulturbastion“ neu eröffnet wurde. In den tonnenförmigen Räumen, die früher als Bunker dienten, finden heute vielfältige Veranstaltungen statt.
Mit dem Auto gelangen Sie über die B183 zur Straße der Jugend. Vor der Kulturbastion befinden sich Parkplätze in begrenzter Anzahl, weitere Parkflächen sind in unmittelbarer Nähe verfügbar. Besucher, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erreichen die Location über die Haltestelle „Straße der Jugend“, die von verschiedenen Buslinien angesteuert wird. Der Bahnhof Torgau ist eine Viertelstunde entfernt.