Metropolis - Filmvorführung im Rahmes des Kultursommers RLP "Die Goldenen Zwanziger"
Veranstalter:
kulturWERKwissen gGmbH , Walzwerkstraße 22, 57537 Wissen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Im Mittelpunkt dieses Stummfilmklassikers steht die futuristische, titelgebende Stadt „Metropolis“. Ihr Erbauer, Joh. Fredersen, hat als das „Hirn“ der Stadt von seinem „Neuen Turm Babel“ aus sämtliche Fäden in der Hand, die absolute Kontrolle. Für Fredersen sind Menschen nur noch Teil der Arbeitsmaschine, nur noch „Hände“, die sein Werk zur Perfektion bringen und aufrechterhalten sollen. Die Bevölkerung von Metropolis lebt in einer streng getrennten Klassengesellschaft: die Arbeiter schuften unter der eigentlichen Stadt und wohnen in unterirdischen Massenunterkünften, wo es keine Sonne gibt und keine Freude. Die Reichen und Mächtigen residieren hoch über dem Boden von Metropolis, ihre Söhne leben ebenfalls in einer Art eigenen Stadt mit dem „Haus der Söhne“, den Universitäten, einem gigantischen Stadion und den paradiesischen „Ewigen Gärten“, wo die schönsten Mädchen „gezüchtet“ werden wie kostbare Blumen. Im „Haus der Söhne“ lebt auch Freder, Joh. Fredersens einziger Sohn. Doch eines Tages beschließt Freder, in die Arbeiterstadt hinabzusteigen, um dort die engelsgleiche Maria zu suchen, die den Arbeitern mit ihren Predigten von Liebe und Klassenlosigkeit Hoffnung schenkt. Als Freder die Lebensverhältnisse der Arbeiter sieht und Marias Predigt hört, ist er derart erschüttert, daß er sich entschließt, einer der ihren zu werden. Um Maria auszuschalten, beauftragt Joh. Fredersen den Erfinder Rotwang. Dieser erschafft einen künstlichen Menschen, der die Züge Marias trägt, um zu Kampf und Zerstörung aufzurufen. Gleichzeitig erhofft sich Rotwang, der Freder haßt, daß seines Todfeindes Sohn an der Liebe zu Marias künstlicher Doppelgängerin zugrunde gehen werde. Zunächst gelingt der Plan, von der lasziven Roboter-Maria aufgestachelt, revoltieren die Arbeiter und verwüsten die Arbeiterstadt. Als sie aber erkennen, daß durch ihre Taten die Arbeiterstadt überschwemmt wird und damit ihre Kinder in Gefahr bringen, machen sie sich wutentbrannt auf die Suche nach Maria. Gefaßt wird aber nicht Maria, sondern ihre unheilbringende Doppelgängerin. Die Arbeiter verbrennen die Maschine, während Maria gemeinsam mit Freder die Kinder des Volkes rettet. Bei einem brutalen Kampf zwischen Freder und Rotwang wird der Erfinder getötet. Durch die Geschehnisse sind die Bewohner von Metropolis zunächst geeint, der Weg scheint frei für eine Welt ohne Klassenunterschiede.
Ort der Veranstaltung
Wissbegierige aufgepasst: im rheinland-pfälzischen Ort Wissen gibt es so einiges an kulturellen Highlights zu entdecken. Das kulturWERKwissen befindet sich in einem ehemaligen Weißblechwerk und präsentiert regelmäßig von Musikern über Autoren bis hin zu Improvisationstheater unterschiedlichste Künstler auf hohem Niveau.
Vor über hundert Jahren wurde in Wissen in Rheinland-Pfalz das Weißblechwerk in Betrieb genommen. Damals wurden in den großen Hallen kunstvolle kleine Spielzeugfiguren aus Weißblech hergestellt, die in ihrer Produktion äußerst aufwendig und liebevoll gestaltet wurden. Nach Jahrzehnten voll von Produktionen, schlummerte die Industriehalle lange Zeit in einem tiefen Dornröschenschlaf bis 2002 engagierte Bürger den Förderverein kulturWERKwissen ins Leben gerufen haben. Die ehemalige Fabrikhalle wurde über 5 Jahre intensiv umgebaut und eröffnete 2009 als Multifunktionshalle ihre Tore. Der besondere, industrielle und vor allem großzügige Charakter der Halle wurde bei den umfassenden Renovierungsarbeiten beibehalten und so erstrahlt die Halle heute in altem Glanz. Sie kann auf unterschiedlichste Arten gestaltet werden und bietet beispielsweise bei einer mittigen Bühne circa 700 Besuchern Platz! Für den kleinen Ort Wissen, der selbst gerade einmal circa 8000 Einwohner zählt, absolut großartig!
Das kulturWERKwissen liegt direkt am Bahnhof Wissen-Sieg und damit an der Zugverbindung Köln-Siegen. Damit ist auch ein Besuch von Köln oder Siegen aus bequem mit der Bahn möglich. Vom Bahnhof aus ist das kulturWERKwissen durch die neue Fußgängerbrücke unmittelbar und barrierefrei erreichbar. Autofahrer nutzen bitte die Parkplätze Regiobahnhof, Richtweg/Hügelstraße, Parkdeck am Buschkamp, Bogenstraße sowie Am Stellwerk / Walzwerkstraße.
Vor über hundert Jahren wurde in Wissen in Rheinland-Pfalz das Weißblechwerk in Betrieb genommen. Damals wurden in den großen Hallen kunstvolle kleine Spielzeugfiguren aus Weißblech hergestellt, die in ihrer Produktion äußerst aufwendig und liebevoll gestaltet wurden. Nach Jahrzehnten voll von Produktionen, schlummerte die Industriehalle lange Zeit in einem tiefen Dornröschenschlaf bis 2002 engagierte Bürger den Förderverein kulturWERKwissen ins Leben gerufen haben. Die ehemalige Fabrikhalle wurde über 5 Jahre intensiv umgebaut und eröffnete 2009 als Multifunktionshalle ihre Tore. Der besondere, industrielle und vor allem großzügige Charakter der Halle wurde bei den umfassenden Renovierungsarbeiten beibehalten und so erstrahlt die Halle heute in altem Glanz. Sie kann auf unterschiedlichste Arten gestaltet werden und bietet beispielsweise bei einer mittigen Bühne circa 700 Besuchern Platz! Für den kleinen Ort Wissen, der selbst gerade einmal circa 8000 Einwohner zählt, absolut großartig!
Das kulturWERKwissen liegt direkt am Bahnhof Wissen-Sieg und damit an der Zugverbindung Köln-Siegen. Damit ist auch ein Besuch von Köln oder Siegen aus bequem mit der Bahn möglich. Vom Bahnhof aus ist das kulturWERKwissen durch die neue Fußgängerbrücke unmittelbar und barrierefrei erreichbar. Autofahrer nutzen bitte die Parkplätze Regiobahnhof, Richtweg/Hügelstraße, Parkdeck am Buschkamp, Bogenstraße sowie Am Stellwerk / Walzwerkstraße.