Mendelssohn, Finzi & Dvořák: Jauchzet dem Herrn, alle Welt! - Konzert des Oratorienchor Liederkranz Ravensburg e.V.
Konzert des Oratorienchor Liederkranz e.V. unter der Leitung von Peter Schmitz  
Veranstalter:
Oratorienchor Liederkranz Ravensburg e. V. , Kirchstraße 9, 88212 Ravensburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Jauchzet dem Herrn alle Welt!
Dieses Konzert im Erntedank-Monat Oktober feiert Freude und Dankbarkeit mit eindrucksvoller geistlicher Musik aus der Spätromantik. Zwei Psalmvertonungen von Felix Mendelssohn Bartholdy stehen am Anfang: der festliche 100. Psalm sowie „Richte mich Gott“, der von leiser Unsicherheit zu strahlender Zuversicht führt.
Gerald Finzis Magnificat berührt mit seiner fast filmischen Klangsprache und lässt Marias Lobgesang in fast filmischen Klangfarben aufleuchten. Den Höhepunkt bildet Antonín Dvořáks Messe in D-Dur op. 86 – ein Werk voller Glauben, Hoffnung und Liebe, klangfarbenreich und harmonisch opulent.
Ein Abend, der die schönsten Seiten geistlicher Musik erstrahlen lässt!
Ausführende: Oratorienchor-Liederkranz e.V., Carmen Jauch (Orgel)
Leitung: Peter Schmitz
Dieses Konzert im Erntedank-Monat Oktober feiert Freude und Dankbarkeit mit eindrucksvoller geistlicher Musik aus der Spätromantik. Zwei Psalmvertonungen von Felix Mendelssohn Bartholdy stehen am Anfang: der festliche 100. Psalm sowie „Richte mich Gott“, der von leiser Unsicherheit zu strahlender Zuversicht führt.
Gerald Finzis Magnificat berührt mit seiner fast filmischen Klangsprache und lässt Marias Lobgesang in fast filmischen Klangfarben aufleuchten. Den Höhepunkt bildet Antonín Dvořáks Messe in D-Dur op. 86 – ein Werk voller Glauben, Hoffnung und Liebe, klangfarbenreich und harmonisch opulent.
Ein Abend, der die schönsten Seiten geistlicher Musik erstrahlen lässt!
Ausführende: Oratorienchor-Liederkranz e.V., Carmen Jauch (Orgel)
Leitung: Peter Schmitz
Ort der Veranstaltung
Als zweitälteste Kirche Ravensburgs ist die Liebfrauenkirche ein ganz besonderer Ort. Mit ihren vier Schiffen liegt sie breit ausladend am nördlichen Eingang zur Altstadt und zieht viele neugierige Besucher an.
Die Liebfrauenkirche wurde Mitte des 13. Jahrhundert bereits erwähnt und war von 1279 bis 1802 an die Abtei Weingarten angegliedert. Zwischen 1340 und 1380 erfolgte ein Neubau am Ort der alten Marienkirche, weitere Umbauten kamen später hinzu. 1480 erhielt die Kirche ihren größten Schatz: eine von dem Ulmer Schüler Michael Erhart geschnitzte Schutzmantelmadonna aus Lindenholz. Die bedeutende spätgotische Schnitzerei ist heute jedoch nur als Kopie in ihrer einstigen Heimat aufgestellt, das Original kann im Bode-Museum in Berlin bewundert werden.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Liebfrauenkirche einfach zu erreichen, denn der zentrale Marienplatz ist auch ein wichtiges Drehkreuz für die Stadtbusse. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich von dem gotischen Kirchenbau beeindrucken.
Die Liebfrauenkirche wurde Mitte des 13. Jahrhundert bereits erwähnt und war von 1279 bis 1802 an die Abtei Weingarten angegliedert. Zwischen 1340 und 1380 erfolgte ein Neubau am Ort der alten Marienkirche, weitere Umbauten kamen später hinzu. 1480 erhielt die Kirche ihren größten Schatz: eine von dem Ulmer Schüler Michael Erhart geschnitzte Schutzmantelmadonna aus Lindenholz. Die bedeutende spätgotische Schnitzerei ist heute jedoch nur als Kopie in ihrer einstigen Heimat aufgestellt, das Original kann im Bode-Museum in Berlin bewundert werden.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Liebfrauenkirche einfach zu erreichen, denn der zentrale Marienplatz ist auch ein wichtiges Drehkreuz für die Stadtbusse. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich von dem gotischen Kirchenbau beeindrucken.