MEMENTO ODESA 2026 - Sebastian Studnitzky & Band / Odesa Chamber Orchestra - Leitung: Volodymyr Dykyi
Sebastian Studnitzky und Odesa Chamber Orchestra  
Veranstalter:
More than music - Sebastian Studnitzky , Matkowskystr. 2, 10245 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
OPUS Klassik- und ECHO Jazz-Preisträger Sebastian Studnitzky (Trompete & Klavier) zählt zu den faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten Europas. Gemeinsam mit dem Kammerorchester der Philharmonie Odesa (geleitet von Volodymyr Dykyi) und Band geht er 2026 mit seinem einzigartigen Projekt »Memento Odesa« erneut auf Tournee.
»Memento Odesa« wurde von Sebastian Studnitzky selbst komponiert und ist ein Werk zwischen den Welten: Klassische Musik trifft auf Jazz-Elemente, orchestrale Tiefe auf kammermusikalische Intimität, emotionale Wucht auf klangliche Schönheit. Studnitzky, bekannt für seine Klanglandschaften zwischen Klassik, Jazz und Elektronik, und das hochkarätige Orchester aus Odesa schaffen gemeinsam etwas Einzigartiges – eine modern-klassische Hommage an die Stadt Odesa und ihre Menschen, die unter dem russischen Angriffskrieg leiden.
Was 2023 als spontaner musikalischer Akt begann – drei Werke, direkt in der Philharmonie in Odesa aufgenommen, mitten im Krieg, als Zeichen für die Menschen in der Ukraine –, hat sich zu einem der bewegendsten Konzertprojekte Deutschlands entwickelt. Die Winter-Tour 2026 ist bereits die fünfte gemeinsame Deutschlandtournee mit dem Kammerorchester der Philharmonie Odesa. Zwei Alben wurden seitdem gemeinsam in Berlin aufgenommen und veröffentlicht. Was als Geste begann, ist zu einem musikalischen Ereignis mit internationaler Beachtung geworden.
»Memento Odesa« wurde von Sebastian Studnitzky selbst komponiert und ist ein Werk zwischen den Welten: Klassische Musik trifft auf Jazz-Elemente, orchestrale Tiefe auf kammermusikalische Intimität, emotionale Wucht auf klangliche Schönheit. Studnitzky, bekannt für seine Klanglandschaften zwischen Klassik, Jazz und Elektronik, und das hochkarätige Orchester aus Odesa schaffen gemeinsam etwas Einzigartiges – eine modern-klassische Hommage an die Stadt Odesa und ihre Menschen, die unter dem russischen Angriffskrieg leiden.
Was 2023 als spontaner musikalischer Akt begann – drei Werke, direkt in der Philharmonie in Odesa aufgenommen, mitten im Krieg, als Zeichen für die Menschen in der Ukraine –, hat sich zu einem der bewegendsten Konzertprojekte Deutschlands entwickelt. Die Winter-Tour 2026 ist bereits die fünfte gemeinsame Deutschlandtournee mit dem Kammerorchester der Philharmonie Odesa. Zwei Alben wurden seitdem gemeinsam in Berlin aufgenommen und veröffentlicht. Was als Geste begann, ist zu einem musikalischen Ereignis mit internationaler Beachtung geworden.
Ort der Veranstaltung
Weithin sichtbar ragt der Turm der Peterskirche über die Dächer von Leipzig. Kein Wunder, ist er doch mit 88 Metern der höchste Kirchturm der Stadt. Die Kirche wird vielseitig genutzt: Neben den Gottesdiensten ist sie auch Ort zahlreicher Theateraufführungen, Konzerte oder Ausstellungen.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.
Da die Anzahl der Gemeindemitglieder sich Ende des 19. Jahrhunderts stark erhöht hatte, beschloss der Kirchenrat, einen Neubau zu errichten. 1885 wurde die Peterskirche geweiht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche im gotischen Stil erheblich beschädigt und musste daraufhin fast ein Jahrzehnt ohne Dach überstehen. Auch die wertvolle Orgel ging in dieser Zeit verloren. Inmitten einer lebendigen Stadt ist der sakrale Bau ein Ort der Einkehr, der Inspiration und des Gebets.
Die Peterskirche hat keine feste Bestuhlung mehr, weshalb sie einen flexiblen Veranstaltungsraum bietet. Wie vielfältig die Nutzung ist, zeigt die Tatsache, dass hier schon seit 1992 die Alternative und Schwarze Szene zum Wave-Gotik-Treffen zusammenkommt.