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„Melde gehorsamst, dass ich überhaupt nicht denke“ – Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

Theaternachlese zur Inszenierung im Schauspiel Frankfurt  

Domplatz 3
60311 Frankfurt
Veranstalter: Haus am Dom , Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland

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Eintritt frei.

Veranstaltungsinfos

„Melde gehorsamst, dass ich überhaupt nicht denke“ – Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk nach Jaroslav Hašek / Bertolt Brecht / Sergei Okunev
Theaternachlese zur Inszenierung im Schauspiel Frankfurt

Di 24. November 2026, 19:30 Uhr
Ort: Haus am Dom
Trotz Rheuma zieht Schwejk in den Krieg, der sich in Jaroslav Hašeks aberwitzigen Episoden als Chaos entlarvt. Bertolt Brecht war begeistert. 1943 entsteht im amerikanischen Exil Brechts »Schweyk im zweiten Weltkrieg«. Hanns Eisler schrieb die Musik dazu. Der dritte Teil zeigt »Schwejk in Bachmut«, eine Recherche
des Regisseurs und Autors Sergei Okunev, der Interviews mit ehemaligen Wagner-Söldnern geführt hat. Kann ein »Idiot« wie Schwejk heute noch eine Kriegsmaschine aus dem Takt bringen?

· Wolfram Koch, Ensemble Schauspiel Frankfurt
· Melanie Straub, Ensemble Schauspiel Frankfurt
· Katrin Spira, Dramaturgie Schauspiel Frankfurt
· Dr. Stefan Scholz, Theologe
· Dr. Lisa Straßberger, Literaturwissenschaftlerin

Eintritt frei
Aufführungen im Schauspiel Frankfurt
Premiere: Fr 11.9.2026, 19:00 Uhr
Aufführungstermine:
www.schauspielfrankfurt.de

Ort der Veranstaltung

Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.

Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.

Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt am Main
Haus am Dom
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