Veranstaltungsinfos
Die A-cappella-Popband MEDLZ möchte in ihren Weihnachtskonzerten die Menschen aus dem oft stressigen Alltag entführen und sie in ganz andere Licht- und Klangwelten eintauchen lassen.
Die MEDLZ, das sind Sabine Kaufmann, Nelly Palmowske, Juliane Köbe und Bianca Dolabella. Gemeinsam laden sie ihr Publikum ein, sich zurückzulehnen, die Sorgen hinter sich zu lassen und die besinnliche Zeit des Advents in vollen Zügen zu genießen.
Mit musikalischer Vielfalt und enormer Bandbreite, charismatischer Bühnenpräsenz und innovativen Arrangements zaubern sie einen stimmungsvollen Abend, der die Zeit stillstehen lässt, Gedanken zum Fliegen bringt und tief im Innersten berührt. Ein unvergessliches Erlebnis, das die Herzen erwärmt und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest entfacht!
Ihre Shows sind unterhaltsam, selbstironisch und tief bewegend. Sie lassen das Publikum lachen, weinen, mitfiebern und die besinnliche Zeit des Advents in vollen Zügen genießen. Bei jedem Konzert spüren Besucher die Mischung aus Humor, Charme und emotionaler Tiefe, die die MEDLZ so authentisch und nahbar macht.
Die MEDLZ bieten einen modernen Sound, der durch geschickten und wohldosierten Einsatz von Effekten an keiner Stelle Bass und Groove vermissen lässt und den man so von einer weiblichen A cappella Band nicht erwarten würde.
In festlich ausgeleuchteten Kirchen lassen sie im Advent jene heiter besinnliche Atmosphäre aufleben, die mancher seit seiner Kindheit längst verloren glaubte – und bescheren ihrem Publikum leuchtende Augen und unvergessliche Momente.
Die MEDLZ, das sind Sabine Kaufmann, Nelly Palmowske, Juliane Köbe und Bianca Dolabella. Gemeinsam laden sie ihr Publikum ein, sich zurückzulehnen, die Sorgen hinter sich zu lassen und die besinnliche Zeit des Advents in vollen Zügen zu genießen.
Mit musikalischer Vielfalt und enormer Bandbreite, charismatischer Bühnenpräsenz und innovativen Arrangements zaubern sie einen stimmungsvollen Abend, der die Zeit stillstehen lässt, Gedanken zum Fliegen bringt und tief im Innersten berührt. Ein unvergessliches Erlebnis, das die Herzen erwärmt und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest entfacht!
Ihre Shows sind unterhaltsam, selbstironisch und tief bewegend. Sie lassen das Publikum lachen, weinen, mitfiebern und die besinnliche Zeit des Advents in vollen Zügen genießen. Bei jedem Konzert spüren Besucher die Mischung aus Humor, Charme und emotionaler Tiefe, die die MEDLZ so authentisch und nahbar macht.
Die MEDLZ bieten einen modernen Sound, der durch geschickten und wohldosierten Einsatz von Effekten an keiner Stelle Bass und Groove vermissen lässt und den man so von einer weiblichen A cappella Band nicht erwarten würde.
In festlich ausgeleuchteten Kirchen lassen sie im Advent jene heiter besinnliche Atmosphäre aufleben, die mancher seit seiner Kindheit längst verloren glaubte – und bescheren ihrem Publikum leuchtende Augen und unvergessliche Momente.
Ort der Veranstaltung
Mit ihrem weithin sichtbaren Doppelturm thront die Markuskirche auf dem Sonnenberg über Chemnitz. Als Gemeindekirche ist St. Markus mit den Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen geistliches Zentrum des Stadtteils. Mit ihrem vielfältigen kulturellen Programm ist die Markuskirche aber auch Anlaufpunkt für alle Chemnitzer. Als Station auf dem Sächsischen Jakobsweg begrüßt sie zudem viele Pilger aus aller Welt.
Als erste Kirche mit elektrischer Beleuchtung in ganz Chemnitz wurde St. Markus 1895 geweiht. Erbaut wegen der rasant ansteigenden Bevölkerung der Stadt, ist das Gotteshaus seit damals eines ihrer Wahrzeichen geblieben. Das imposante Bauwerk aus dem markanten roten Ziegelstein wurde zwar für den Zweiten Weltkrieg ausgeschlachtet, überstand ihn nichtsdestotrotz aber fast unbeschadet. Durch zahlreiche Baumängel wurde sie in den letzten Jahrzehnten aufwendig saniert.
Der ursprünglich eher dunkel gehaltene Innenraum präsentiert sich heute als freundlicher, überwölbter Raum, der von den hell-dunkel-Kontrasten des weißen Anstrichs mit dem roten Ziegelstein lebt. Über dem Eingangsportal findet man ein beeindruckendes italienisches Glasmosaik, das den Heiligen Markus darstellt. Die historische Malerei im Innenraum von St. Markus ging bei Renovierungen in den 30er-Jahren fast vollständig verloren.
Als erste Kirche mit elektrischer Beleuchtung in ganz Chemnitz wurde St. Markus 1895 geweiht. Erbaut wegen der rasant ansteigenden Bevölkerung der Stadt, ist das Gotteshaus seit damals eines ihrer Wahrzeichen geblieben. Das imposante Bauwerk aus dem markanten roten Ziegelstein wurde zwar für den Zweiten Weltkrieg ausgeschlachtet, überstand ihn nichtsdestotrotz aber fast unbeschadet. Durch zahlreiche Baumängel wurde sie in den letzten Jahrzehnten aufwendig saniert.
Der ursprünglich eher dunkel gehaltene Innenraum präsentiert sich heute als freundlicher, überwölbter Raum, der von den hell-dunkel-Kontrasten des weißen Anstrichs mit dem roten Ziegelstein lebt. Über dem Eingangsportal findet man ein beeindruckendes italienisches Glasmosaik, das den Heiligen Markus darstellt. Die historische Malerei im Innenraum von St. Markus ging bei Renovierungen in den 30er-Jahren fast vollständig verloren.