Veranstaltungsinfos
Werkschau
Der Mediencampus Babelsberg lädt herzlich zur diesjährigen Werkschau im Bereich Tanz ein. Das Babelsberger Filmgymnasium und die Neue Gesamtschule Babelsberg präsentieren ihre traditionelle Jahresabschluss-Veranstaltung im T-Werk. In diesem Jahr widmen sich die TanzschülerInnen dem Thema „Tanzfilm‟. Im Unterricht entwickeln sie vielfältige Choreografien, die sich auf bekannte und eigene filmische Szenen beziehen. So entstehen eindrucksvolle Bühnenmomente, die das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Filmwelten mitnehmen. Man darf gespannt sein, welche Geschichten und Atmosphären die SchülerInnen der Klassenstufen 7 bis 10 tänzerisch zum Leben erwecken. Begleitet werden sie von den Tanzpädagoginnen Jil Neumann, Hanna Jacobi und Greta Zimmermann, die die SchülerInnen durch verschiedene Tanzstile führen. Der Abend steht unter der Gesamtleitung von Anja Kozik. Für die visuelle Gestaltung sorgt Videokünstler und Lichtdesigner Tobias Mann.
Die Oxymoron Dance Company ist seit 2009 Kooperationspartner des Babelsberger Filmgymnasiums und der Neuen Gesamtschule Potsdam und prägt die tänzerische Ausbildung maßgeblich mit. Unter der künstlerischen und pädagogischen Leitung von Anja Kozik vermitteln die TänzerInnen der Company Stile wie Hip-Hop, Breakdance, Modern Dance und Contemporary Dance. Dabei werden die jungen DarstellerInnen nicht nur technisch geschult, sondern auch dazu angeregt, sich kreativ mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen.
Foto: Engin Akyurt
Der Mediencampus Babelsberg lädt herzlich zur diesjährigen Werkschau im Bereich Tanz ein. Das Babelsberger Filmgymnasium und die Neue Gesamtschule Babelsberg präsentieren ihre traditionelle Jahresabschluss-Veranstaltung im T-Werk. In diesem Jahr widmen sich die TanzschülerInnen dem Thema „Tanzfilm‟. Im Unterricht entwickeln sie vielfältige Choreografien, die sich auf bekannte und eigene filmische Szenen beziehen. So entstehen eindrucksvolle Bühnenmomente, die das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Filmwelten mitnehmen. Man darf gespannt sein, welche Geschichten und Atmosphären die SchülerInnen der Klassenstufen 7 bis 10 tänzerisch zum Leben erwecken. Begleitet werden sie von den Tanzpädagoginnen Jil Neumann, Hanna Jacobi und Greta Zimmermann, die die SchülerInnen durch verschiedene Tanzstile führen. Der Abend steht unter der Gesamtleitung von Anja Kozik. Für die visuelle Gestaltung sorgt Videokünstler und Lichtdesigner Tobias Mann.
Die Oxymoron Dance Company ist seit 2009 Kooperationspartner des Babelsberger Filmgymnasiums und der Neuen Gesamtschule Potsdam und prägt die tänzerische Ausbildung maßgeblich mit. Unter der künstlerischen und pädagogischen Leitung von Anja Kozik vermitteln die TänzerInnen der Company Stile wie Hip-Hop, Breakdance, Modern Dance und Contemporary Dance. Dabei werden die jungen DarstellerInnen nicht nur technisch geschult, sondern auch dazu angeregt, sich kreativ mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen.
Foto: Engin Akyurt
Ort der Veranstaltung
Das T-Werk in Potsdam steht seit seiner Gründung für innovatives und zeitgemäßes Kulturprogramm der Extraklasse. Anders lässt sich das reichhaltige Angebot aus Theateraufführungen, Tanzperformances, Konzerten und Kleinkunst nicht beschreiben.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.
Ab dem Zeitpunkt, als das T-Werk 2004 eine eigene Spielstätte in der bekannten Schiffbauergasse erhielt, sprießen Jahr für Jahr vielfältige Produktionen aus dem dortigen Kulturboden. Das Besondere: Der Spielplan versteht sich als generationsübergreifendes Konzept und bietet Inszenierungen für alle Altersgruppen. Weitere Highlights bilden die alljährlichen Festivals und Langen Nächte, die ein Garant für begeisterte Besucherinnen und Besucher sind. Wer auch nur einen Funken Kulturfreude in sich trägt, muss diese Hochburg besuchen.
Dazu kommt noch die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Von der nächstgelegenen Haltestelle sind es nur wenige Gehminuten zum T-Werk. Anreisende mit einem Privatfahrzeug finden kostenpflichtige Parkmöglichkeiten am Süd-Eingang der Location.