Veranstaltungsinfos
MAYBEBOP
Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.
Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige
Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre
Rechnung ohne MAYBEBOP gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer
Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen
genüsslich jede Erwartungshaltung.
Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt,
ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine
Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks,
destilliert auf das rein Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse
sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant
zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion,
berührender Empathie und absurder Komik bewegen.
MAYBEBOP ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich.
Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare
Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist
es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv
zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und
fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer,
selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede
Publikums-Seele.
MAYBEBOP sperrt sich gegen festgefahrene Programmabläufe.
Die Setlist setzt sich jeden Abend neu zusammen, das Publikum
bestimmt mit, was gesungen wird: Brandneue Songs treffen auf
gefeierte Klassiker, Interaktion trifft auf Spontanität, Neugier trifft auf
Risikolust. Jeder Konzertabend gleicht einer Wundertüte, feiert die
Magie des Augenblicks und damit nicht weniger als das Leben an
sich.
Warum MAYBEBOP so unangestrengt spontan sein können? Ganz
einfach: Sie haben geübt! Jeder gesungene Ton ist präzise
kalibriert. Der Sound ist eine audiophile Meisterleistung, die das
Unsichtbare hörbar macht. Das Lichtdesign ist eine dramaturgische
Erweiterung des musikalischen Diskurses. Die Videoshow setzt
Highlights und wird zum visuellen Echo der pointierten Texte.
MAYBEBOP kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt
dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager
haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man
bekommt:
Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.
Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.
Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige
Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre
Rechnung ohne MAYBEBOP gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer
Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen
genüsslich jede Erwartungshaltung.
Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt,
ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine
Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks,
destilliert auf das rein Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse
sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant
zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion,
berührender Empathie und absurder Komik bewegen.
MAYBEBOP ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich.
Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare
Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist
es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv
zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und
fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer,
selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede
Publikums-Seele.
MAYBEBOP sperrt sich gegen festgefahrene Programmabläufe.
Die Setlist setzt sich jeden Abend neu zusammen, das Publikum
bestimmt mit, was gesungen wird: Brandneue Songs treffen auf
gefeierte Klassiker, Interaktion trifft auf Spontanität, Neugier trifft auf
Risikolust. Jeder Konzertabend gleicht einer Wundertüte, feiert die
Magie des Augenblicks und damit nicht weniger als das Leben an
sich.
Warum MAYBEBOP so unangestrengt spontan sein können? Ganz
einfach: Sie haben geübt! Jeder gesungene Ton ist präzise
kalibriert. Der Sound ist eine audiophile Meisterleistung, die das
Unsichtbare hörbar macht. Das Lichtdesign ist eine dramaturgische
Erweiterung des musikalischen Diskurses. Die Videoshow setzt
Highlights und wird zum visuellen Echo der pointierten Texte.
MAYBEBOP kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt
dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager
haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man
bekommt:
Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.
Ort der Veranstaltung
In Oldenburg ist mit der Kulturetage ein wichtiges soziokulturelles Zentrum für die Region entstanden. Mit seinem vielfältigen Programm und abwechslungsreichen Veranstaltungen spricht es Menschen sämtlicher Altersgruppen, sozialen Milieus und Nationalitäten an.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.