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Maxi Pongratz - rum & num

Maxi Pongratz  

Paradiesplatz 4
88131 Lindau (B)

Tickets ab 24,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Förderverein Zeughaus e.V. , Unterer Schrannenplatz 10, 88131 Lindau-Insel, Deutschland

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Normalpreis
je 24,00 €

Ermäßigt
je 20,00 €

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Die ermäßigte Preisstufe, soweit vorhanden, gilt für Schüler, Studenten und Mitglieder vom Förderverein Zeughaus.
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Veranstaltungsinfos

Mit Wort und Musik geht Maxi Pongratz auf seiner neuen Tour den großen Fragen an den Kragen: Wie wird man, wer man sein will? Was hat Volksmusik mit Heimat zu tun? Und was ist das überhaupt: Heimat? Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vor allem nicht für einen Grenzgänger wie Maxi Pongratz, der viel rumkommt, gerne um Ecken denkt und über Tellerränder späht. Mit neugierigem Blick und offenen Ohren bewegt er sich zwischen Stadt und Land, Wirtshausmusik und Dadaismus, Tradition und Rebellion, zwischen Witz und Melancholie, Poesie und Klang, Schüchternheit und Schalk.

Bekannt geworden mit seiner Band „Kofelgschroa“, seinen hintersinnigen Texten und seinem ganz ureigenen Akkordeon-Stil, ist Maxi Pongratz heute aus der deutschen Kleinkunst-Szene nicht mehr wegzudenken. Doch dieser Weg war keineswegs vorgezeichnet: Eigentlich ist Maxi Pongratz gelernter Gärtner, hat Apfelstrudel im Hofbräuhaus gebacken und die legendäre Ski-Abfahrt „Kandahar“ für den Weltcup präpariert. Gott sei Dank ist er nebenbei auch noch mit seinem Akkordeon erst von Wirtshaus zu Wirtshaus, später dann von Bühne zu Bühne gezogen – und schließlich doch noch Musiker geworden.

Mit Kofelgschroa veröffentlichte Maxi Pongratz drei Alben, die alle von Micha Acher („The Notwist“) produziert wurden. Im Dokumentarfilm „frei.sein.wollen“ (von Barbara Weber) war er mit seinen Bandkollegen zu sehen, in Josef Bierbichlers Kinofilm „Zwei Herren im Anzug“ zu hören. „rum&num“ ist Maxi Pongartz viertes Solo-Album.

Ort der Veranstaltung

Ein Kulturprogramm ohne Scheuklappen: Dafür steht das Kleine Zeughaus in Lindau. Hier kommt alles auf die Bühne, was gefällt. Egal ob Kleinkunst, Theater, Kabarett oder gefragte Bands.

Die historischen Mauern des Kleinen Zeughauses wurden bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet. In den letzten 500 Jahren hat sich dementsprechend viel getan. So diente das Gebäude zunächst als Theater, später als Kaserne und Lazarett, bevor es schließlich seine heutige Nutzung als Ort der Kultur fand. Immer nach dem Motto „Bewährtes erhalten, Neues gestalten“ ist das kleine Zeughaus nach wie vor am Puls der Zeit und punktet mit gefragten Veranstaltungen.

Für eine möglichst entspannte Anreise sorgt zudem die gute Anbindung an das Kleine Zeughaus. Die nächst Haltestelle befindet sich lediglich fünf Minuten zu Fuß entfernt. Gäste, die mit dem Auto zur Location fahren, finden Parkmöglichkeiten in der Umgebung.
Kleines Zeughaus
Paradiesplatz 4
88131 Lindau
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