Max Goldt - liest „Aber?“
Max Goldt  
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Rheinuferplatz 1, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Max Goldt
Liest aus seinem Buch „Aber?“
Max Goldt gehört seit über drei Jahrzehnten zu den unbestrittenen Solitären der deutschen Gegenwartsliteratur. Ob als Mitbegründer des legendären Musikprojekts „Foyers des Arts“, als langjähriger Kolumnist oder als gefeierter Vorleser: Kaum ein Autor blickt mit einer so geschliffenen sprachlichen Eleganz auf die Absurditäten des Alltags. Seine Prosaminiaturen verzichten bewusst auf schnelle Effekte; stattdessen zerlegt er Phrasen, Sprachmarotten und zwischenmenschliche Absurditäten mit chirurgischer Präzision, stets getragen von einem feinsinnigen, eigenwilligen Humor.
Mit seinem Band „Aber?“ präsentiert Goldt eine Kollektion funkelnder Gedankensplitter, Mini-Dramen und skurrilen Dialogen. Er greift flüchtige Momente auf, die andere schlicht übersehen, poliert sie stilistisch auf und verwandelt das Unscheinbare in zeitlose Sprachkunstwerke. Wer Max Goldt live erlebt, weiß, dass der Vortrag bei ihm die halbe Kunst ist: Seine Lesungen leben von einer meisterhaft dosierten Trockenheit, punktgenauer Betonung und der hohen Schule des gepflegten Abschweifens.
Dass Max Goldt in der Kulturraffinerie K714 sein Stelldichein gibt, unterstreicht den Anspruch des Hauses als Ort für hochkarätige Wortkunst jenseits des trivialen Mainstreams. Im Kleinen Saal trifft intellektuelle Satire auf industrielle Architektur, ein idealer Rahmen für einen Autor, der die Hochkultur ebenso mühelos bedient wie den feinsinnigen Humor. Ein Abend für Feinschmecker der deutschen Sprache.
„Max Goldt ist der Inbegriff von Menschlichkeit.“ — Durs Grünbein
Zur Person:
Max Goldt (geb. 1958 in Göttingen) lebt und arbeitet in Berlin. Neben seinen musikalischen Anfängen („Foyers des Arts“) schreibt er seit über 35 Jahren Kurzprosa, Kolumnen und Hörspiele. Für sein literarisches Schaffen wurde er mit renommierten Auszeichnungen wie dem „Hugo-Ball-Preis“, dem „Kleist-Preis“ und dem Kasseler „Literaturpreis für grotesken Humor“ geehrt.
Liest aus seinem Buch „Aber?“
Max Goldt gehört seit über drei Jahrzehnten zu den unbestrittenen Solitären der deutschen Gegenwartsliteratur. Ob als Mitbegründer des legendären Musikprojekts „Foyers des Arts“, als langjähriger Kolumnist oder als gefeierter Vorleser: Kaum ein Autor blickt mit einer so geschliffenen sprachlichen Eleganz auf die Absurditäten des Alltags. Seine Prosaminiaturen verzichten bewusst auf schnelle Effekte; stattdessen zerlegt er Phrasen, Sprachmarotten und zwischenmenschliche Absurditäten mit chirurgischer Präzision, stets getragen von einem feinsinnigen, eigenwilligen Humor.
Mit seinem Band „Aber?“ präsentiert Goldt eine Kollektion funkelnder Gedankensplitter, Mini-Dramen und skurrilen Dialogen. Er greift flüchtige Momente auf, die andere schlicht übersehen, poliert sie stilistisch auf und verwandelt das Unscheinbare in zeitlose Sprachkunstwerke. Wer Max Goldt live erlebt, weiß, dass der Vortrag bei ihm die halbe Kunst ist: Seine Lesungen leben von einer meisterhaft dosierten Trockenheit, punktgenauer Betonung und der hohen Schule des gepflegten Abschweifens.
Dass Max Goldt in der Kulturraffinerie K714 sein Stelldichein gibt, unterstreicht den Anspruch des Hauses als Ort für hochkarätige Wortkunst jenseits des trivialen Mainstreams. Im Kleinen Saal trifft intellektuelle Satire auf industrielle Architektur, ein idealer Rahmen für einen Autor, der die Hochkultur ebenso mühelos bedient wie den feinsinnigen Humor. Ein Abend für Feinschmecker der deutschen Sprache.
„Max Goldt ist der Inbegriff von Menschlichkeit.“ — Durs Grünbein
Zur Person:
Max Goldt (geb. 1958 in Göttingen) lebt und arbeitet in Berlin. Neben seinen musikalischen Anfängen („Foyers des Arts“) schreibt er seit über 35 Jahren Kurzprosa, Kolumnen und Hörspiele. Für sein literarisches Schaffen wurde er mit renommierten Auszeichnungen wie dem „Hugo-Ball-Preis“, dem „Kleist-Preis“ und dem Kasseler „Literaturpreis für grotesken Humor“ geehrt.
Ort der Veranstaltung
An der Monheimer Rheinpromenade entsteht mit der Kulturraffinerie K714 eine außergewöhnliche Event- und Kulturstätte in historischem Industrieambiente. Die ehemalige Shell-Fassabfüllanlage wurde weiterentwickelt und verbindet ihren denkmalgeschützten Charakter mit moderner Veranstaltungs- und Bühnentechnik sowie einem Gastronomieangebot mit Rheinblick. Auf dem Programm stehen Konzerte, Comedy, Kabarett und zahlreiche weitere Veranstaltungsformate für ein breites Publikum.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.