
Matt Elliot ist ein Meister des Schwermutes. Unter seinem Pseudonym „The Third Eye Foundation“ hatte sich der britische Musiker Elliott, mit seinen gewagten elektronischen Experimenten, bereits Anfang der 2000er Jahre einen Namen gemacht. Die Songs auf seinen bekannten Alben „Only Myocardial Infarction Can Break Your Heart“ oder „The Broken Man“ sind voller Menschlichkeit, einmal wohltuend melancholisch und ein andermal kunstvoll finster.
Tritt Elliott unter seinem eigenen Namen auf, ist seine Musik weniger elektrolastig, sondern viel mehr von gezupften Moll- Akkordeon, sentimentaler Flamenco- Gitarre und Cello-Klängen durchzogen. So entsteht eine musikalische Grundstimmung die mit seiner dunklen, volltönenden Bassbariton-Stimme außergewöhnlich harmoniert.
Matt Eliotts Musik sprudelt nicht vor mitreißender Euphorie, hinterlässt aber mit sanften, trüben und kunstvollen Klängen, auf Dauer den stärksten Eindruck. Lassen Sie sich von diesem beeindruckenden Künstler und der angenehmen Konzertatmosphäre berauschen.
Tritt Elliott unter seinem eigenen Namen auf, ist seine Musik weniger elektrolastig, sondern viel mehr von gezupften Moll- Akkordeon, sentimentaler Flamenco- Gitarre und Cello-Klängen durchzogen. So entsteht eine musikalische Grundstimmung die mit seiner dunklen, volltönenden Bassbariton-Stimme außergewöhnlich harmoniert.
Matt Eliotts Musik sprudelt nicht vor mitreißender Euphorie, hinterlässt aber mit sanften, trüben und kunstvollen Klängen, auf Dauer den stärksten Eindruck. Lassen Sie sich von diesem beeindruckenden Künstler und der angenehmen Konzertatmosphäre berauschen.
Quelle: Reservix