Martin Tingvall - Time – Tour 2027
Veranstalter:
Kulturetage gGmbH , Bahnhofstrasse 11, 26122 Oldenburg, Deutschland
Veranstaltungsinfos
TIME
Mit seinem neuen Solo-Pianoalbum TIME, das Anfang 2027 erscheinen wird, setzt der schwedische Pianist Martin Tingvall seine sehr persönliche musikalische Reise fort – und bewegt sich dabei noch stärker in Richtung eines zeitgenössischen neoklassischen Ausdrucks.
Als einer der bekanntesten Jazzpianisten Europas hat Tingvall über viele Jahre hinweg ein internationales Publikum weit über traditionelle Genregrenzen hinaus aufgebaut. Verwurzelt in einem unverkennbar skandinavischen Klangbild voller Melodie, Atmosphäre und Weite, wurde er von Kritiker:innen auch als „der Edvard Grieg des Jazz“ bezeichnet. Er spielt gleichermaßen selbstverständlich in intimen Jazzclubs, Kirchen und großen Philharmonien – ein Ausdruck einer musikalischen Sprache, die weniger einem bestimmten Genre folgt als vielmehr einem unverwechselbaren Klang und einer besonderen emotionalen Tiefe.
Die Musik auf TIME ist auf das Wesentliche reduziert: einfache Harmonien, ruhige Bewegungen und subtile emotionale Verschiebungen, ohne dabei jemals simpel zu wirken. Das Album fängt jene seltenen Momente der Stille ein, die sich zu bestimmten Tageszeiten einstellen können – wie in der Atmosphäre von „Very Early“ oder „Very Late“.
Gleichzeitig trägt das Album feine Anklänge an die große europäische Klaviertradition in sich und berührt stellenweise kontrapunktische und fugenartige Formen, bleibt dabei aber immer unverkennbar Tingvall – in Klang und Sensibilität. Interessanterweise spricht gerade dieser neoklassische Ansatz oft Menschen an, die sonst wenig klassische Musik hören.
Doch TIME ist nicht nur ein Album über Ruhe und Kontemplation. Es ist auch ein Album, das von unserer Gegenwart geprägt ist. In Stücken wie „Orphans“, das Kindern gewidmet ist, die durch Kriege weltweit ihre Familien verloren haben, reflektiert Tingvall die Fragilität und Unsicherheit unserer politischen Zeit.
Mit TIME schafft Martin Tingvall einen musikalischen Raum für Reflexion – ein ruhiges, aber emotional kraftvolles Konzerterlebnis für ein Publikum, das in unruhigen Zeiten nach Tiefe, Nähe und Resonanz sucht.
Mit seinem neuen Solo-Pianoalbum TIME, das Anfang 2027 erscheinen wird, setzt der schwedische Pianist Martin Tingvall seine sehr persönliche musikalische Reise fort – und bewegt sich dabei noch stärker in Richtung eines zeitgenössischen neoklassischen Ausdrucks.
Als einer der bekanntesten Jazzpianisten Europas hat Tingvall über viele Jahre hinweg ein internationales Publikum weit über traditionelle Genregrenzen hinaus aufgebaut. Verwurzelt in einem unverkennbar skandinavischen Klangbild voller Melodie, Atmosphäre und Weite, wurde er von Kritiker:innen auch als „der Edvard Grieg des Jazz“ bezeichnet. Er spielt gleichermaßen selbstverständlich in intimen Jazzclubs, Kirchen und großen Philharmonien – ein Ausdruck einer musikalischen Sprache, die weniger einem bestimmten Genre folgt als vielmehr einem unverwechselbaren Klang und einer besonderen emotionalen Tiefe.
Die Musik auf TIME ist auf das Wesentliche reduziert: einfache Harmonien, ruhige Bewegungen und subtile emotionale Verschiebungen, ohne dabei jemals simpel zu wirken. Das Album fängt jene seltenen Momente der Stille ein, die sich zu bestimmten Tageszeiten einstellen können – wie in der Atmosphäre von „Very Early“ oder „Very Late“.
Gleichzeitig trägt das Album feine Anklänge an die große europäische Klaviertradition in sich und berührt stellenweise kontrapunktische und fugenartige Formen, bleibt dabei aber immer unverkennbar Tingvall – in Klang und Sensibilität. Interessanterweise spricht gerade dieser neoklassische Ansatz oft Menschen an, die sonst wenig klassische Musik hören.
Doch TIME ist nicht nur ein Album über Ruhe und Kontemplation. Es ist auch ein Album, das von unserer Gegenwart geprägt ist. In Stücken wie „Orphans“, das Kindern gewidmet ist, die durch Kriege weltweit ihre Familien verloren haben, reflektiert Tingvall die Fragilität und Unsicherheit unserer politischen Zeit.
Mit TIME schafft Martin Tingvall einen musikalischen Raum für Reflexion – ein ruhiges, aber emotional kraftvolles Konzerterlebnis für ein Publikum, das in unruhigen Zeiten nach Tiefe, Nähe und Resonanz sucht.
Ort der Veranstaltung
In Oldenburg ist mit der Kulturetage ein wichtiges soziokulturelles Zentrum für die Region entstanden. Mit seinem vielfältigen Programm und abwechslungsreichen Veranstaltungen spricht es Menschen sämtlicher Altersgruppen, sozialen Milieus und Nationalitäten an.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.
1986 gegründet, ist die Kulturetage mittlerweile die größte Kultureinrichtung der Stadt und bietet mit mehreren Räumlichkeiten Platz für über 1000 Personen. Jährlich findet hier der Oldenburger Kultursommer statt, einer dreiwöchigen Veranstaltung, die mit verschiedenen Musik- und Kunst- Events bis zu 80.000 Besucher empfängt. Auch sonst lassen sich hier Auftritte von Künstlern sämtlicher Genres genießen, sei es Rock, Pop, Comedy oder Theater. Darüber hinaus bietet die Kulturetage immer wieder Workshops, Kurse oder auch kulturpädagogische Projekte an und ist somit ein wichtiger Anlaufpunkt für alle Bevölkerungsgruppen.
Ebenfalls in der Kulturetage beheimatet sind das „theater k“ und das „Cine k“, die Theater, Konzerte, Lesungen, Kabarett und Filmaufführungen anbieten, darunter auch regelmäßig eigene „k-Produktionen“.