Veranstaltungsinfos
Malte Küppers ist Sozialarbeiter und das sieht man ihm auch an. Die leichte Verzweiflung, die dieser Arbeitsalltag mitbringt, packt er in seinem ersten abendfüllenden Soloprogramm „Antisozialarbeiter" gekonnt auf die Bühne, um das Erlebte mit ordentlich Humor zu verarbeiten.
Wenn Malte sich nicht gerade auf Instagram über die aktuellen Entwicklungen aufregt und rumpöbelt, braucht er eben einen Ausgleich, der am besten über Lacher geht. Selbst, wenn die geschilderten Szenarien aus dem Duisburger Brennpunkt Tränen in die Augen treiben können, soll am Ende doch ein kleiner Funken Hoffnung bleiben, mit dem das Publikum den Saal verlässt. Egal, ob man über Anekdoten aus dem Arbeitsalltag lachen möchte oder kleine Tipps braucht, um mit der aktuellen Gesellschaft klar zu kommen, Malte Küppers hat die passenden Ansätze für euch parat!
„Malte beobachtet die Gesellschaft unfassbar feinsinnig, saugt dich von der ersten Sekunde in eine Story rein und überrascht dann völlig unerwartet mit einer Punchline, die dich umhaut wie ein Crash bei Mario Kart!" - Burak Yilmaz (Autor, Podcaster & Pädagoge)
Wenn Malte sich nicht gerade auf Instagram über die aktuellen Entwicklungen aufregt und rumpöbelt, braucht er eben einen Ausgleich, der am besten über Lacher geht. Selbst, wenn die geschilderten Szenarien aus dem Duisburger Brennpunkt Tränen in die Augen treiben können, soll am Ende doch ein kleiner Funken Hoffnung bleiben, mit dem das Publikum den Saal verlässt. Egal, ob man über Anekdoten aus dem Arbeitsalltag lachen möchte oder kleine Tipps braucht, um mit der aktuellen Gesellschaft klar zu kommen, Malte Küppers hat die passenden Ansätze für euch parat!
„Malte beobachtet die Gesellschaft unfassbar feinsinnig, saugt dich von der ersten Sekunde in eine Story rein und überrascht dann völlig unerwartet mit einer Punchline, die dich umhaut wie ein Crash bei Mario Kart!" - Burak Yilmaz (Autor, Podcaster & Pädagoge)
Ort der Veranstaltung
Die KÄS, „Kabarett Änderungsschneiderei“, in Frankfurt war die erste deutsch-türkische Kabarettbühne und bietet ein vielfältiges und unterhaltsames Programm.
Der ungewöhnliche Name verweist nicht nur auf ein türkisches Klischee, sondern auch auf die gelungene Kombination aus Selbstironie und dem Spiel mit Vorurteilen, welche den einzigartigen Charme des Hauses ausmacht und sich dementsprechend im Veranstaltungsangebot widerspiegelt. Gegründet und geprägt wurde die KÄS 1997 von Sinasi Dikmen, einem Schriftsteller und Kabarettisten türkischer Abstammung, zusammen mit seiner Frau Aktay Dikmen. Neben eigenen Produktionen fanden und finden auch immer wieder etablierte Größen der Kabarett-Szene wie Django Asül, Dieter Hildebrandt oder Josef Hader ihren Weg auf die Bühne und begeistern mit bissigen, politischen, humorvollen sowie intelligenten Performances. Auch dem künstlerischen Nachwuchs wird hier die Chance gegeben, sein Potential vor bis zu 200 Zuschauern zu entfalten.
Dass Lachen keine kulturellen Grenzen besitzt, beweist die Käs schon seit vielen Jahren. Schauen auch Sie vorbei und genießen Sie einen Abend mit jeder Menge Spaß.
Der ungewöhnliche Name verweist nicht nur auf ein türkisches Klischee, sondern auch auf die gelungene Kombination aus Selbstironie und dem Spiel mit Vorurteilen, welche den einzigartigen Charme des Hauses ausmacht und sich dementsprechend im Veranstaltungsangebot widerspiegelt. Gegründet und geprägt wurde die KÄS 1997 von Sinasi Dikmen, einem Schriftsteller und Kabarettisten türkischer Abstammung, zusammen mit seiner Frau Aktay Dikmen. Neben eigenen Produktionen fanden und finden auch immer wieder etablierte Größen der Kabarett-Szene wie Django Asül, Dieter Hildebrandt oder Josef Hader ihren Weg auf die Bühne und begeistern mit bissigen, politischen, humorvollen sowie intelligenten Performances. Auch dem künstlerischen Nachwuchs wird hier die Chance gegeben, sein Potential vor bis zu 200 Zuschauern zu entfalten.
Dass Lachen keine kulturellen Grenzen besitzt, beweist die Käs schon seit vielen Jahren. Schauen auch Sie vorbei und genießen Sie einen Abend mit jeder Menge Spaß.