Sacre & Magnificat
Compagnie Marie Chouinard  
Veranstalter:
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste , Karl-Liebknecht-Str. 56, 01109 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Do, Fr & Sa 03., 04. & 05.12.2026 | 20 Uhr | Großer Saal
Sacre & Magnificat
Marie Chouinard
Tanz
Eintritt: 29/19 €
Die kanadische Choreografin Marie Chouinard präsentiert in HELLERAU einen Doppelabend mit Choreografien zu Bachs Magnificat und Strawinskys Le Sacre du Printemps. Während „Magnificat“ mit kraftvollen Gruppenbildern und spiritueller Atmosphäre Chouinards aktuelles Schaffen zeigt, steht „Le Sacre du Printemps“ für ihre frühen Arbeiten: eine intensive, auf Soli basierende Choreografie über die Entfaltung des Lebens.
Sacre & Magnificat
Marie Chouinard
Tanz
Eintritt: 29/19 €
Die kanadische Choreografin Marie Chouinard präsentiert in HELLERAU einen Doppelabend mit Choreografien zu Bachs Magnificat und Strawinskys Le Sacre du Printemps. Während „Magnificat“ mit kraftvollen Gruppenbildern und spiritueller Atmosphäre Chouinards aktuelles Schaffen zeigt, steht „Le Sacre du Printemps“ für ihre frühen Arbeiten: eine intensive, auf Soli basierende Choreografie über die Entfaltung des Lebens.
Ort der Veranstaltung
Schon seit über hundert Jahren gehört das Festspielhaus HELLERAU zu den festen Kulturinstitutionen Dresdens. Rund 250 Veranstaltungen finden jährlich hier statt. Die darstellenden Künste Tanz, Theater und Performance bilden dabei den Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit. Auch zeitgenössische Musik und Neue Medien finden im „Laboratorium der Moderne“ einen Platz.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.
Ursprünglich wurde das Gebäude 1911 als Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen zweier großer Männer erbaut. Durch den Wegbereiter der modernen Architektur Heinrich Tessenow und den Musikpädagogen Émile Jaques-Dalcroze. Heute ist es Sitz von HELLERAU – dem Europäischen Zentrum der Künste. Als Bühne der Landeshauptstadt Dresden zählt HELLERAU zu den wichtigsten Zentren zeitgenössischer Künste in Deutschland und sogar Europa.
Das Festspielhaus ist sowohl mit dem öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Privatfahrzeug gut zu erreichen. Es besitzt eine eigene Bus- und Straßenbahnhaltestelle. Für PKWs steht eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung.