Bild: Magie des Hornklangs - Vom Auenland zu Alpengipfeln

Magie des Hornklangs - Vom Auenland zu Alpengipfeln

Konzert mit Carlo Torlontano, Marc Gruber, Silke Löhr & Rhein-Ruhr Philharmonie  

Veranstalter: Orchesterinitiative Witten e.V. , Hafenstraße 88, 46282 Dorsten, Deutschland

Tickets

Der Vorverkauf startet am 11. September um 14.00 Uhr.

Veranstaltungsinfos

Programm:

Howard Shore (*1946) (Arr. John Whitney)
The Lord of the Rings, The Fellowship of the Ring, Symphonic Suite

Giovanni d’Aquila (*1966)
The Great Horn of Helm für Alphorn und Orchester (2003)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Konzert für Horn und Orchester Nr. 4 Es-Dur, KV 495

Johannes Brahms (1833-1897)
Symphonie Nr. 1 in c-Moll, op. 68

Unter der Leitung von Silke Löhr präsentiert die Rhein-Ruhr Philharmonie ein Programm mit internationalen Solisten, in dem das Horn eine besondere Rolle spielt.

Die Filmmusik zu The Lord of the Rings, The Fellowship of the Ring von Howard Shore (Arr. John Whitney) lässt die Sagenwelt J.J.R. Tolkiens wie im Zeitraffer aufleuchten. Packend, mitreißend, immer nahe am epischen Geschehen des Romans orientiert - Howard Shore hat es mit seiner Musik geschafft, der filmischen Handlung eine neue Dimension zu verleihen.
Giovanni D’Aquila greift in seinem Konzert „The Great Horn of Helm“ für Alphorn und großes Orchester eine Episode aus Tolkiens zweitem Band „Der Herr der Ringe“ auf, in der das Horn von Helm Hammerland das Ende der Schlacht um die Hornburg verkündet. Ein sehr atmosphärisches Stück und einzigartig in seiner Textur und Besetzung, für das wir den international gefeierten Alphornsolisten Carlo Torlontano gewinnen konnten, für den das Werk auch geschrieben wurde.

Unter den Hornkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart ragt das Vierte besonders heraus. Virtuos, voll lyrischer Schönheit und tänzerischer Leichtigkeit, ist es ein Meisterwerk der Hornliteratur. Wir sind sehr froh, mit Marc Gruber, Solohornist des RSO des Hessischen Rundfunks und Gewinner zahlreicher internationaler Preise, einen herausragenden Vertreter seines Faches bei uns zu haben.
"Hoch auf’m Berg, tief im Tal grüß` ich dich viel tausendmal!" Diese Worte, verbunden mit einer Alphornmelodie, die Johannes Brahms 1868 bei einem Ferienaufenthalt in der Schweiz aufgeschnappt hatte, schickte er als Geburtstagsgruß auf einer Postkarte notiert an Clara Schumann. Das Alphornthema gewinnt eine Art Schlüsselrolle innerhalb seiner ersten Symphonie und feiert einen triumphalen Höhepunkt im Hornsolo des letzten Satzes.

Ein ausführliches Interview mit Dirigentin Silke Löhr finden Sie unter www.rheinruhrphilharmonie.de.

Mitwirkende:

Carlo Torlontano, Alphorn
Marc Gruber, Horn

Rhein-Ruhr Philharmonie
Silke Löhr, Dirigentin

Ort der Veranstaltung

Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.

Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.

Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Anneliese Brost Musikforum Ruhr
Marienplatz 1
44787 Bochum
Anneliese Brost Musikforum Ruhr