Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
STADT LAND BUCH
Montag 15.06.26 / 19.00 h
Madita Oeming: Aufgeklärt statt aufgeregt
Saalticket 7 / 4 Euro / Streamingticket 5 Euro
Wie Eltern ihre Kinder im Umgang mit sexuellen Medien begleiten können
Smartphones gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Nicht vermeidbar ist dadurch der frühe Kontakt mit sexuellen Inhalten – ob in Klassenchats oder Pornos, beim Sexting oder durch Deepfakes. Wie kann man Kinder als Eltern und Bezugspersonen auf diese Realität vorbereiten? Das Buch „Aufgeklärt statt aufgeregt“ (Rowohlt Polaris) der renommierten Medien- und Sexualpädagogin Madia Oeming liefert Antworten auf drängende Fragen: Welchen Risiken ist mein Kind ausgesetzt? Wie initiiere ich ein offenes Gespräch über Pornos? Wie stärke ich mein Kind gegenüber den Gefahren von Cybergrooming und Deepfakes? Wie ermutige ich es dazu, sensibel mit Bildern und Daten umzugehen? Mit konkreten Beispielen und dabei wissenschaftlich fundiert gibt die Autorin Tipps für ein unaufgeregtes Miteinander und echte Medienkompetenz, um Kinder und Jugendliche durch die „digitale Pubertät“ zu begleiten.
Das Kinder- und Jugendbuchfestival STADT LAND BUCH wird gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation, die Deutsche Bank Stiftung und die DZ BANK Stiftung. Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.
Foto: © Paula Winkler Ostkreuz
STADT LAND BUCH
Montag 15.06.26 / 19.00 h
Madita Oeming: Aufgeklärt statt aufgeregt
Saalticket 7 / 4 Euro / Streamingticket 5 Euro
Wie Eltern ihre Kinder im Umgang mit sexuellen Medien begleiten können
Smartphones gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Nicht vermeidbar ist dadurch der frühe Kontakt mit sexuellen Inhalten – ob in Klassenchats oder Pornos, beim Sexting oder durch Deepfakes. Wie kann man Kinder als Eltern und Bezugspersonen auf diese Realität vorbereiten? Das Buch „Aufgeklärt statt aufgeregt“ (Rowohlt Polaris) der renommierten Medien- und Sexualpädagogin Madia Oeming liefert Antworten auf drängende Fragen: Welchen Risiken ist mein Kind ausgesetzt? Wie initiiere ich ein offenes Gespräch über Pornos? Wie stärke ich mein Kind gegenüber den Gefahren von Cybergrooming und Deepfakes? Wie ermutige ich es dazu, sensibel mit Bildern und Daten umzugehen? Mit konkreten Beispielen und dabei wissenschaftlich fundiert gibt die Autorin Tipps für ein unaufgeregtes Miteinander und echte Medienkompetenz, um Kinder und Jugendliche durch die „digitale Pubertät“ zu begleiten.
Das Kinder- und Jugendbuchfestival STADT LAND BUCH wird gefördert durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain, die Aventis Foundation, die Deutsche Bank Stiftung und die DZ BANK Stiftung. Das Junge Literaturhaus wird unterstützt von der Dr. Marschner Stiftung und der Cronstett- und Hynspergischen evangelischen Stiftung.
Foto: © Paula Winkler Ostkreuz
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.