Lyrik für die Seele: Lasst und wieder Wolkenhirten sein
Marion Tauschwitz, Manfred Klenk, Gabriele Kirch und Manon Hopf  
Pastry Poets
Alte Postgasse 53
69469 Weinheim
Tickets ab 15,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Literaturfestival Weinheim e. V. , Klosterhofstraße 24, 69469 Weinheim, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Marion Tauschwitz: „Hilde Domin – Lass uns wieder Wolkenhirten sein
Hilde Domins einfache Worte riechen nach Mensch. Ihrer Lyrik wohnt Wahrhaftigkeit inne, die aus bedrückenden Erfahrungen geboren worden ist: Verfolgung, Flucht, Verlust der Heimat und der Liebe, Einsamkeit, Entbehrungen. Doch die Dichterin setzte dem Schmerz ihr Alphabet von tätigen Buchstaben entgegen. Bis sich Leid in Schönheit, die Stimmen der Gequälten in schöne Musik verwandelten und Verletzlichkeit und Heilung Hand in Hand gingen. Marion Tauschwitz hat Domins schönste, einprägsamste Zeilen aus Gedichten und Briefen in diesem Erinnerungsband zum 20. Todestag vereint. Lieblingszeilen, die zum Anker im Alltag werden und zum Stelldichein mit Hilde Domin und ihren Gedichten einladen.
Hilde Domin, geborene Löwenstein, kam am 27. Juli 1909 in Köln zur Welt. Sie gehörte zu bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit, doch machte sich auch als Literaturwissenschaftlerin einen Namen. Mit Hitlers Machtergreifung begannen für Hilde Domin und ihren Mann die Zeit der Exile, die sie über Italien, England und Kanada nach Santo Domingo führten. Nach 22 Jahren kehrten sie 1954 nach Deutschland zurück, wo Domin ihre Gedichte unter dem Pseudonym „Domin“, nach „dem Namen ihrer Insel“, zu veröffentlichen begann. Ab 1961 lebte sie in Heidelberg, wo sie am 22. Februar 2006 starb.
Marion Tauschwitz studierte Anglistik und Germanistik und arbeitete als Gymnasiallehrerin, freie Dozentin und freie Autorin, bevor sie 2001 Hilde Domin in Heidelberg kennenlernte. Sie begleitete sie bis zu deren Tod 2006. Im Jahr 2009 publizierte sie eine umfassende Biografie über Hilde Domin, die von der Literaturkritik als Standardwerk begrüßt wurde. Biografien, Belletristik Marion Tauschwitz lebt in Heidelberg.
Manfred Klenk: „Herbstzeitlose Poesie“ begleitet mit der Harfe von Madeleine Schuhmacher
Madeleine Schumacher ist eine deutsche Liedermacherin. Sie begleitet ihre Lieder zur Keltischen Harfe. Ihr künstlerisches Konzept verbindet Musik, Natur und Lyrik unter dem Titel „Hidden Gardens“ (Verborgene Gärten). Sie ist als Kleinkind aus den idyllischen Voralpen Bayerns mit ihrer Familie ausgewandert in die Vereinigten Staaten und wuchs auf in Brooklyn und Queens, New York.
„Liebesrauschen“, eine historische Lesung berühmter Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten, mit der Schauspielerin, Anke Sonnentag.
Manfred Klenk geboren in Mannheim, , veröffentlicht seit vielen Jahren Gedichte, Essays und Kurzprosa. Als Herausgeber und Autor (u.a.) hat er 2024 zusammen mit vier Autoren des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar e.V. „DIE RÄUBER ‘77“ die Anthologie „Heimat und Anderswo“ veröffentlicht. In diesem Jahr entstand mit Madeleine Schumacher eine gemeinsame Gedicht-Broschüre „Herbstzeitlose Poesie“, die zum diesjährigen „Weinheimer Literaturfestival / Weinheim liest“ veröffentlicht und dem Publikum vorgestellt wird.
Gabriele Kirch: Lyrik
Marion Tauschwitz liest aus „Hilde Domin – Lass uns wieder Wolkenhirten sein
Hilde Domins einfache Worte riechen nach Mensch. Ihrer Lyrik wohnt Wahrhaftigkeit inne, die aus bedrückenden Erfahrungen geboren worden ist: Verfolgung, Flucht, Verlust der Heimat und der Liebe, Einsamkeit, Entbehrungen. Doch die Dichterin setzte dem Schmerz ihr Alphabet von tätigen Buchstaben entgegen. Bis sich Leid in Schönheit, die Stimmen der Gequälten in schöne Musik verwandelten und Verletzlichkeit und Heilung Hand in Hand gingen. Marion Tauschwitz hat Domins schönste, einprägsamste Zeilen aus Gedichten und Briefen in diesem Erinnerungsband zum 20. Todestag vereint. Lieblingszeilen, die zum Anker im Alltag werden und zum Stelldichein mit Hilde Domin und ihren Gedichten einladen.
Hilde Domin, geborene Löwenstein, kam am 27. Juli 1909 in Köln zur Welt. Sie gehörte zu bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit, doch machte sich auch als Literaturwissenschaftlerin einen Namen. Mit Hitlers Machtergreifung begannen für Hilde Domin und ihren Mann die Zeit der Exile, die sie über Italien, England und Kanada nach Santo Domingo führten. Nach 22 Jahren kehrten sie 1954 nach Deutschland zurück, wo Domin ihre Gedichte unter dem Pseudonym „Domin“, nach „dem Namen ihrer Insel“, zu veröffentlichen begann. Ab 1961 lebte sie in Heidelberg, wo sie am 22. Februar 2006 starb.
Marion Tauschwitz studierte Anglistik und Germanistik und arbeitete als Gymnasiallehrerin, freie Dozentin und freie Autorin, bevor sie 2001 Hilde Domin in Heidelberg kennenlernte. Sie begleitete sie bis zu deren Tod 2006. Im Jahr 2009 publizierte sie eine umfassende Biografie über Hilde Domin, die von der Literaturkritik als Standardwerk begrüßt wurde. Biografien, Belletristik Marion Tauschwitz lebt in Heidelberg.
Manfred Klenk liest aus „Herbstzeitlose Poesie“ begleitet mit der Harfe von Madeleine Schuhmacher
Lyrik zur Harfe
Madeleine Schumacher ist eine deutsche Liedermacherin. Sie begleitet ihre Lieder zur Keltischen Harfe. Ihr künstlerisches Konzept verbindet Musik, Natur und Lyrik unter dem Titel „Hidden Gardens“ (Verborgene Gärten). Sie ist als Kleinkind aus den idyllischen Voralpen Bayerns mit ihrer Familie ausgewandert in die Vereinigten Staaten und wuchs auf in Brooklyn und Queens, New York.
„Liebesrauschen“, eine historische Lesung berühmter Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten, mit der Schauspielerin, Anke Sonnentag.
Manfred Klenk geboren in Mannheim, , veröffentlicht seit vielen Jahren Gedichte, Essays und Kurzprosa. Als Herausgeber und Autor (u.a.) hat er 2024 zusammen mit vier Autoren des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar e.V. „DIE RÄUBER ‘77“ die Anthologie „Heimat und Anderswo“ veröffentlicht. In diesem Jahr entstand mit Madeleine Schumacher eine gemeinsame Gedicht-Broschüre „Herbstzeitlose Poesie“, die zum diesjährigen „Weinheimer Literaturfestival / Weinheim liest“ veröffentlicht und dem Publikum vorgestellt wird.
Gabriele Kirch: „Kinder im Gedicht – Gedichte und Haiku“
Anlässlich eines Jubiläums einer ihrer Töchter, machte sich Gabriele Kirch auf die Suche nach dem passenden Gedicht zu besagtem Anlass. Sie sah ihre gesammelten Werke durch und es fiel ihr auf, wie viele Texte, Gedanken und Gedichte sich in über 40-jähriger Tätigkeit als Lyrikerin um Kinder und Kindheit drehen. So entstand der Wunsch, ein Buch zu gestalten, welches sich ausschließlich mit Kindern und der für uns alle unweigerlich wichtigen Phase der Kindheit befasst.
Gabriele Kirch, wurde 1953 in Finsterwalde in der Niederlausitz geboren. Die schönsten Jahre der Kindheit und Jugend verbrachte sie in der Pfalz. Nach verschiedenen Stationen quer durch Deutschland hat sie den Lebensmittelpunkt seit 30 Jahren an der Ostsee bei Kiel gefunden.
Manon Hopf: aus „hier steht dein Mensch. Verwandlungen“
Die große Verwandlerin in Manon Hopfs Gedichten ist die Sprache selbst: dass nichts mehr aufeinander und beisammen bleibt; dass alles im Fluss und im Werden ist – und dass die Sprache aus Klang heraus Körper, Tiere und Beziehungen formt, bewegt, gar neu erschafft. Hier, in diesen Gedichten, findet sich alles in Bewegung: die Wasser von der Quelle durch den Fluss bis zum Meer, wo die Sirenen von all dem Singen, ›was man nicht hören will‹; die Abgründe und Nachtgesänge. Auch das Sterben ist hier nur ein sich Verwandeln: ›schon bist du asche‹ – und das Verschwinden auch und sicherlich auch der Schlaf innerhalb der ›Mondsucht‹ als ›eine frage / des abnehmenden / Lichts‹.
Manon Hopf lebt in Mannheim. Literaturstudium in Mainz, Masterstudium in Frankfurt am Main. Literarisches übersetzen aus dem Französischen an der LMU München. seit 2021 Mitglied im VdÜ, 2021 erschien der Lyrikband hand, legungen; 2024 hier steht dein Mensch. Verwandlungen bei Hochroth Heidelberg
Anlässlich eines Jubiläums einer ihrer Töchter, machte sich Gabriele Kirch auf die Suche nach dem passenden Gedicht zu besagtem Anlass. Sie sah ihre gesammelten Werke durch und es fiel ihr auf, wie viele Texte, Gedanken und Gedichte sich in über 40-jähriger Tätigkeit als Lyrikerin um Kinder und Kindheit drehen. So entstand der Wunsch, ein Buch zu gestalten, welches sich ausschließlich mit Kindern und der für uns alle unweigerlich wichtigen Phase der Kindheit befasst.
Gabriele Kirch, wurde 1953 in Finsterwalde in der Niederlausitz geboren. Die schönsten Jahre der Kindheit und Jugend verbrachte sie in der Pfalz. Nach verschiedenen Stationen quer durch Deutschland hat sie den Lebensmittelpunkt seit 30 Jahren an der Ostsee bei Kiel gefunden.
Manon Hopf liest aus „hier steht dein Mensch. Verwandlungen“
Die große Verwandlerin in Manon Hopfs Gedichten ist die Sprache selbst: dass nichts mehr aufeinander und beisammen bleibt; dass alles im Fluss und im Werden ist – und dass die Sprache aus Klang heraus Körper, Tiere und Beziehungen formt, bewegt, gar neu erschafft. Hier, in diesen Gedichten, findet sich alles in Bewegung: die Wasser von der Quelle durch den Fluss bis zum Meer, wo die Sirenen von all dem Singen, ›was man nicht hören will‹; die Abgründe und Nachtgesänge. Auch das Sterben ist hier nur ein sich Verwandeln: ›schon bist du asche‹ – und das Verschwinden auch und sicherlich auch der Schlaf innerhalb der ›Mondsucht‹ als ›eine frage / des abnehmenden / Lichts‹.
Manon Hopf lebt in Mannheim. Literaturstudium in Mainz, Masterstudium in Frankfurt am Main. Literarisches übersetzen aus dem Französischen an der LMU München. seit 2021 Mitglied im VdÜ, 2021 erschien der Lyrikband hand, legungen; 2024 hier steht dein Mensch. Verwandlungen bei Hochroth Heidelberg
Hilde Domins einfache Worte riechen nach Mensch. Ihrer Lyrik wohnt Wahrhaftigkeit inne, die aus bedrückenden Erfahrungen geboren worden ist: Verfolgung, Flucht, Verlust der Heimat und der Liebe, Einsamkeit, Entbehrungen. Doch die Dichterin setzte dem Schmerz ihr Alphabet von tätigen Buchstaben entgegen. Bis sich Leid in Schönheit, die Stimmen der Gequälten in schöne Musik verwandelten und Verletzlichkeit und Heilung Hand in Hand gingen. Marion Tauschwitz hat Domins schönste, einprägsamste Zeilen aus Gedichten und Briefen in diesem Erinnerungsband zum 20. Todestag vereint. Lieblingszeilen, die zum Anker im Alltag werden und zum Stelldichein mit Hilde Domin und ihren Gedichten einladen.
Hilde Domin, geborene Löwenstein, kam am 27. Juli 1909 in Köln zur Welt. Sie gehörte zu bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit, doch machte sich auch als Literaturwissenschaftlerin einen Namen. Mit Hitlers Machtergreifung begannen für Hilde Domin und ihren Mann die Zeit der Exile, die sie über Italien, England und Kanada nach Santo Domingo führten. Nach 22 Jahren kehrten sie 1954 nach Deutschland zurück, wo Domin ihre Gedichte unter dem Pseudonym „Domin“, nach „dem Namen ihrer Insel“, zu veröffentlichen begann. Ab 1961 lebte sie in Heidelberg, wo sie am 22. Februar 2006 starb.
Marion Tauschwitz studierte Anglistik und Germanistik und arbeitete als Gymnasiallehrerin, freie Dozentin und freie Autorin, bevor sie 2001 Hilde Domin in Heidelberg kennenlernte. Sie begleitete sie bis zu deren Tod 2006. Im Jahr 2009 publizierte sie eine umfassende Biografie über Hilde Domin, die von der Literaturkritik als Standardwerk begrüßt wurde. Biografien, Belletristik Marion Tauschwitz lebt in Heidelberg.
Manfred Klenk: „Herbstzeitlose Poesie“ begleitet mit der Harfe von Madeleine Schuhmacher
Madeleine Schumacher ist eine deutsche Liedermacherin. Sie begleitet ihre Lieder zur Keltischen Harfe. Ihr künstlerisches Konzept verbindet Musik, Natur und Lyrik unter dem Titel „Hidden Gardens“ (Verborgene Gärten). Sie ist als Kleinkind aus den idyllischen Voralpen Bayerns mit ihrer Familie ausgewandert in die Vereinigten Staaten und wuchs auf in Brooklyn und Queens, New York.
„Liebesrauschen“, eine historische Lesung berühmter Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten, mit der Schauspielerin, Anke Sonnentag.
Manfred Klenk geboren in Mannheim, , veröffentlicht seit vielen Jahren Gedichte, Essays und Kurzprosa. Als Herausgeber und Autor (u.a.) hat er 2024 zusammen mit vier Autoren des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar e.V. „DIE RÄUBER ‘77“ die Anthologie „Heimat und Anderswo“ veröffentlicht. In diesem Jahr entstand mit Madeleine Schumacher eine gemeinsame Gedicht-Broschüre „Herbstzeitlose Poesie“, die zum diesjährigen „Weinheimer Literaturfestival / Weinheim liest“ veröffentlicht und dem Publikum vorgestellt wird.
Gabriele Kirch: Lyrik
Marion Tauschwitz liest aus „Hilde Domin – Lass uns wieder Wolkenhirten sein
Hilde Domins einfache Worte riechen nach Mensch. Ihrer Lyrik wohnt Wahrhaftigkeit inne, die aus bedrückenden Erfahrungen geboren worden ist: Verfolgung, Flucht, Verlust der Heimat und der Liebe, Einsamkeit, Entbehrungen. Doch die Dichterin setzte dem Schmerz ihr Alphabet von tätigen Buchstaben entgegen. Bis sich Leid in Schönheit, die Stimmen der Gequälten in schöne Musik verwandelten und Verletzlichkeit und Heilung Hand in Hand gingen. Marion Tauschwitz hat Domins schönste, einprägsamste Zeilen aus Gedichten und Briefen in diesem Erinnerungsband zum 20. Todestag vereint. Lieblingszeilen, die zum Anker im Alltag werden und zum Stelldichein mit Hilde Domin und ihren Gedichten einladen.
Hilde Domin, geborene Löwenstein, kam am 27. Juli 1909 in Köln zur Welt. Sie gehörte zu bedeutendsten Lyrikerinnen der Nachkriegszeit, doch machte sich auch als Literaturwissenschaftlerin einen Namen. Mit Hitlers Machtergreifung begannen für Hilde Domin und ihren Mann die Zeit der Exile, die sie über Italien, England und Kanada nach Santo Domingo führten. Nach 22 Jahren kehrten sie 1954 nach Deutschland zurück, wo Domin ihre Gedichte unter dem Pseudonym „Domin“, nach „dem Namen ihrer Insel“, zu veröffentlichen begann. Ab 1961 lebte sie in Heidelberg, wo sie am 22. Februar 2006 starb.
Marion Tauschwitz studierte Anglistik und Germanistik und arbeitete als Gymnasiallehrerin, freie Dozentin und freie Autorin, bevor sie 2001 Hilde Domin in Heidelberg kennenlernte. Sie begleitete sie bis zu deren Tod 2006. Im Jahr 2009 publizierte sie eine umfassende Biografie über Hilde Domin, die von der Literaturkritik als Standardwerk begrüßt wurde. Biografien, Belletristik Marion Tauschwitz lebt in Heidelberg.
Manfred Klenk liest aus „Herbstzeitlose Poesie“ begleitet mit der Harfe von Madeleine Schuhmacher
Lyrik zur Harfe
Madeleine Schumacher ist eine deutsche Liedermacherin. Sie begleitet ihre Lieder zur Keltischen Harfe. Ihr künstlerisches Konzept verbindet Musik, Natur und Lyrik unter dem Titel „Hidden Gardens“ (Verborgene Gärten). Sie ist als Kleinkind aus den idyllischen Voralpen Bayerns mit ihrer Familie ausgewandert in die Vereinigten Staaten und wuchs auf in Brooklyn und Queens, New York.
„Liebesrauschen“, eine historische Lesung berühmter Persönlichkeiten aus sechs Jahrhunderten, mit der Schauspielerin, Anke Sonnentag.
Manfred Klenk geboren in Mannheim, , veröffentlicht seit vielen Jahren Gedichte, Essays und Kurzprosa. Als Herausgeber und Autor (u.a.) hat er 2024 zusammen mit vier Autoren des Literarischen Zentrums Rhein-Neckar e.V. „DIE RÄUBER ‘77“ die Anthologie „Heimat und Anderswo“ veröffentlicht. In diesem Jahr entstand mit Madeleine Schumacher eine gemeinsame Gedicht-Broschüre „Herbstzeitlose Poesie“, die zum diesjährigen „Weinheimer Literaturfestival / Weinheim liest“ veröffentlicht und dem Publikum vorgestellt wird.
Gabriele Kirch: „Kinder im Gedicht – Gedichte und Haiku“
Anlässlich eines Jubiläums einer ihrer Töchter, machte sich Gabriele Kirch auf die Suche nach dem passenden Gedicht zu besagtem Anlass. Sie sah ihre gesammelten Werke durch und es fiel ihr auf, wie viele Texte, Gedanken und Gedichte sich in über 40-jähriger Tätigkeit als Lyrikerin um Kinder und Kindheit drehen. So entstand der Wunsch, ein Buch zu gestalten, welches sich ausschließlich mit Kindern und der für uns alle unweigerlich wichtigen Phase der Kindheit befasst.
Gabriele Kirch, wurde 1953 in Finsterwalde in der Niederlausitz geboren. Die schönsten Jahre der Kindheit und Jugend verbrachte sie in der Pfalz. Nach verschiedenen Stationen quer durch Deutschland hat sie den Lebensmittelpunkt seit 30 Jahren an der Ostsee bei Kiel gefunden.
Manon Hopf: aus „hier steht dein Mensch. Verwandlungen“
Die große Verwandlerin in Manon Hopfs Gedichten ist die Sprache selbst: dass nichts mehr aufeinander und beisammen bleibt; dass alles im Fluss und im Werden ist – und dass die Sprache aus Klang heraus Körper, Tiere und Beziehungen formt, bewegt, gar neu erschafft. Hier, in diesen Gedichten, findet sich alles in Bewegung: die Wasser von der Quelle durch den Fluss bis zum Meer, wo die Sirenen von all dem Singen, ›was man nicht hören will‹; die Abgründe und Nachtgesänge. Auch das Sterben ist hier nur ein sich Verwandeln: ›schon bist du asche‹ – und das Verschwinden auch und sicherlich auch der Schlaf innerhalb der ›Mondsucht‹ als ›eine frage / des abnehmenden / Lichts‹.
Manon Hopf lebt in Mannheim. Literaturstudium in Mainz, Masterstudium in Frankfurt am Main. Literarisches übersetzen aus dem Französischen an der LMU München. seit 2021 Mitglied im VdÜ, 2021 erschien der Lyrikband hand, legungen; 2024 hier steht dein Mensch. Verwandlungen bei Hochroth Heidelberg
Anlässlich eines Jubiläums einer ihrer Töchter, machte sich Gabriele Kirch auf die Suche nach dem passenden Gedicht zu besagtem Anlass. Sie sah ihre gesammelten Werke durch und es fiel ihr auf, wie viele Texte, Gedanken und Gedichte sich in über 40-jähriger Tätigkeit als Lyrikerin um Kinder und Kindheit drehen. So entstand der Wunsch, ein Buch zu gestalten, welches sich ausschließlich mit Kindern und der für uns alle unweigerlich wichtigen Phase der Kindheit befasst.
Gabriele Kirch, wurde 1953 in Finsterwalde in der Niederlausitz geboren. Die schönsten Jahre der Kindheit und Jugend verbrachte sie in der Pfalz. Nach verschiedenen Stationen quer durch Deutschland hat sie den Lebensmittelpunkt seit 30 Jahren an der Ostsee bei Kiel gefunden.
Manon Hopf liest aus „hier steht dein Mensch. Verwandlungen“
Die große Verwandlerin in Manon Hopfs Gedichten ist die Sprache selbst: dass nichts mehr aufeinander und beisammen bleibt; dass alles im Fluss und im Werden ist – und dass die Sprache aus Klang heraus Körper, Tiere und Beziehungen formt, bewegt, gar neu erschafft. Hier, in diesen Gedichten, findet sich alles in Bewegung: die Wasser von der Quelle durch den Fluss bis zum Meer, wo die Sirenen von all dem Singen, ›was man nicht hören will‹; die Abgründe und Nachtgesänge. Auch das Sterben ist hier nur ein sich Verwandeln: ›schon bist du asche‹ – und das Verschwinden auch und sicherlich auch der Schlaf innerhalb der ›Mondsucht‹ als ›eine frage / des abnehmenden / Lichts‹.
Manon Hopf lebt in Mannheim. Literaturstudium in Mainz, Masterstudium in Frankfurt am Main. Literarisches übersetzen aus dem Französischen an der LMU München. seit 2021 Mitglied im VdÜ, 2021 erschien der Lyrikband hand, legungen; 2024 hier steht dein Mensch. Verwandlungen bei Hochroth Heidelberg
Ort der Veranstaltung
Pastry Poets
Alte Postgasse 53
69469 Weinheim