Lutz Seiler - Das tickende Herz
Tickets ab 12,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
LITERATURHAUS FRANKFURT e.V. , Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Dienstag 27.10.26 / 19.30 h
Lutz Seiler: Das tickende Herz
Moderation: Sandra Kegel
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Liebe, Verhängnis – oder Verschwörung?
Es gibt im deutschsprachigen Raum kaum einen Literaturpreis von Rang, mit dem Lutz Seilers Werk noch nicht geehrt worden wäre: Georg-Büchner-Preis, Ingeborg-Bachmann-Preis, Preis der Leipziger Buchmesse, Deutscher Buchpreis … Nach den Romanen „Kruso“ und „Stern 111“ erzählt Seiler in „Das tickende Herz“ (Suhrkamp) das Leben seines Helden weiter: Zu Beginn des neuen Jahrtausends bricht Carl Bischoff in Berlin zu einer Art von Pilgerschaft auf. Er folgt jener wie aus dem Nichts aufgetauchten Tochter eines kasachischen Schamanen, die fast alles über ihn zu wissen scheint. Amsterdam, Rotterdam, die Kurische Nehrung und die winterkalte Steppe Kasachstans sind die Stationen ihrer märchenhaft-magischen wie zweifelhaften Liebe. Über diesen Grenzen sprengenden Roman, der uns um den halben Erdball führt, spricht der Autor mit der Feuilleton-Chefin der F.A.Z. Sandra Kegel.
Dienstag 27.10.26 / 19.30 h
Lutz Seiler: Das tickende Herz
Moderation: Sandra Kegel
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Liebe, Verhängnis – oder Verschwörung?
Es gibt im deutschsprachigen Raum kaum einen Literaturpreis von Rang, mit dem Lutz Seilers Werk noch nicht geehrt worden wäre: Georg-Büchner-Preis, Ingeborg-Bachmann-Preis, Preis der Leipziger Buchmesse, Deutscher Buchpreis … Nach den Romanen „Kruso“ und „Stern 111“ erzählt Seiler in „Das tickende Herz“ (Suhrkamp) das Leben seines Helden weiter: Zu Beginn des neuen Jahrtausends bricht Carl Bischoff in Berlin zu einer Art von Pilgerschaft auf. Er folgt jener wie aus dem Nichts aufgetauchten Tochter eines kasachischen Schamanen, die fast alles über ihn zu wissen scheint. Amsterdam, Rotterdam, die Kurische Nehrung und die winterkalte Steppe Kasachstans sind die Stationen ihrer märchenhaft-magischen wie zweifelhaften Liebe. Über diesen Grenzen sprengenden Roman, der uns um den halben Erdball führt, spricht der Autor mit der Feuilleton-Chefin der F.A.Z. Sandra Kegel.
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.