Lunchkonzert - mit Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie und des IEMA-Ensembles
Veranstalter:
Romanfabrik e.V. , Hanauer Landstr. 186 (Hof), 60314 Frankfurt am Main, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Kommen Sie in die ROMANFABRIK für eine etwas andere Mittagspause, essen Sie eine Kleinigkeit und trinken etwas an unserer Bar und erleben Sie dabei Mitglieder der Jungen Deutschen Philharmonie und des IEMA-Ensembles in einem Mini-Konzert von 30 Minuten live zur Mittagszeit. Es spielen Asuka Tietz (Violine), Shuyi Danneil (Violine), Zsófia Mitschele (Bratsche) und Ceren Ordu (Cello) Werke von Henriëtte Bosmans (Streichquartett, 1927) und Kaija Saariaho (Light and Matter, 2014).
Henriëtte Bosmans‘ Streichquartett von 1927 ist ein faszinierendes Werk voller klanglicher Raffinesse, leidenschaftlicher Ausdruckskraft und überraschender Wendungen. Zwischen spätromantischer Wärme und der musikalischen Moderne ihrer Zeit entfaltet sich eine ganz eigene, unverwechselbare Klangsprache. Bei "Light and Matter", das Kaija Saariaho in New York schrieb, ließ sich die Komponistin vom wechselnden Licht auf den glitzernden Blättern und den unbeweglichen Stämmen der massiven Bäume im Morningside Park inspirieren.
Vor dem Mini-Konzert werden jahreszeitentypisch vom Restaurant Pastel zwei verschiedene Lunchgerichte nach Wahl und ein Dessert serviert: Lunch 1 – Erdnuss-Curry mit Weißkohl, Auberginen, grünen Bohnen, Samal Oelek und Basmati Reis, Lunch 2 – „Skordalia“, griechischer Kartofffelstampf mit mediterranem Ofengemüse sowie als Dessert – Apfeltiramisu mit Mandeln.
12.00 Uhr: Einlass und Lunch
12.30 Uhr: Konzert
Ein Nachbarschaftsprojekt von ROMANFABRIK & Sound Port Frankfurt, gefördert durch die Crespo Foundation, in Kooperation mit dem Café/Restaurant Pastel.
Henriëtte Bosmans‘ Streichquartett von 1927 ist ein faszinierendes Werk voller klanglicher Raffinesse, leidenschaftlicher Ausdruckskraft und überraschender Wendungen. Zwischen spätromantischer Wärme und der musikalischen Moderne ihrer Zeit entfaltet sich eine ganz eigene, unverwechselbare Klangsprache. Bei "Light and Matter", das Kaija Saariaho in New York schrieb, ließ sich die Komponistin vom wechselnden Licht auf den glitzernden Blättern und den unbeweglichen Stämmen der massiven Bäume im Morningside Park inspirieren.
Vor dem Mini-Konzert werden jahreszeitentypisch vom Restaurant Pastel zwei verschiedene Lunchgerichte nach Wahl und ein Dessert serviert: Lunch 1 – Erdnuss-Curry mit Weißkohl, Auberginen, grünen Bohnen, Samal Oelek und Basmati Reis, Lunch 2 – „Skordalia“, griechischer Kartofffelstampf mit mediterranem Ofengemüse sowie als Dessert – Apfeltiramisu mit Mandeln.
12.00 Uhr: Einlass und Lunch
12.30 Uhr: Konzert
Ein Nachbarschaftsprojekt von ROMANFABRIK & Sound Port Frankfurt, gefördert durch die Crespo Foundation, in Kooperation mit dem Café/Restaurant Pastel.
Ort der Veranstaltung
Die Romanfabrik in Frankfurt am Main ist seit mehreren Jahrzehnten ein Garant guter literarischer Unterhaltung. Als Ort der Begegnung und ästhetischer Erfahrung hat sich der gemeinnützige Verein im Frankfurter Kulturleben fest etabliert.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.