Veranstaltungsinfos
Sistergold steht für handgearbeitete Musik mit funkelndem Esprit, Leidenschaft fürs Detail und glänzender Kreativität mit hohem Unterhaltungsfaktor.
In ihrem neuen Programm „Luftmaschen“ präsentieren die vier Saxophonistinnen neben bekannten Stücken aus Jazz, Klassik, Funk und Pop auch eine Vielzahl eigener Kompositionen passgenau zugeschnitten für das Quartett.
Der rote Faden wird schnell sichtbar: die Liebe zur Musik jedweden Genres, die Freude am Zusammenspiel miteinander und das Spiel mit dem Publikum.
Mit feinem Gespür für Inszenierung verstricken die temperamentvollen Musikerinnen ihre Stücke mit amüsanten Moderationen, gekonnten Showeinlagen und überraschenden Griffen in die Instrumentenkiste.
Sie drehen musikalische Schleifen, flachsen mit den Gästen und spinnen Stroh zu Gold.
Wohlbekannte Werke wie „Forest Gump“, „Spinning Wheel“, „Palladio“, „Monster Inc.“ oder auch Johannes Brahms „Ungarischer Tanz Nr. 5“ werden mit Raffinesse und durch eigene Bearbeitungen zu neuen Klanggeweben.
Wer Sistergold schon einmal erlebt hat, weiß: Es wird ein fesselnder, feiner, wilder und kurzweiliger Konzertabend.
Copyright: Sistergold
In ihrem neuen Programm „Luftmaschen“ präsentieren die vier Saxophonistinnen neben bekannten Stücken aus Jazz, Klassik, Funk und Pop auch eine Vielzahl eigener Kompositionen passgenau zugeschnitten für das Quartett.
Der rote Faden wird schnell sichtbar: die Liebe zur Musik jedweden Genres, die Freude am Zusammenspiel miteinander und das Spiel mit dem Publikum.
Mit feinem Gespür für Inszenierung verstricken die temperamentvollen Musikerinnen ihre Stücke mit amüsanten Moderationen, gekonnten Showeinlagen und überraschenden Griffen in die Instrumentenkiste.
Sie drehen musikalische Schleifen, flachsen mit den Gästen und spinnen Stroh zu Gold.
Wohlbekannte Werke wie „Forest Gump“, „Spinning Wheel“, „Palladio“, „Monster Inc.“ oder auch Johannes Brahms „Ungarischer Tanz Nr. 5“ werden mit Raffinesse und durch eigene Bearbeitungen zu neuen Klanggeweben.
Wer Sistergold schon einmal erlebt hat, weiß: Es wird ein fesselnder, feiner, wilder und kurzweiliger Konzertabend.
Copyright: Sistergold
Ort der Veranstaltung
Die Kniestedter Kirche, oft liebevoll KniKi genannt, blickt zwar auf eine lange religiöse Tradition zurück, ist heute aber alles andere als besinnlich. Als Kulturzentrum mit einem facettenreichen Programm hat sie sich auch über die Region Salzgitters hinaus mittlerweile einen guten Ruf erworben und lockt zahlreiche begeisterte Besucher in ihre Hallen.
Als Nikolai-Kirche wurde das Gotteshaus erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt, obwohl der Bau wohl schon aus dem 12. Jahrhundert stammt. Die kleine Bruchsteinkirche wurde 1815 umfassend saniert, behielt ihr mittelalterliches Erscheinungsbild jedoch bei und strahlt so auch heute noch den Charme vergangener Zeiten aus.
Seit 1973 ist die Kniedstedter Kirche in Besitz der Stadt Salzgitter, die sie als Kulturzentrum ausbaute. Auch dabei blieb der Charakter eines mittelalterlichen Gotteshauses erhalten, was für die ganz besondere Atmosphäre des Veranstaltungsraumes sorgt. Die KniKi bereichert mit einem tollen Programm aus Konzerten von Jazz bis Klassik, Lesungen und Kabarettabenden den Kulturkalender Salzgitters.
Als Nikolai-Kirche wurde das Gotteshaus erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt, obwohl der Bau wohl schon aus dem 12. Jahrhundert stammt. Die kleine Bruchsteinkirche wurde 1815 umfassend saniert, behielt ihr mittelalterliches Erscheinungsbild jedoch bei und strahlt so auch heute noch den Charme vergangener Zeiten aus.
Seit 1973 ist die Kniedstedter Kirche in Besitz der Stadt Salzgitter, die sie als Kulturzentrum ausbaute. Auch dabei blieb der Charakter eines mittelalterlichen Gotteshauses erhalten, was für die ganz besondere Atmosphäre des Veranstaltungsraumes sorgt. Die KniKi bereichert mit einem tollen Programm aus Konzerten von Jazz bis Klassik, Lesungen und Kabarettabenden den Kulturkalender Salzgitters.